Vom Ort der Freude zum Ort des Grauens: Nach dem Terroranschlag in Magdeburg müssen die Sicherheitsmaßnahmen auf Weihnachtsmärkten erhöht werden. Vereine können sich das jedoch nicht leisten.

Ein Weihnachten ohne Glühwein am Weihnachtsmarkt-Stand? An manchen Orten ist das dieses Jahr Realität: Nach den Erfahrungen der letzten Jahre gilt erhöhter Terrorschutz – und der ist vielen zu teuer.
So gibt es dieses Jahr in Overath (Nordrhein Westphalen) keinen Weihnachtsmarkt. Die Absperrmaßnahmen und das zusätzliche Sicherheitspersonal kann sich der Verein, der das Fest veranstaltet, nicht leisten, berichtet die Rheinische Post.
Auch der Weihnachtsmarkt im IGA Park in Rostock (Mecklenburg Vorpommern) fällt dieses Jahr aus. Weitere betroffene Weihnachtsmärkte sind unter anderem der Weihnachtsmarkt in Hamburg-Rahlstädt, wie das Hamburger Abendblatt berichtet. Wegen zu geringer Umsätze, die in den letzten Jahren erzielt wurden, kann sich auch dieser Veranstalter die neuen Sicherheitsmaßnahmen nicht leisten.
Deutschland veranstaltet jährlich mehr als 2500 Weihnachtsmärkte. Die meisten öffnen Ende November. Diese ziehen jährlich bis zu 160 Millionen Besucher an.
Am 20. Dezember 2024 erschütterte der Anschlag von Magdeburg ganz Deutschland. Ein 50-jähriger Mann aus Saudi-Arabien raste mit einem Auto in die Menschenmenge auf einem Weihnachtsmarkt und tötete sechs Menschen. Weitere 300 Besucher wurden verletzt.
Ein ähnliches Szenario ereignete sich 2016 in Berlin: Am 19. Dezember 2016 tötete ein islamistischer Attentäter zwölf Menschen auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz.
Die erhöhten Sicherheitsmaßnahmen sind eine berechtigte Forderung, die von den Veranstaltern allein jedoch kaum getragen werden kann. Aber: Finanzielle Unterstützung, wie beispielsweise von der Stadt Overath, gibt es nicht. Aus diesem Grund können manche Weihnachtsmärkte nicht mehr stattfinden.
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