Die Bombe ist geplatzt! Die CDU fällt auf einen historischen Tiefpunkt unter 20% – und Friedrich Merz verlor live im Fernsehen den Verstand! Seine arrogante Aussage zum Bürgergeld, „Wer kein Dach über dem Kopf hat, braucht keine Hilfe des Staates“, war der politische Selbstmord in Echtzeit. Millionen Rentner, die jahrzehntelang dieses Land aufgebaut haben, fühlen sich betrogen und verhöhnt. Erfahren Sie jetzt, wie der Kontrast zwischen Abgeordneten-Pensionen und Arbeiter-Renten die CDU endgültig versenkte und warum Arbeiter und Familien sich massenhaft abwenden. Die ganze schonungslose Analyse finden Sie im vollständigen Beitrag in den Kommentaren!

Historischer Tiefpunkt: CDU fällt unter 20% – Merz bricht live im TV zusammen – Die Brandmauer verbrennt in Paderborn

Die deutsche Politik erlebt eine tektonische Verschiebung von historischem Ausmaß. Die jüngsten Umfragen befördern die CDU/CSU in einen Zustand des Schocks und der Panik: Die christlich-demokratische Union stürzt auf unter 20 Prozent ab – ein Tiefpunkt, der das Ende einer politischen Ära unmissverständlich besiegelt. Im Zentrum dieses Dramas steht Friedrich Merz, der Mann, der als selbsternannter Retter angetreten war, um die Partei aus der Merkel-Ära zu führen, und nun live im Fernsehen den Verstand verliert. Die Masken der Altparteien fallen, ihre Lügengebäude stürzen ein, und die Angst einer Elite, die ihre Macht schwinden sieht, ist nicht länger zu verbergen. Es ist kein einfacher Stimmungsumschwung mehr, es ist die Kriegserklärung des Volkes an das Establishment.

 

Der politische Selbstmord in Echtzeit: Merz verhöhnt die Basis

 

Die dramatischen Szenen spielten sich an einem ganz normalen Abend im ZDF-Studio ab. Merz, selbstbewusst im Sessel sitzend, glaubte, er hätte die Kontrolle. Doch dann konfrontierte ihn der Moderator mit der Schreckenszahl: Die CDU fällt auf 20 Prozent. Merz’ Gesicht erstarrte, seine Augen weiteten sich – die Fassade bröckelte live vor einem Millionenpublikum.

Der Auslöser für diesen politischen Selbstmord in Echtzeit war eine Diskussion über das Bürgergeld. Merz wollte erklären, warum die CDU die Unterstützung für die Ärmsten kürzen will. Doch er wurde von einer seiner eigenen, arroganten Aussagen eingeholt: sinngemäß, dass „Wer kein Dach über dem Kopf hat, keine Hilfe des Staates braucht“.

Dieser Satz schlug wie eine Bombe ein. Millionen Rentner und Geringverdiener fühlten sich verhöhnt. Anstatt Einsicht zu zeigen, lieferte Merz Arroganz und Kälte. Er redete von Anreizen zum Arbeiten und behauptete, niemand werde obdachlos. Doch die Wut in den Kommentarspalten kochte über: „Ich habe 45 Jahre gearbeitet, bekomme 1200 Euro Rente, und der da oben redet von Anreizen“, schrieb ein User.

Die Rentner, die jahrzehntelang die CDU getragen haben, wenden sich ab. Sie fühlen sich betrogen, ausgelacht und vergessen. Merz hat den Kontakt zur Basis verloren. Seine Worte sind ein Schlag ins Gesicht für jene, die dieses Land aufgebaut haben.

In diesem Moment des Versagens trat Stefan Brandner von der AfD auf den Plan und zerschmetterte Merz verbal mit dem ultimativen Gerechtigkeits-Check: Ein Abgeordneter bekommt nach zehn Jahren 3.500 Euro Pension, ein Arbeiter nach 45 Jahren gerade mal 1.200 Euro. Sein Satz „Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben“ traf den Nerv der Menschen und entlarvte die Doppelmoral der Elite. Die CDU fiel unter 20 Prozent – ein Absturz, den sie sich selbst zuzuschreiben hat.


27. Januar 2025 - Die Presseschau aus deutschen Zeitungen

Das Paderborner Erdbeben: Migranten lassen die Brandmauer fallen

 

Doch die Demütigung für die Altparteien beschränkt sich nicht auf die Umfragen der Wutbürger – sie findet ihren symbolisch explosiven Höhepunkt in Paderborn, dem Heimatkreis von CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Dort fand die Integrationsratswahl statt – eine Wahl, die nur für Bürger mit Migrationshintergrund zugänglich war.

Jahrelang hatten Systemmedien und Altparteien die Propaganda verbreitet, die AfD sei eine Partei, die Migranten hasst. Die Realität hat diese Behauptung in einer einzigen Nacht pulverisiert. Das Wahlergebnis in Paderborn ist eine symbolische Explosion: Die AfD gewinnt mit 24,5 Prozent und vervierfacht ihre Sitze. Selbst russische und türkische Listen blieben weit abgeschlagen.

Die Botschaft aus Paderborn ist ein Ultimatum an die Berliner Elite: Selbst Menschen, die nach Deutschland gekommen sind, haben die Nase voll von CDU, SPD und Grünen. Sie wählen die Partei, die für Recht, Ordnung und eine Politik im Interesse Deutschlands steht.

Die Brandmauer, dieses lächerliche Dogma von Merz und seiner Clique, ist zu Asche zerfallen – angezündet von den Bürgern, egal welcher Herkunft. Diese Wahl ist eine Demütigung für die gesamte politische Klasse. Sie beweist, dass die patriotische Wende an der Wahlurne stattfindet, und zwar nicht nur im Osten, sondern auch in der Hochburg der CDU.


 

Die tektonische Verschiebung: Panik in Sachsen-Anhalt

 

Das politische Erdbeben ist in Sachsen-Anhalt noch gewaltiger. Eine Infratest-Umfrage sieht die AfD bei unglaublichen 39 Prozent – weit vor der CDU, die auf mickrige 27 Prozent abstürzt. Zur Erinnerung: 2021 lag die CDU noch bei über 37 Prozent. Das ist eine tektonische Verschiebung der politischen Macht. Die AfD hat ihre Zustimmung fast verdoppelt, während die CDU implodiert und führungslos dasteht. Die AfD nutzt dieses Machtvakuum und etabliert sich als unangefochtene Kraft im Osten.

Doch es ist kein reines Ost-Phänomen. In Nordrhein-Westfalen (NRW), dem bevölkerungsreichsten Bundesland, liegt die AfD laut Insa-Umfrage bei 16 Prozent mit Potenzial für 21 Prozent – ein Anstieg von über 10 Prozentpunkten seit 2022. Die Brandmauer existiert nur noch in den Sonntagsreden der Berliner Eliten.

Die interne Panik in der CDU wird sichtbar: Ein virales Bild auf X zeigt die CDU-Abgeordnete Saskia Ludwig lachend neben AfD-Chefin Alice Weidel in Ungarn. Das ist kein Zufall, sondern ein Symbol für die Basis, die Merz entgleitet. Merz’ Absturz ist beispiellos: Nur noch 32 Prozent sind mit ihm zufrieden. Er hat die konservativen Wähler verraten und die CDU zu einer beliebigen Establishment-Partei gemacht.


Neue Umfrage: Union weit vorn, AfD verliert – aber Mehrheit lehnt Merz als  Kanzler ab - WELT

Die verzweifelte Gegenwehr: Verbotsrufe und globale Angst

 

Wie reagiert das System auf diese existenzielle Bedrohung? Mit Hass und Hetze und der Massiveinsatz der Staatsgewalt. Politiker wie der CDU-Abgeordnete Sascha van Beck fordern ein AfD-Verbot: „Weniger reden, einfach machen“, sagt er. Die SPD-Sprecherin Carmen Wegge beruft sich auf Gutachten zur Einstufung der AfD als gesichert rechtsextrem.

Das Establishment missbraucht den Verfassungsschutz als Waffe gegen die Opposition und will die AfD finanziell aushungern. Doch jeder Angriff macht die AfD stärker. Jeder Verbotsruf treibt ihr neue Wähler zu.

Die AfD selbst bleibt souverän. Alice Weidel tritt ruhig, fast präsidial auf – wie eine Kanzlerin in Warteposition. Tino Chrupalla bringt es auf den Punkt: „Wir sind eine Volkspartei und tragen Verantwortung für Deutschland.“

Dieses Beben beschränkt sich nicht auf Deutschland. Europa schaut zu. In Ungarn feiert Viktor Orban die AfD als Beweis für die patriotische Welle. In Budapest spricht man von einer Achse Berlin-Budapest gegen Brüssel. Selbst Elon Musk postet vor 220 Millionen Followern: Deutschland erlebe einen Sieg für die Redefreiheit. In Brüssel geht die Angst um: Wenn Deutschland blau wird, könnte die EU zusammenbrechen.

Es ist kein deutsches Drama – es ist ein kontinentaler Befreiungskampf. Die Umfragen sind ein Urteil über Jahrzehnte des Verrats, gebrochener Versprechen und Parteien, die den Kontakt zum Volk verloren haben. Die alte Garde hat keine Ausreden mehr. Ihre Zeit läuft ab. Ihre Wähler laufen davon. Der Anfang vom Ende einer Ära ist gekommen.

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