„Kein Kuschelkurs mehr“: Nach Brandanschlag auf Bernt Baumann fordert die AfD sofortiges Antifa-Verbot und Entlastung der GKV um 10 Milliarden Euro

Der Angriff auf die Demokratie: Brandanschlag als Eskalation der politischen Gewalt
Die politische Landschaft Deutschlands erlebt eine zunehmende Verrohung. Ein feiger Brandanschlag auf das private Auto des AfD-Bundestagsabgeordneten Bernt Baumann in Hamburg in der vergangenen Nacht hat die Debatte um linksextreme Gewalt neu entfacht. Die Tat, bei der nur dem Zufall zu verdanken ist, dass das Feuer nicht auf das Wohnhaus übergriff, wurde kurz darauf von einer mutmaßlichen Antifa-Gruppe in einem Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetplattform Indymedia offen gerechtfertigt.
Die Verfasser des Schreibens, das mit „feurigen Grüßen an die Angeklagten, Eingeknasteten und Untergetauchten Antifas“ beginnt, erklärten den Angriff für legitim und untermalten ihn mit politischen Parolen. Am erschreckendsten jedoch war die enthaltene, unverhohlene Morddrohung, die sich gegen vermeintliche Unterstützer des konservativen oder rechten Spektrums richtete. Dieser Anschlag ist, so die scharfe Reaktion der AfD, kein Einzelfall, sondern ein direkter Angriff auf die Grundwerte der Demokratie.
Das Antifa-Dilemma: Gewalt darf kein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein
Unabhängig von der politischen Einstellung oder der persönlichen Haltung zur AfD muss ein elementares Prinzip für alle gelten: Gewalt darf niemals ein Mittel der politischen Auseinandersetzung sein. Die AfD-Führung stellte klar, dass diejenigen, die Menschen bedrohen, einschüchtern oder ihnen Schaden zufügen, weil sie eine andere politische Meinung vertreten, sich außerhalb des demokratischen Konsenses stellen.
Demokratie lebt vom offenen, auch harten Streit um Argumente – nicht von Brandanschlägen, Drohungen und der Zerstörung von Eigentum. Die Fraktion prangerte die erschreckende Gleichgültigkeit oder gar klammheimliche Zustimmung an, mit der Angriffe auf AfD-Politiker in Teilen der Gesellschaft und der Medien aufgenommen werden. Dies sei brandgefährlich, da es moralische Grenzen verschiebe und das fatale Signal sende, dass Gewalt gegen politische Gegner unter bestimmten Umständen akzeptabel sei.
Die Fraktion sah sich genötigt, eine unmissverständliche Warnung auszusprechen: Wer Gewalt gegen politische Minderheiten toleriert, untergräbt den Rechtsstaat und öffnet die Tür für eine Spirale der Eskalation. Der Staat sei gefordert, diesen Angriff mit aller Konsequenz aufzuklären und die Täter zur Rechenschaft zu ziehen.
Die rote Linie: Die AfD fordert sofortiges Antifa-Verbot
Die politische Verrohung, die der Anschlag auf Bernt Baumann symbolisiert, gipfelte in der Forderung nach einem sofortigen und konsequenten Vorgehen gegen linksextreme Gewaltstrukturen.
„Wer den demokratischen Rechtsstaat ernst nimmt, kann nicht länger zuschauen, wie unter dem Label Antifa gewaltorientierte Strukturen Menschen einschüchtern, Eigentum zerstören und den politischen Gegner entmenschlichen“, hieß es in der Erklärung. Die AfD-Führung machte deutlich: Ein Staat, der Gewalt gegen politisch Andersdenkende toleriert, verliert Stück für Stück seine moralische und rechtliche Autorität.
Die zentrale Forderung:

- Ein klares, rechtssicheres und konsequent durchgesetztes Verbot aller Gruppierungen, die sich unter dem Label Antifa organisieren und auf Konfrontation, Sachbeschädigung, Körperverletzung und Drohungen setzen.
- Das Vereinsgesetz biete dafür die Instrumente. Wer sich strukturiert zusammenschließt und Gewalt propagiert, hat keinen Anspruch auf staatliche Nachsicht.
Die AfD bezeichnete das Zögern der etablierten Parteien in dieser Frage als einen Skandal. Seit Jahren werde das Vorgehen gegen linksextreme Gewalt gebremst, relativiert oder in endlosen Prüfungsroutinen erstickt. Statt klarer Kante gegen Gewalt gebe es eine „Spracharobatik“, die Täter zu Aktivisten umdeute und Ermittlungsbehörden mit politischer Rücksichtnahme fessele. Diese Politik verrate die demokratische Mitte und mache sie erpressbar.
Die AfD kündigte an: „Wenn wir regieren, das ist nur noch eine Frage der Zeit, dann wird aufgeräumt. Dann gibt es keinen Kuschelkurs mehr mit Linksextremisten. Es gibt kein Geld mehr für irgendwelche linken oder linksextremen NGOs und die Antifa wird verboten.“ Die Forderung nach einem Antifa-Verbot sei keine parteipolitische Reaktion, sondern die logische Konsequenz der Gleichheit des Rechts. Wer Gewalt organisiert, wird verboten, unabhängig von seiner politischen Ausrichtung.
Der finanzielle Notstand: 10 Milliarden Euro für die Solidargemeinschaft
Neben der dringenden Frage der inneren Sicherheit rückte die AfD ein weiteres, finanziell brisantes Thema in den Mittelpunkt: die drohende massive Einwanderung in das deutsche Gesundheitssystem zulasten der deutschen Beitragszahler. Die Abgeordneten Bernt Baumann und Martin Sichert präsentierten eine Initiative, die darauf abzielt, die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) um mindestens zehn Milliarden Euro zu entlasten.
Der Kern des Problems, so die AfD-Analyse, ist die ungebremste Aufnahme von Ausländern in das Solidarsystem, die noch keinerlei Leistungen erbracht oder jemals Beiträge eingezahlt haben.
Martin Sichert, gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion, legte die Fakten dar: Die 2,57 Millionen ausländischen Bürgergeldempfänger in Deutschland gehören nach Ansicht der AfD nicht in die gesetzliche Krankenversicherung. Stattdessen solle der „weltweite Standard“ etabliert werden, nach dem derjenige, der nichts in die Solidargemeinschaft eingezahlt hat, auch seine Gesundheitsleistungen selbst zahlen muss.
Als Vorbild dient das sogenannte dänische Modell: „Bist du kein Däne, bist du kein Steuerzahler, dann bekommst du entsprechend keine Leistungen und musst das alles selber zahlen.“ Die AfD betonte, dass die anderen Parteien zur Lösung der GKV-Probleme ständig Vorschläge von Leistungskürzungen für gesetzlich Versicherte machten – von der Abschaffung von Pflegegrad 1 bis zur Herausnahme von Kieferorthopädie und Zahnarztleistungen. Dies sei der völlig falsche Weg, da die Leistungen in der GKV bereits so schlecht seien, dass dies das Leben der Bürger massiv beeinträchtige.
Das Prinzip Notfall: Behandeln, aber Rechnung stellen
Die Abgeordneten beleuchteten die massiven finanziellen Auswirkungen dieses Systemfehlers: Allein in der GKV könnten zehn Milliarden Euro eingespart werden. Hinzu kämen Millionenbeträge, die Kommunen entlastet würden, da diese aktuell die Kosten für ausländische Bürgergeldempfänger in Pflegeheimen oder ähnlichen Einrichtungen tragen.
Sichert adressierte auch die kritische Frage, die im Falle einer Notfallsituation aufgeworfen wurde: Was passiert, wenn eine mittellose Person nach einem Unfall eine teure Operation benötigt? Lässt man die Person dann sterben? Die Antwort der AfD ist klar und orientiert sich am internationalen Standard, wie am Beispiel eines verunfallten Australiers in Bosnien gezeigt wurde:
„Man behandelt denjenigen entsprechend notfallmäßig. Der wird wiederhergestellt und bekommt dann eine entsprechende Rechnung über die Summe, die er dann entsprechend auch zu zahlen hat.“
Es gehe darum, das Solidarsystem zu schützen und nicht darum, medizinische Hilfe zu verweigern. Die Annahme, dass bei Bürgergeldempfängern immer eine Bedürfnisprüfung laufe, sei bei Ausländern zudem oft falsch. Vermögen oder Immobilien im Ausland würden ignoriert – die Bedürfnisprüfung gelte oft nur für Deutsche und für das Vermögen innerhalb Deutschlands. Die AfD fordert daher die konsequente Umsetzung dessen, was Friedrich Merz im Wahlkampf mehrfach forderte: Es könne nicht sein, dass Ausländer auf Kosten der deutschen Beitragszahler Gesundheitsleistungen in Anspruch nehmen, ohne beigetragen zu haben. Es sei „allerhöchste Zeit“, dass dieser weltweite Standard auch in Deutschland etabliert werde.
Der Schlusspunkt: Kampf gegen Extremismus und für die Beitragszahler
Die Presseerklärung der AfD Bundestagsfraktion markierte einen doppelten Frontalangriff auf die aktuelle Politik: Einerseits der Kampf gegen linksextreme Gewalt, die in einem Brandanschlag gipfelte, und andererseits der Kampf für die finanzielle Entlastung der Beitragszahler in der GKV. Die AfD kündigte an, sich von Anschlägen und Drohungen nicht aufhalten zu lassen. Der Ruf nach einem Antifa-Verbot sei die logische Konsequenz aus der Gleichheit des Rechts.
Wer heute Antifa-Gewalt dulde, öffne morgen Tür und Tor für jede andere Form politischer Brutalisierung. Die AfD forderte daher eine entschlossene Entscheidung: Schutz aller politisch Arbeitenden, konsequente Strafverfolgung der Straftaten und das Austrocknen der Finanzquellen von gewaltbereiten Extremisten – ein Ende des doppelten Standards und des Verrats an der demokratischen Mitte. Nur so könne das Fundament der Republik Bestand haben.
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