Berlin, 27. Oktober 2025. Die deutsche Regierungskoalition, ein Zweckbündnis zwischen der CDU von Kanzler Friedrich Merz und der SPD, steht nicht mehr nur vor einer Zerreißprobe – sie befindet sich im offenen Krieg. Was als politischer Streit über eine unbedachte Äußerung begann, ist binnen weniger Tage zu einem beispiellosen Schauspiel der Selbstzerstörung eskaliert. Während Deutschland in der schwersten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten steckt und die innere Sicherheit auf den Straßen zerfällt, hat die SPD den offenen Aufstand gegen den eigenen Kanzler geprobt. Die Nation blickt fassungslos auf ein Kabinett, das sich selbst zerfleischt.

Der Auslöser war ein einziges Wort: “Stadtbild”. Vor fast zwei Wochen sprach Kanzler Merz von Problemen im “Stadtbild” – ein Begriff, der sofort als Chiffre für gescheiterte Migration, Kriminalität und eine Entfremdung im öffentlichen Raum verstanden wurde. Doch statt die Debatte zu führen, trat Merz den Rückzug an. Erst hieß es, seine Worte seien selbsterklärend. Dann, unter dem massiven Druck des Koalitionspartners, ruderte er zurück, las eine Erklärung ab, die Beobachter als “Geiselvideo” verspotteten, und beteuerte, er meine nur eine “ganz, ganz klitze kleine Zahl von Leuten”.
Es war das Signal, auf das die SPD gewartet hatte. Sie rochen Blut.
Seither überbieten sich die Sozialdemokraten in öffentlichen Attacken gegen den Mann, der sie eigentlich anführen soll. SPD-Chef Lars Klingbeil kritisierte den Kanzler öffentlich mit einer Schärfe, die man sonst nur für die Opposition reserviert. Der SPD-Politiker Dirk Wiese warf Merz vor, die Gesellschaft zu spalten und Menschen zu “verletzen”. Die SPD-Fraktion fordert nun ultimativ einen “Gipfel zum Thema Stadtbild” – eine reine Provokation.
Der absolute Tiefpunkt dieser Eskalation wurde jedoch am Wochenende erreicht. Wiebke Eser, die Vize-Fraktionschefin der SPD, wurde auf einer Demonstration in Bielefeld gesichtet – in der ersten Reihe, protestierend gegen den eigenen Bundeskanzler. Ein Regierungsmitglied auf der Straße gegen den Regierungschef. Ein Vorgang, den es in der Geschichte der Bundesrepublik so noch nicht gegeben hat. Selbst der sichtlich konsternierte CDU-Fraktionschef Jens Spahn warnte gestern Abend im Fernsehen: “Opposition in der Regierung, das ging noch nie gut. Das sollte die SPD auch wissen.”
Doch die SPD will Opposition sein. Sie will diesen Kanzler nicht mehr. Die Wut über die “Stadtbild”-Äußerung ist nur der willkommene Anlass. Kommentatoren sind sich einig: Die SPD führt einen gezielten Zermürbungskrieg, um die Koalition zu sprengen.
Während in Berlin über Semantik gestritten wird, brennt das Land. Die politische Debatte wirkt wie ein Hohn angesichts der Realität, die Merz unbeholfen zu beschreiben versuchte. In den letzten Tagen erst: eine Schießerei am helllichten Tag in Hannover. Ein eskalierender Clankrieg in Essen, der Krankenhäuser in Festungen verwandelt, in denen sich rivalisierende Familienclans auf den Fluren bedrohen. Eine brutale Gruppenvergewaltigung durch fünf Syrer in Heinsberg. Begriffe wie “Messerstecherei” und “Gruppenvergewaltigung” sind zu einem festen, traurigen Bestandteil der täglichen Nachrichten geworden.
Doch statt diese Probleme zu lösen, streitet die Regierung darüber, ob man sie benennen darf.
Das Bild, das Kanzler Friedrich Merz in diesem Konflikt abgibt, ist verheerend. Kritiker werfen ihm vor, nicht der Gestalter, sondern der oberste “Ansprecher” der Nation zu sein. Ein Mann, der Probleme zwar raunt, aber nicht löst. Er wird als schwach wahrgenommen, als jemand, der sich von der SPD “mit dem Stadtbildnasenring von links nach rechts” führen lässt. Die Analyse aus politischen Kreisen ist brutal: Merz wisse, dass er die Probleme, insbesondere in der Migrationspolitik, nicht lösen kann, ohne die SPD zu verlieren. Und da er die Kanzlerschaft mehr fürchtet zu verlieren als das Land, wählt er die Demütigung.
Es ist ein tägliches Spektakel. Lars Klingbeil, so heißt es, behandle Merz wie einen “Schulhof-Bulli”. Er wisse, dass Merz an den Symbolen der Macht klebt – dem gepanzerten Audi A8, dem Blaulicht, dem Status. Solange Merz diesen “Dienstwagen” behalten wolle, könne Klingbeil ihn jeden Tag öffentlich demütigen, und Merz werde es erdulden. Er lasse sich “in die Fresse hauen”, so ein Kommentator, und sage danach, es sei “gar nicht so schlimm” gewesen.
Diese politische Kernschmelze findet vor dem Hintergrund einer dramatischen Wirtschaftslage statt. Das renommierte IFO-Institut warnte erst letzte Woche: “Die Lage ist dramatisch.” Das Land befindet sich im dritten Rezessionsjahr. Die deutsche Schlüsselindustrie, die Automobil- und die Chemiebranche, kollabiert unter den Lasten einer Energiepolitik, die Kritiker als “Selbstmord” bezeichnen.
Man muss sich das Bild vor Augen führen, das die Regierung abgibt: Das Flugzeug Deutschland rast auf eine Felswand zu. Die Passagiere – die Bürger – hören aus dem Cockpit nur noch Geschrei. Nicht darüber, wie man die Katastrophe abwendet, sondern darüber, wer “links rum” oder “rechts rum” gesagt hat. Diese Regierung hat fertig.

Die Umfragewerte spiegeln das Entsetzen der Bevölkerung wider. Nur noch 32 Prozent der Befragten glauben, dass die schwarz-rote Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode halten wird. Ganze 49 Prozent rechnen mit einem vorzeitigen Bruch. Die SPD, so die Analyse, arbeite gezielt auf diesen Bruch hin.
Was ist der Plan der SPD? Es geht um einen “Lagerwahlkampf”. Lars Klingbeil, so die Vermutung, wolle die Regierung sprengen, um sich in einer Neuwahl als der linke Kanzlerkandidat zu inszenieren, der Deutschland vor einem vermeintlichen “Rechtsruck” rettet. Ein Kampf gegen das Schreckgespenst von 1933, angeführt von den NGOs und den öffentlich-rechtlichen Milieus, um von der eigenen katastrophalen Regierungsbilanz abzulenken. Klingbeil wolle der “linke Kanzler” werden, der die “Billionen” Euro an Schulden, die diese Regierung auf den Weg gebracht hat, für linke Umverteilungsprojekte ausgeben kann.
Hinzu kommt eine weitere tickende Zeitbombe: das hochspannende Thema einer möglichen Neuauszählung der letzten Wahl. Es verdichten sich die Hinweise, dass die Wahl falsch gezählt wurde und das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) eigentlich im Bundestag sitzen müsste. Sollte sich dies bewahrheiten, wäre die Koalition ihre Mehrheit ohnehin los.
Die Regierung ist am Ende. Sie ist eine “absolute Unverschämtheit gegenüber den Bürgern”, wie es ein Beobachter formulierte. Es geht nicht mehr um das Land, es geht um Egos, um Dienstwagen und um den nächsten Wahlkampf. Die Frage ist nicht mehr ob diese Koalition zerbricht, sondern nur noch wann – und wie viel Substanz dieses Landes bis dahin noch ruiniert wird.
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