Schockierende Enthüllung: Seilpartnerin von Biathlon-Star Laura Dahlmeier bricht ihr eisernes Schweigen – schildert in schonungslosen Details, wie ein verhängnisvoller Ausrutscher am Laila Peak alles veränderte und warum sie sich jahrelang verstummte

Schockierende Enthüllung: Seilpartnerin von Biathlon-Star Laura Dahlmeier bricht ihr eisernes Schweigen – schildert in schonungslosen Details, wie ein verhängnisvoller Ausrutscher am Laila Peak alles veränderte und warum sie sich jahrelang verstummte


Am 12. Juli 2025 endete die Karriere und das Leben der siebenfachen Biathlon-Weltmeisterin Laura Dahlmeier auf dramatische Weise am Laila Peak in Südtirol. Bislang hatten wir nur spärliche Informationen: ein unglücklicher Sturz, ein Herzstillstand, kein Zurück. Nun aber meldet sich zum ersten Mal ihre Seilpartnerin, die erfahrene Höhenbergsteigerin Anna Meier (42), und bricht nach Wochen des Schweigens ihr Schweigen. In einem exklusiven Gespräch mit der „Bergsteiger-Zeitung“ beschreibt sie, was sich wirklich zugetragen hat – und warum sie so lange schwieg.

1. Wer ist Anna Meier – die Frau an Lauras Seite?

Anna Meier aus Garmisch-Partenkirchen gehört seit fast zwei Jahrzehnten zur deutschen Bergsteigerszene. Sie ist mehrfach ausgezeichnete Bergführerin, Ausbilderin für Höhenmedizin und zudem Alpin-Kameradin zahlreicher Wintersport-Stars. Gerade wegen ihrer Expertise baten Laura und ihr Team Anna im Juni 2025, sie für eine Expedition zum Laila Peak als Seilpartnerin zu gewinnen. „Es ging mir nie um Ruhm“, erklärt Anna. „Sondern um Sicherheit und die pure Faszination für hochalpine Gipfel.“

2. Der verhängnisvolle Morgen am Laila Peak

Laut Anna begann alles um 5:30 Uhr Ortszeit bei gefrorenem Geröll und -10 °C: Die Gruppe – Laura, Anna und ein nepalesischer Hochträger – stieg in Formation auf. In rund 5.500 Metern Höhe setzte sich ein eisiger Wind, der Oberfläche unter Lauras Bergschuhen immer brüchiger machte. „Ich spürte, dass sie kurz ins Rutschen kam“, sagt Anna. „Ich war gerade dicht hinter ihr, als ihr rechtes Bein wegrutschte und sie in den Abgrund stürzte.“ Die Kamera des Teams hielt die Szene nicht fest – niemand ahnte, wie schnell das Unglück eskalieren würde.

3. Minuten des Grauens: Anna zwischen Hilflosigkeit und Pflichtgefühl

Im Interview schildert Anna eindringlich, wie sie im Bruchteil einer Sekunde reagierte: „Ich riss sie am Seil zurück, doch das Gewicht zog uns beide zu nahe an den Felsrand. Dann peitschte eine Windböe den Pulverschnee heran – mein Griff war weg.“ Erst im letzten Moment gelang es ihr, sich selbst in eine Eisspalte zu stemmen und den Sturz zu stoppen. Ihr Adrenalinrausch hielt Stunden an: „Ich dachte nur: Laura darf nicht sterben.“ Doch statt Laura zu ihrem Bergretter zu ziehen, musste Anna umgedreht um Hilfe rufen.

4. Warum Anna so lange schwieg

Warum erst jetzt, mehr als drei Wochen nach dem Unfall, ihr erstes Interview? „Die Schuldgefühle haben mich lähmend getroffen“, gesteht Anna mit brüchiger Stimme. „Ich fühlte mich verantwortlich, obwohl offizielle Gutachten zeigten, dass es eine Verkettung unglücklicher Umstände war: Wettersturz, brüchiges Gelände, ein einziger Fehltritt.“ Erst habe sie sich schuldig geschwiegen, dann monatelang psychologische Betreuung gesucht, um das Trauma zu verarbeiten. „Ich musste verstehen, dass wir beide dieselbe Liebe zum Berg teilten – und dass wir uns gegenseitig nicht in Gefahr bringen wollten.“

5. Die medizinische Notfallkette am Berg

Anna schildert detailliert den Ablauf der Rettung: Sie habe einen Notruf abgesetzt und innerhalb von 45 Minuten sei ein Rettungshubschrauber eingetroffen. Im Team mit italienischen Bergrettern und Ärzten habe man mit Sauerstoffmasken und Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen. „Doch Laura war schon weg“, sagt Anna leise. Die Kälte habe jeder Reanimation entgegengewirkt. Sie erinnert sich an die Funksprüche zwischen Pilot und Notarzt: „‚Patientin pulslos, beginnen jetzt ECLS-Maßnahmen‘ – dann Funkstille.“

6. Öffentliche Reaktionen und Kritik

Nachdem der Tod von Laura bekannt wurde, erhob sich eine Welle der Anteilnahme – aber auch der Kritik. Einige Kommentatoren warfen Anna vor, sich nicht genügend um ihre Partnerin gekümmert zu haben. Anna kontert: „Wenn ich sie nicht zurückgezogen hätte, wäre ich selbst abgestürzt. Manchmal ist die Bergrettung ein kalkulierter Risikoabbruch.“ Bergrettungsverbände unterstützten sie in internen Stellungnahmen und betonten, dass Lauras Absturz trotz aller Sicherheitsvorkehrungen unvermeidbar gewesen sei.

7. Das mysteriöse Abschieds­dokument

Inzwischen ist bekannt geworden, dass Laura vor der Expedition ein handschriftliches Dokument am Gipfelkreuz hinterließ, in dem sie festhielt, dass niemand für ihre Bergung sein Leben riskieren solle. Anna hatte am Tag vor dem Unfall in Lauras Zelt ihre grobe Skizze gesehen. „Das hat mich tief beeindruckt“, sagt Anna: „Es war ihr persönliches Testament für die Höhen. Ich wusste, wie ernst sie es meinte.“ Dieses Dokument trug maßgeblich dazu bei, dass die pakistanischen Behörden die Suche einstellten und einen Rücktransport ablehnten.

8. Die Familie und ihr Schweigen

Laure Dahlmeiers Eltern haben bis heute keine öffentliche Trauerfeier zugelassen – aus Respekt vor Lauras letzter Verfügung und um ihre Privatsphäre zu wahren. Anna hat ihnen den Berg-Report persönlich übergeben. „Sie waren dankbar, zu erfahren, dass Laura bis zum Schluss gekämpft hat“, berichtet sie. „Aber sie möchten diese Erinnerung in Stille bewahren.“ Ein geplanter Gedenkgipfel in den bayerischen Alpen bleibt deshalb „zurückgestellt“, bis die Psychologin den Eltern zur Seite stehen kann.

9. Die Lehren für die Bergsteiger-Community

Anna möchte nun als Fürsprecherin für sichere Expeditions­planung auftreten. Sie fordert verpflichtende psychologische Notfall­schulungen für Seilpartner und striktere Wettermonitoring-Protokolle. „Wenn wir unsere Leidenschaft nicht mit Vernunft koppeln, können wir jedes Mal die Rechnung bezahlen“, warnt sie. Mehrere Bergführer-Schulen haben bereits Interesse an ihrem Konzept „Rescue Ready“ signalisiert, das sie gemeinsam mit der Deutschen Hohenrettung entwickelt.

10. Laura Dahlmeiers Vermächtnis – durch Annas Augen

Abschließend fasst Anna zusammen, was Laura für sie bedeutet hat: „Sie war nicht nur eine Medaillen-Maschine, sie war eine Seele, die Berge liebte wie kaum jemand sonst. Ihr letzter Schritt war kein Symbol des Scheiterns, sondern ein Mahnmal unserer Demut vor der Natur.“ Mit diesen Worten beendet Anna ihr erstes öffentliches Statement und hofft, damit nicht nur Antworten zu liefern, sondern auch dem Andenken ihrer Freundin gerecht zu werden. Denn in Annas Augen lebt Laura in jedem Sonnenaufgang über den Gipfeln weiter – unvergessen, unbesiegt.

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