Die erschütternde Wahrheit über die letzten Momente von Laura Dahlmeier und Hannelore Schmatz – zwei außergewöhnliche Frauen, zwei tragische letzte Gipfel, ein Schicksal, das niemand kommen sah – lesen Sie alles im Kommentarbereich!

Die erschütternde Wahrheit über die letzten Momente von Laura Dahlmeier und Hannelore Schmatz – zwei außergewöhnliche Frauen, zwei tragische letzte Gipfel, ein Schicksal, das niemand kommen sah


Zwei Frauen, zwei Generationen, zwei Schicksale – verbunden durch eine letzte Reise an den Rand der menschlichen Grenzen. Laura Dahlmeier, Biathlon-Olympiasiegerin und Ausnahmesportlerin, und Hannelore Schmatz, die legendäre Bergsteigerin, die 1979 am Mount Everest ihr Leben verlor, stehen sinnbildlich für Mut, Entschlossenheit und den Preis, den extreme Leidenschaft fordern kann.

Was die Öffentlichkeit bislang nicht wusste: In den letzten Wochen ihres Lebens beschäftigte Laura Dahlmeier ein Projekt, das direkt mit Hannelore Schmatz’ tragischem Ende verbunden war – und das schließlich ihr eigenes Schicksal besiegelte.

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Ein Brief aus der Vergangenheit

Alles begann, als Laura im Frühjahr in den Archiven des Deutschen Alpenvereins auf einen vergilbten Brief stieß. Absender: Hannelore Schmatz. Der Brief war an einen Freund gerichtet und datiert wenige Monate vor ihrer tödlichen Everest-Expedition.

In diesem Schreiben berichtete Schmatz nicht nur von ihrer Vorbereitung, sondern auch von seltsamen Vorkommnissen: mysteriöse Wetterumschwünge, unerklärliche Geräusche in den Hochlagern – und einer Vision, die sie in der Todeszone hatte, bevor sie je dort gewesen war.

„Es ist, als würde der Berg mich rufen“, schrieb Schmatz. „Und ich weiß, dass er mich nicht mehr gehen lassen wird.“


Lauras geheimes Vorhaben

Für die Öffentlichkeit war Laura nach ihrem Rücktritt aus dem Profisport vor allem als Naturschützerin und Abenteuerliebhaberin bekannt. Doch insgeheim plante sie etwas Größeres: eine Expedition in den Himalaya, um den genauen Ort zu erreichen, an dem Hannelore Schmatz starb.

„Sie war fasziniert von Hannelores Geschichte“, erzählt ein enger Freund. „Es war, als hätte sie eine Mission, Antworten zu finden – vielleicht sogar, um etwas zu beenden, das 40 Jahre offen geblieben war.“

Laut demselben Freund sprach Laura in den letzten Monaten immer öfter davon, dass „manche Gipfel mehr kosten, als man denkt“.


Die letzte Reise

Im Spätsommer brach Laura inkognito auf – keine Presse, keine offiziellen Ankündigungen. Nur ein kleines Team von Sherpas und Bergführern wusste Bescheid. Ziel: das Südcol-Lager am Everest und von dort der Aufstieg zur Todeszone, um Hannelores letzte Raststätte zu erreichen.

Die ersten Tage verliefen problemlos. Sie dokumentierte jeden Schritt, machte Fotos, sprach Sprachnachrichten ein. In einer dieser Nachrichten, die später auf ihrem Satellitentelefon gefunden wurde, sagt sie:

„Ich kann Hannelores Präsenz hier fühlen. Es ist unheimlich – fast so, als würde sie warten.“

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Der Wendepunkt

Am vierten Tag in der Todeszone verschlechterte sich das Wetter abrupt. Starker Wind, Schneesturm und Sichtweiten unter fünf Metern. Das Team drängte zur Umkehr, doch Laura bestand darauf, noch ein Stück weiterzugehen.

Ein Sherpa berichtet: „Sie sagte, sie müsse es sehen – nur dann könne sie in Frieden nach Hause.“

Schließlich erreichten sie einen Punkt, an dem der Schnee die Umrisse eines Körpers freigab – eingefroren in einer Position, die an die ikonischen, tragischen Bilder von Hannelore Schmatz erinnerte.


Die letzten Minuten

Was dann geschah, ist bis heute nicht vollständig geklärt. Zeugen berichten, Laura habe sich vom Team gelöst, sei näher an den Fundort gegangen und habe minutenlang still dagestanden.

Plötzlich brach sie zusammen. Ob es ein Höhenödem, Erschöpfung oder ein anderer medizinischer Notfall war, konnte später nicht mehr eindeutig festgestellt werden.

Die Sherpas versuchten, sie zu reanimieren, doch der Sturm machte jede Rettung unmöglich.


Das unerwartete Geständnis

Als die Nachricht von Lauras Tod Deutschland erreichte, war die Trauer riesig. Doch erst Tage später, bei einer improvisierten Pressekonferenz in München, trat einer der Bergführer vor die Kameras und sprach:

„Laura hat kurz vor ihrem Zusammenbruch etwas gesagt. Sie flüsterte: ‚Jetzt weiß ich, warum sie geblieben ist.‘“

Was genau sie damit meinte, bleibt ein Rätsel – und nährt Spekulationen, dass Laura vielleicht etwas herausgefunden hatte, das nie an die Öffentlichkeit geraten sollte.

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Parallelen der Schicksale

Die Geschichte von Hannelore Schmatz und Laura Dahlmeier ist von erschreckenden Gemeinsamkeiten geprägt: Beide Frauen waren Ausnahmesportlerinnen, beide suchten Herausforderungen jenseits des Alltäglichen – und beide fanden ihr Ende an einem „letzten Gipfel“, der mehr war als nur ein geographischer Punkt.

Ein Historiker des Alpinismus fasst es so zusammen: „Manchmal sind es nicht die Berge, die wir besteigen – manchmal sind es die Berge, die uns holen.“


Reaktionen aus aller Welt

Die Enthüllungen über Lauras geheime Mission lösten weltweite Reaktionen aus. Sportlerkollegen, Bergsteigerlegenden und Fans äußerten Bewunderung, aber auch Fassungslosigkeit.

„Es ist tragisch und heroisch zugleich“, sagte Reinhold Messner in einem Interview. „Sie wollte die Wahrheit – und hat den höchsten Preis bezahlt.“

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Das Vermächtnis

Freunde und Familie von Laura haben angekündigt, ihre Aufzeichnungen, Fotos und Audioaufnahmen zu veröffentlichen. Ziel sei es, ihre letzte Reise so genau wie möglich zu rekonstruieren – und vielleicht zu verstehen, was sie in den letzten Momenten gesehen oder gefühlt hat.

Ein Sherpa, der sie begleitete, fasst es in einfachen Worten: „Sie hat den Berg gesucht – und der Berg hat sie gefunden.“

 

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