Gänsehaut-Moment im Bundestag: Alexander Gaulands brisante Rede über Israels Existenzkampf und Deutschlands unaufgelöste Schuld
In den altehrwürdigen Hallen des deutschen Bundestages, einem Ort, der oft von ritualisierten Debatten und vorhersehbaren politischen Manövern geprägt ist, sorgte eine Rede für ein unerwartetes Beben, das die Nation in ihren Grundfesten erschütterte und für einen „Gänsehaut-Moment“ sorgte. Alexander Gauland, eine prägende Figur der deutschen politischen Landschaft, trat ans Rednerpult und hielt eine Ansprache, die nicht nur die üblichen Parteigrenzen sprengte, sondern auch eine erstaunliche Stille selbst bei den oppositionellen Reihen von Grünen und Linken erzwang. Diese Rede, von manchen als die „beste Rede des Jahres“ gefeiert und von anderen als provokant empfunden, wurde schnell zu einem nationalen Gesprächsstoff. Sie berührte Themen von historischer Tragweite, moralischer Verantwortung und dem unauflösbaren Wesen des Tragischen, das die Menschheit seit jeher begleitet.

Gauland eröffnete seine Rede mit einer Reminiszenz an den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt, einen Staatsmann, dessen Format man heute „mit einem gewissen Wehmut zurückdenkt“. Er erinnerte an die Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer durch die Rote Armee Fraktion (RAF) im September 1977. Schmidt traf damals eine Entscheidung, die er als die schwerste seines politischen Lebens bezeichnete: Er weigerte sich, auf die Forderungen der Terroristen einzugehen. Diese Haltung, so Gauland, blieb auch nach der Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ durch palästinensische Terroristen bestehen. Während die Geiseln der „Landshut“ gerettet werden konnten, bezahlte Hans Martin Schleyer mit seinem Leben. Schmidt handelte als „Akteur einer Tragödie“, so Gauland, wissend, dass er schuldig werden würde, egal wie er sich entschied. Doch seine Botschaft war klar und unmissverständlich: „Mit Terroristen verhandelt man nicht. Terroristen bekämpft man mit allen Mitteln.“ Diese historischen Parallelen, gezogen zu einer Zeit, in der die aktuellen Konflikte im Nahen Osten die Welt in Atem halten, wirkten wie ein Stich ins Mark und bereiteten den Boden für die folgenden, noch brisanteren Ausführungen.
Der Redner spannte den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart und wies auf die alarmierende Harmonie zwischen deutschen Linksextremisten und palästinensischen Terroristen in jener Zeit hin. Ihr gemeinsamer Feind sei das „westliche System“, und für sie sei Israel ein „Kolonialstaat“, der von der Landkarte verschwinden müsse. Gauland erinnerte daran, dass Israel in den Medien der DDR selten ohne das Attribut „Aggressor“ auftauchte. Die Tatsache, dass ausgerechnet die Linke heute einen Antrag einbringe, der Israels Vorgehen kritisiere, ließ ihn von „Krokodilstränen“ sprechen. „Nie konnte man mit besserem Gewissen Antisemit sein als derzeit, nie verstanden sich islamische und linke Radikale besser als heute“, so Gauland. Er betonte jedoch ausdrücklich, dass er keineswegs alle, die Israels Vorgehen in Gaza kritisieren, als Antisemiten bezeichnen wolle. Doch es gab seiner Meinung nach „nie bessere Zeiten für Judenfeinde, Israel zu verurteilen“.
Im deutschen Bundestag, so Gauland, sei „womöglich keine Formulierung häufiger gebraucht worden als die von der deutschen Verantwortung gegenüber den Juden und dem jüdischen Staat“, die sich aus dem Versuch der Nationalsozialisten ableite, das jüdische Volk auszulöschen. „Die Nationalsozialisten sind erschreckend weit gekommen mit diesem Vorsatz“, mahnte er. Heute gebe es Organisationen in der arabischen Welt, die das „Werk Hitlers fortsetzen“ wollten, indem sie den Judenstaat auslöschen wollten. An der Spitze dieser Bestrebungen stehe die Hamas, deren Absichten unmissverständlich seien. Sie veröffentliche sogar die Bilder ihrer Gräueltaten, missbrauche Zivilisten als Schutzschilde und nehme das palästinenser Volk als Geisel. „Die Hamas hat nur ein Ziel: die Vernichtung Israels“, so Gauland.
Angesichts dieser Bedrohung sei Israel ein „Staat im Belagerungszustand“. Gauland erinnerte daran, dass in Israel dennoch zwei Millionen arabische Israelis leben, etwa 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Gaza hingegen sei „judenfrei“ gewesen, und von Gaza aus hätten jene angegriffen, „die ganz Israel gern judenfrei hätten“. Der Redner wiederholte seine langjährige Position: „Es steht uns nach meiner Meinung als Deutsche nicht zu, Israel zu verurteilen, wenn es sich gegen einen Angreifer wehrt, der Juden ermordet und von der Auslöschung des Judenstaates träumt.“ Diese Worte, die wie ein Schlag in die Magengrube wirken, wurden von Buhrufen und Zwischenrufen der Linken und Grünen begleitet, aber auch von lautstarkem Applaus aus anderen Teilen des Hauses.

Gauland thematisierte auch die immense finanzielle Unterstützung, die Deutschland und die EU den Palästinensern zukommen lassen. Allein in den Jahren 2023/2024 habe Deutschland fast eine Milliarde Euro überwiesen. Aus der EU flössen ebenfalls Millionen, und zwischen 2014 und 2020 gaben UN-Organisationen fast 4,5 Milliarden Dollar im Gazastreifen aus. Insgesamt belief sich die Hilfe für die Palästinenser zwischen 1994 und 2020 auf über 40 Milliarden Dollar. „Gaza hätte eine blühende Landschaft werden können“, stellte Gauland fest, doch anstatt Schulen und Fabriken zu bauen, habe die Hamas „Tunnel gegraben und Raketen gebaut“. Am 7. Oktober 2023 habe die Hamas Israel angegriffen, weit über 1000 Zivilisten auf bestialische Weise massakriert und die Bilder davon ins Netz gestellt. „Mir kann niemand einreden, dass die Hamas nicht mit einer massiven Vergeltung gerechnet hat“, so der Redner.
Er stellte die provokante Frage, wie die „Israel-Verteidiger hier im Saal und auch draußen“ reagieren würden, hätte man ihren Kindern und Familienangehörigen ähnliches angetan. Und er fragte, wie sich Israel verteidigen solle, „ohne dass es auch Unschuldige und Zivilisten trifft“. Gauland zog einen weiteren, schmerzhaften historischen Vergleich: „Die traf es auch bei den Bombenangriffen der Alliierten auf Hamburg, Dresden, Köln oder Chemnitz. Und doch sprechen wir heute zu Recht und besonders am Jahrestag der Landung in der Normandie von Befreiung.“ Die Frage der Verhältnismäßigkeit in einem solchen Krieg sei berechtigt, so Gauland, auch wenn der Antrag der Linken natürlich „vernünftige Passagen“ enthalte, was die humanitäre Hilfe betreffe. Doch gerade diese Kritik an der Verhältnismäßigkeit sei von Henrik Broder, einem bekannten Publizisten, „zu Recht“ gestellt worden.
Der Höhepunkt seiner Rede war Gaulands Betrachtung des Wesens der Tragödie. Er kritisierte die Verharmlosung des Begriffs in der heutigen Gesellschaft, wo „jeder Unfall als Tragödie“ bezeichnet werde. „Das Wesen des Tragischen liegt darin, dass der Mensch in dem er handelt, schuldig wird. Der Konflikt in einer Tragödie ist unauflösbar“, erklärte er. „In Israel geschieht eine Tragödie. Wir sollten Gott danken, dass wir bloß Zuschauer sind und nicht unser leichtfertiges Versprechen einlösen müssen, dass die Sicherheit Israels Teil unserer Staatsräson ist.“ Zum Abschluss mahnte er: „Aber wenigstens wohlfeiler Verurteilung sollten wir uns in dieser Situation enthalten.“

Die Rede endete mit stehenden Ovationen von Teilen des Plenums, während andere in ihren Sitzen verharrten oder weiterhin Zwischenrufe machten. Die Reaktion spiegelte die tiefe Spaltung wider, die Gaulands Worte in der deutschen Politik und Gesellschaft ausgelöst haben. Ob man ihm zustimmt oder nicht, Alexander Gauland hat mit dieser Rede einen Nerv getroffen und eine Debatte angestoßen, die weit über den aktuellen Konflikt hinausreicht und Deutschland mit seiner eigenen Geschichte, seiner Verantwortung und der komplexen Natur menschlichen Handelns konfrontiert. Es war ein Moment, der die Zuschauer daran erinnerte, dass Politik manchmal nicht nur Schlagzeilen, sondern auch Gänsehaut erzeugt.
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