„Die sind doch nach zwei Wochen weg“: Professor Homburg reißt Buyx’ Fassade ein – Kommissionsleitung schreitet ein, um Impf-Tabu zu retten

Der Skandal der Aufarbeitung: Wie eine Zensur das Corona-Tabu zementierte
Die Enquetekommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie sollte die politischen Entscheidungen „gründlich, konstruktiv und selbstkritisch“ beleuchten. Was folgte, war jedoch ein Eklat, der die tiefe Kluft zwischen politischer Selbstverteidigung und gesellschaftlichem Aufklärungsbedarf offenbarte. Im Zentrum stand Professor Stefan Homburg, der die ehemalige Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Professor Alena Buyx, mit ihren eigenen, mittlerweile brisanten Aussagen konfrontierte.
Das Resultat: Die Kommissionsleitung schritt energisch ein und versuchte, Homburg das Wort abzuschneiden – ein Vorgang, den der AfD-Mann als Zensur seiner Fragen verurteilte. Der Höhepunkt der Konfrontation war ein Moment seltener Wut, der die Anspannung im Studio auf die Spitze trieb und laut Berichten sogar zu einem Zerbrechen des Stifts bei der Aufsichtsperson führte.
Die Zensur-Debatte: Ist die Impfung ein Tabu-Thema?
Der Konflikt entzündete sich, als Homburg seine Fragen an Frau Buyx richtete. Die Kommissionsvorsitzende Franziska Hoppermann (CDU) unterbrach ihn gleich zweimal scharf mit dem Hinweis: „Wir haben ja heute nicht das Thema Impfen, sondern das Thema Eigenverantwortung, zu dem Frau Professor Buyx geladen ist.“
Professor Homburg wies diesen Versuch, ein Kernthema der Pandemie auszuklammern, empört zurück und nannte es „extrem unfair“ und eine Zensur. Er argumentierte messerscharf: „Ich denke, dass Impfpflicht die extremste Negierung der Eigenverantwortung ist, die es überhaupt gibt.“
Der Affront war offensichtlich: Während die Kommission vorgab, die Auswirkung politischer Entscheidungen auf die „Eigenverantwortung“ aufzuarbeiten, sollten die drastischsten Eingriffe in dieses Grundrecht, nämlich Impfzwang und Impfpflicht, nicht erörtert werden dürfen.
Das Märchen vom „weggeimpften“ Spike-Protein
Homburgs erste Frage zielte auf eine Aussage, die Professor Buyx am 3. Juni 2021 in der Sendung Markus Lanz gemacht hatte und die in der wissenschaftlichen Aufarbeitung eine zentrale Rolle spielt. Buyx hatte über die mRNA-Impfstoffe gesagt:
„Die zerfallen, dann werden die abgebaut, dann sind die weg. Die kann man nach zwei Wochen überhaupt nicht mehr nachweisen im Körper.“
Diese Sicherheit suggerierende Behauptung stellte Homburg dem aktuellen Stand der Forschung gegenüber: Eine renommierte Wissenschaftlerin der Yale Universität habe herausgefunden, dass die RNA noch Monate später aktiv und nachweisbar sei und das Antigen, das sogenannte Spike-Protein, weiterhin fabriziert werde.
Homburg betonte die Brisanz: Dies sei „möglicherweise eine Ursache für Post-Vakzin-Syndrom“. Er stellte Buyx die direkte Frage: „RKI, PEI, selbst der Hersteller haben nie so eine Behauptung aufgestellt. Warum haben Sie das getan?“
Buyx verteidigte sich nur vage mit dem Verweis, es handele sich um eine „Einschätzung ihrerseits“, vermied aber eine klare Erklärung, warum sie eine derart konkrete wissenschaftliche Behauptung aufgestellt hatte, die sich später als falsch herausstellte und die Grundlage für die politische Verharmlosung möglicher Impfschäden bildete.

Off-Label-Empfehlung für Kinder: Die Abwälzung der Verantwortung
Die zweite Konfrontation betraf die vulnerabelsten Gruppen: Kinder. Homburg erinnerte Buyx an ein Interview mit der Welt vom 27. Mai 2021, in dem sie empfohlen hatte, „behinderte Kinder mit Herzfehler und Downsyndrom off-label impfen zu lassen“ – also ohne Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO).
Homburgs Vorwurf: Dies sei für die betroffenen Kinder eine Art Impfpflicht, weil sie sich gegen die Entscheidungen ihrer Eltern nicht wehren können. Er fragte: „Warum meinten Sie, dass sie besser informiert sind als Ethikrat als die Stiko?“
Buyx wies die Verantwortung von sich und behauptete, sie habe lediglich darauf verwiesen, dass diese Off-Label-Empfehlung von der Stiko stamme und sie diese Information nur referenziert habe. Homburg konterte umgehend mit der sachlichen Feststellung, dass Off-Label gerade bedeute, dass keine Stiko-Empfehlung existiere. Er schloss mit der Frage: „Genieren Sie sich nicht im Nachhinein dafür, solche Empfehlungen an Eltern und die Bevölkerung gegeben zu haben?“
Auch hier wich Buyx einer klaren Antwort aus, indem sie die Frage erneut als „keine Empfehlung“ zurückwies und Homburg aufforderte, den „Sachstand“ sorgfältig zu prüfen.
Fazit: Die Angst vor dem Zweifel
Die hitzige Debatte endete in einer klaren Frontstellung. Alena Buyx äußerte ihre Sorge, dass die Aufarbeitung dazu genutzt werde, „Zweifel gesät [würden] an diesen demokratischen Institutionen“ und dass das Narrativ „war alles falsch, war alles böse“ entstehen könnte.
Professor Homburg hingegen argumentierte, dass die fehlende Bereitschaft, selbst die umstrittensten Entscheidungen – wie Impfpflicht, Lockdowns oder irrtümliche wissenschaftliche Aussagen – kritisch zu hinterfragen, genau dieses Misstrauen nähre. Der Eklat im Landtag war somit ein trauriges Zeichen: Die Aufarbeitung scheitert bereits an der Weigerung, die unangenehmsten Fakten und die eigene Verantwortung ehrlich zu beleuchten.
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