Schröder bricht das Schweigen: “Staatliche Sabotage!” Die explosive Wahrheit hinter der Atomkraftwerk-Sprengung und dem Verrat an Deutschlands Energiesouveränität

Article: Gerhard Schröder enthüllt die dunkle Wahrheit: Die Zerstörung der deutschen Energiesouveränität
Gerhard Schröder, der Mann, der Deutschland in den frühen 2000er Jahren regierte, hat mit einer einzigen Aussage Berlin in helle Aufruhr versetzt und eine Lawine an Spekulationen losgetreten. Es geht um Energie, Macht und einen tiefgreifenden Verrat an der deutschen Wirtschaft. Der Altkanzler, einst selbst ein Verfechter des Atomausstiegs, hat seine Meinung radikal revidiert und liefert nun eine Schockthese: Die Sprengung des Atomkraftwerks Gundremmingen war kein Fortschrittssymbol, sondern, Zitat, “staatliche Sabotage”. Schröder spricht aus, was viele Bürger nur murmelten, und liefert damit den Frontalangriff auf die sogenannte Energiewende. Er bezeichnet sie unmissverständlich als “verbrecherische Sabotage gegen die deutsche Wirtschaft”.
Diese starken Worte eines ehemaligen Staatsoberhauptes können nicht ignoriert werden. Sie zwingen die Öffentlichkeit, die katastrophalen Folgen der aktuellen Energiepolitik neu zu bewerten. Denn während die Energiepreise explodieren, Unternehmen abwandern und ganze Industriezweige vor dem Aus stehen, fragen sich immer mehr Experten und Bürger, warum Deutschland seine einst modernste und zuverlässigste Energieversorgung der Welt mutwillig zerstört hat. Die Geschichte Gundremmingens steht dabei sinnbildlich für diesen politischen Wahnsinn.
Gundremmingen: Ein Mahnmal des politischen Wahnsinns
Das Atomkraftwerk Gundremmingen war einst ein Garant für saubere, zuverlässige und günstige Energie, die über 4,7 Millionen Haushalte versorgen konnte. Doch was folgte, war ein Akt der Selbstzerstörung, der in der Geschichte der Industriepolitik seinesgleichen sucht. Die Regierung beschloss nicht nur die Abschaltung, sondern die finale Sprengung der Kühltürme.
Während Politiker dieses Spektakel unter Applaus und dem Duft von Bratwurst als Volksfest inszenierten, war es für viele Bürger ein Symbol des politischen Irrsinns. Schröder bringt es auf den Punkt: Die Sprengung war ein Schlag ins Herz der deutschen Industrie. Laut Studien hätte Gundremmingen innerhalb von nur vier Jahren wieder ans Netz gehen können – CO2-neutral und bezahlbar. Stattdessen liegen heute “Schutt und Asche”. Deutschland hat damit seine eigene Energiesouveränität zerstört und sich von einem der größten Pfeiler seiner wirtschaftlichen Stärke getrennt. Die Worte des Altkanzlers hallen nach: “Kraftwerke sind geschlossen, Grenzen sind geöffnet.” Er warnt davor, dass Deutschland, wenn es so weitermacht, vor Verwerfungen historischen Ausmaßes stehe.
Die Geopolitik der Zerstörung: Nord Stream und die Schattenmächte
Die Kritik Schröders geht weit über die nationale Energiepolitik hinaus und deutet auf weitaus größere Mächte hin, die am Werk sind. Die Zerstörung der inländischen Kernkraft ist für ihn nur ein Teil einer umfassenderen Strategie, die Deutschlands Abhängigkeit von globalen Energiemärkten – und damit von geopolitischen Interessen – zementieren soll.
Schröder erinnert daran, dass schon in den 1980er Jahren die USA versuchten, Deutschland vorzuschreiben, woher es seine Energie beziehen dürfe. Dieses Muster setzt sich seiner Ansicht nach heute fort. Er sieht die Sanktionen gegen die Nord Stream 2 Pipeline (NS2) als klaren Eingriff in Europas Souveränität. Er korrigiert die gängige Darstellung: NS2 sei kein rein russisches Projekt gewesen, sondern ein europäisches Infrastrukturprojekt, genehmigt von mehreren EU-Staaten, um günstiges Gas nach Europa zu bringen.
Die Logik ist klar: Die USA verfolgten und verfolgen das Interesse, Europa von ihrem teuren Flüssiggas (LNG) abhängig zu machen. Und die deutsche Regierung, so die schwere Anklage Schröders, spiele dabei mit. Ohne Kernkraft, ohne Kohle und ohne günstiges Gas gerät Deutschland in eine toxische Abhängigkeit, deren Rechnung die Bürger und die Unternehmen zahlen: Strompreise auf Rekordniveau, Abwanderung von Firmen und ein Sozialstaat, der kurz vor dem Kollaps steht. Die EU, so Schröder in einer weiteren scharfen Attacke, werde mit ihrem Verbrennerverbot als “Organisation der Zerstörung von Wohlstand und Sicherheit” in die Geschichte eingehen.
Der größte Sabotageakt in der Geschichte Europas
Die dramatische Entwicklung rund um die Nord Stream Pipelines im Herbst in der Ostsee, die durch Explosionen schwer beschädigt wurden, sieht Schröder als direkten Angriff auf Deutschlands Energiesouveränität. Für ihn ist die Sprengung ein Symbol dafür, dass Deutschland zum Opfer westlicher Interessen, insbesondere der USA, geworden ist, die die Pipeline von Anfang an vehement ablehnten.
Die Ermittlungen zu diesem Sabotageakt, der als der größte in der Geschichte Europas gilt, werfen brisante Fragen auf. Die Spur führte zu einer Gruppe von Verdächtigen, darunter ein 64-jähriger Ukrainer namens Volodimir Z., ein ausgebildeter Taucher und ehemaliger Soldat der ukrainischen Armee. Vertrauliche Unterlagen zeigten, wie die Ermittler der Gruppe auf die Spur kamen. Doch genau hier wird es kompliziert: Sowohl ein polnisches als auch ein italienisches Gericht lehnten die Auslieferung von Verdächtigen nach Deutschland ab. Die Details dieser Entscheidungen sind unklar, aber es scheint, dass geopolitische Interessen eine entscheidende Rolle spielen, die Wahrheit zu verschleiern oder zumindest die Aufklärung zu blockieren. Die Frage nach der Verantwortung für die Zerstörung von Deutschlands Energieunabhängigkeit ist damit noch lange nicht beantwortet, doch Schröders Haltung ist klar: Nord Stream ist ein Opfer einer geopolitischen Intrige.
Das Scheitern des Systems und die Wut der Bürger

Die energiepolitischen Verwerfungen sind für Gerhard Schröder nur die Spitze des Eisbergs. Er spricht von einem “tiefgreifenden Strukturverfall des Landes”. Er beklagt die illegale islamistische Massenmigration und einen kollabierenden Sozialstaat, der gleichzeitig unbezahlbar und leistungsschwach sei. Vom einstigen Aufstiegsversprechen der Nachkriegsjahrzehnte sei nichts mehr übrig. Für den Altkanzler steht fest, dass das bestehende politische System vor den Augen der Bürger scheitert.
Inmitten dieser politischen Verzweiflung taucht die Frage nach einem deutschen “Befreier” auf – einem potenziellen “deutschen Trump”, der das marode System zu Fall bringen könnte. Schröder, der die Lage strukturell noch schlimmer einschätzt als selbst schärfste Kritiker, kommt hier auf die Alternative für Deutschland (AfD) zu sprechen. Unerwartet lobt er die Partei als einzige politische Kraft, die sich konsequent gegen den “Irrsinn der Energiewende” gestellt hat.
Diese politische Querverbindung ist bemerkenswert und sorgt für Aufsehen: Eine einstige SPD-Legende lobt die AfD, die dem Altkanzler als einzige Partei noch Respekt entgegenbringt. AfD-Politiker wie Alice Weidel äußerten tiefen Respekt, und Tino Trupala traf Schröder sogar persönlich. Es ist ein klares Signal dafür, dass die Wut der Bürger über die von Schröder angeprangerte politische Lethargie wächst und nach einem Ventil sucht. Der Altkanzler mag zwar konstatieren, dass die AfD personell noch weit davon entfernt sei, den eruptiven Unmut der Bürger für sich zu nutzen – aber die Tatsache, dass er in der AfD einen Widerpart gegen die selbstzerstörerische Energiepolitik sieht, spricht Bände über den Zustand der politischen Landschaft in Deutschland.
Die laufende Aufarbeitung: Zwischen Stiftung und Staatsgewalt
Die Aufarbeitung der energiepolitischen Fehler und Verflechtungen nimmt weiter ihren Lauf. Ein Untersuchungsausschuss befasst sich mit der Frage, wer die Idee zur umstrittenen Klimaschutzstiftung hatte und inwieweit Russland direkt involviert war. Im Fokus stehen dabei auch ehemalige Bundeswirtschaftsminister wie Sigmar Gabriel und Peter Altmaier, sowie der frühere Bundeskanzler Olaf Scholz, deren Befragungen mit Spannung erwartet werden. Die Abgeordneten wollen wissen, ob die Stiftung ein rein deutsches Projekt war oder ob es direkten Druck aus Moskau gab.
Gerhard Schröders scharfe Anklage, die Sprengung eines Atomkraftwerks sei “staatliche Sabotage” und die Nord Stream Zerstörung ein Angriff auf die deutsche Souveränität, wirft ein Schlaglicht auf die komplexen und dunklen Verflechtungen von Politik, Wirtschaft und internationalen Interessen. Eines ist sicher: Diese Geschichte über die Zerstörung des deutschen Wohlstands ist noch lange nicht zu Ende. Die Wahrheit, so scheint es, wird in den kommenden Monaten erst vollständig ans Licht kommen.