„Ein Angriff auf unsere gesamte Demokratie“: Morddrohungen gegen Alice Weidel eskalieren – AfD-Chefin aus Zuhause evakuiert

„Ein Angriff auf unsere gesamte Demokratie“: Morddrohungen gegen Alice Weidel eskalieren – AfD-Chefin aus Zuhause evakuiert


Article: „Ein Angriff auf unsere gesamte Demokratie“: Morddrohungen gegen Alice Weidel eskalieren – AfD-Chefin aus Zuhause evakuiert

Der neue Tiefpunkt: Zielscheibe auf der Stirn

Alice Weidel: News und Hintergründe zur AfD-Politikerin

Die politische Stimmung in Deutschland hat einen neuen, beunruhigenden Tiefpunkt erreicht. Die Polarisierung eskaliert, und die jüngsten Entwicklungen im Umgang mit der Oppositionspartei AfD und ihrer Galionsfigur, Dr. Alice Weidel, erinnern Beobachter an düstere Zeiten. Der traurige Höhepunkt dieser Entwicklung ist ein direkter Angriff, der nicht nur die Sicherheit Weidels, sondern die gesamte demokratische Kultur in Deutschland betrifft.

Was in Hannover und Berlin aufgetaucht ist, ist kein bloßer Streich oder eine einfache Kritik. Es handelt sich um Aufkleber, die ganz offen zum Mord an Alice Weidel aufrufen, indem sie die Politikerin mit einer Zielscheibe auf der Stirn zeigen. Das Schockierende daran: Diese Aufkleber sollen das Logo der Linksjugend Solid, der Jugendorganisation der Linkspartei, tragen.

Obwohl die Polizei in dem Fall ermittelt und die Linkspartei jegliche Beteiligung von sich weist – mit der Behauptung, dies seien nicht ihre Methoden –, sehen Kritiker diese Aufkleber als direktes Ergebnis eines „Klimas des Hasses“, das von linksorientierten Parteien und Teilen der Medien seit Jahren geschürt werde.

Die Parallele zum Attentat in den USA

Die Brisanz des Vorfalls wird durch eine düstere Parallele zur Situation in den USA verschärft. Nur wenige Wochen zuvor war der konservative Aktivist Charlie Kirk auf offener Bühne mit einem gezielten Schuss in den Halsbereich erschossen worden – ein mutmaßlich linkes Attentat, das die Welt erschütterte.

„Das ist doch kein Zufall“, heißt es in der Berichterstattung. Die Aufkleber, die Weidel mit der Zielscheibe zeigen, senden eine „klare Botschaft“, dass das, was in den USA möglich war, auch hier passieren kann. Dies sei der Versuch, das Attentat auf Charlie Kirk nachzuahmen. Für viele ist dieser Angriff nicht nur ein persönlicher Angriff auf Weidel, sondern ein Angriff auf alle, die eine andere Meinung vertreten, und auf die Freiheit der politischen Rede in Deutschland.

Das Leben unter Hausarrest: Evakuierung und Polizeischutz

Die Sicherheitslage für Alice Weidel wurde unmittelbar als so ernst eingestuft, dass sie drastische Konsequenzen nach sich zog:

  • Evakuierung: Weidel musste ihre Wahlkampftour in Nordrhein-Westfalen abbrechen und wurde aus ihrem Zuhause evakuiert.
  • Safe House: Sie wurde in ein Safe House gebracht – eine Maßnahme, die in der Berichterstattung mit „Unter Hausarrest“ verglichen wird. Solche Zustände „erinnern an DDR-Methoden, nicht an ein demokratisches Deutschland“, so die Kritik.
  • Massiver Schutz: Ihr Personenschutz umfasst nun über ein Dutzend Sicherheitskräfte, Drohnen und spezialisierte Ausrüstung. Die Frage, die sich stellt: Ist dies die Demokratie, in der Politiker nicht mehr frei sprechen können, ohne Angst vor Gewalt?

Die Bedrohung des privaten Lebens: Der Fall Bernd Baumann

Der Angriff auf Alice Weidel steht nicht isoliert da. Die Berichterstattung zieht Parallelen zu den jahrelangen Attacken auf andere AfD-Politiker, wie den parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann. Vor Baumanns Haus gab es demnach bereits einen mutmaßlich linksextremen Brandanschlag auf ein Auto.

Zudem wurden die Wohnadressen von Hamburger AfD-Abgeordneten auf einem linken Portal veröffentlicht. Täter sollen in den Wohnvierteln Aufkleber mit der Aufschrift „Achtung AfD-Faschist in eurem Viertel“ angebracht haben, um die Betroffenen in ihrem sozialen Umfeld zu isolieren. Baumann berichtete gegenüber Welt TV von „andauernden Anschlägen“ auf sein Haus und der Angst seiner Frau. Er sieht die Antifa als Gewalttäter, die „vom Staat verhätschelt und bezahlt werden“. Die Polizei habe in keinem Fall Täter ermitteln können.

Die Partnerin bricht das Schweigen: Das Leben im „Käfig“

Die politischen Bedrohungen ziehen das Privatleben von Alice Weidel und ihrer langjährigen Partnerin, der Schweizerin Sarah Bossard, in den Sog der Eskalation. Sarah Bossard, die mit der Politik der AfD „gar nichts zu tun hat“, sieht sich „regelrecht von allen Seiten attackiert“ und muss die gemeinsamen Söhne unter massivem Schutz in den Kindergarten bringen.

Nach jahrelanger Belastung durch den Ausnahmezustand des Polizeischutzes und der ständigen Bedrohung bricht Sarah Bossard nun ihr Schweigen.

  • Gefühl der Gefangenschaft: Ein Insider zitiert sie mit den Worten: „Ich fühle mich wie eine Gefangene.“ Ein anderes Mal soll sie gefragt haben: „Manchmal frage ich mich, ob sie das wert ist.“
  • Das zerrissene Doppelleben: Die Familie, die in der Schweiz ein modernes Familienleben mit den 2015 und 2017 geborenen Söhnen führt, steht im krassen Gegensatz zur konservativen Fassade, die Weidel nach außen vertritt.
  • Der innere Konflikt: Bossard, die ein ruhiges Leben in der Schweiz gewohnt war, soll vor engen Freunden kurz vor der Europawahl gesagt haben: „Wir leben wie in einem Käfig.“ Die ständige Bedrohung, die Angst vor Anschlägen und die politische Doppelmoral hätten Spuren hinterlassen. „Ich wollte eine Familie, kein Schlachtfeld“, fügte sie hinzu.

Während Alice Weidel im politischen Kosmos gefangen ist und politische Siege feiert, zahlt ihre Partnerin den Preis des „Alleinerziehenden im Ausnahmezustand“.

Die Berichterstattung schließt mit der Aufforderung an die Öffentlichkeit, „laut zu werden“ und nicht zuzulassen, dass der Hass siegt. Der Angriff auf Alice Weidel wird als „Angriff auf uns alle“ und als Wendepunkt in der politischen Kultur Deutschlands dargestellt, der die Notwendigkeit einer klaren Distanzierung von politischer Gewalt und die Forderung nach Gerechtigkeit und Rechenschaft verdeutlicht.

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