Diese Stars heizen uns mit ihren Nacktkleidern ordentlich ein











Während unsere liebsten Stars und Sternchen normalerweise in opulenten Roben über die roten Teppiche dieser Welt schreiten und Glamour-pur verkörpern, trifft ein Trend gerade ein wie ein Blitz: weniger ist mehr. Oder noch besser: mehr Haut ist mehr. Richtig gelesen: Wir lassen die Hüllen fallen und zeigen Nippel, Bäuche und Oberschenkel und Co. aufblitzen. Sogenannte “Naked Dresses” sind der hotteste Shit und auch in der Promiwelt absolut beliebt. Das Naked-Dress ist viel mehr als ein Modetrend. Was häufig noch zensiert wird, gilt bei den Promis jetzt als freizügiges Statement auf dem roten Teppich. “Tabuzonen” des Körpers werden endlich mal aufgehoben und wir sehen Bobbie, Boobies, Bobbies. Uff, ist das sexy.
“Nacktkleider”: Die Lieblingsmode der Stars am seidenen Faden
Die Nackedeis unter den Roben eigenen sich sowohl, um bei der Fashion Week herausstechen als auch als sexy Cover-up für den die Promis am Strand. Das haben Sylvie Meis, Chiara Ferragni und Co. schon längst für sich feststellen dürfen. Die knappen Fummel kommen an. Und machen im Instagram-Universum schon fast die Hälfte unseres Feeds aus! Absolute Vorreiterin in Sachen nackte Mode ist dabei Florence Pugh. Die britische Schauspielerin integriert das heiße Fashion-Must-have auf Fashionshows in Rom oder Oscar-Red-Carpets und macht Kleider mit Nippel-Präsenz zu ihrem Signature-Look. Gewagt? Ja! Aber auch feministisch und modern.
Hier lassen die Stars die Hüllen fallen
Kleine Löcher oder große Netzmaschen: Coolen Aussparungen sind in der Mode so gut wie keine Grenzen gesetzt. Am besten kommen die natürlich auf dem roten Teppich zur Geltung. Superschön in Szene gesetzt, schockt es sich einfach gut. In den letzten Monaten und Jahren durfte vor allem bei den Oscars und der Met Gala die nackte Haut in dünnen Kleidern gefeiert werden. Wer sich da nicht gezeigt hat, nutzt Grammys oder Fashion Week für den Wow-Auftritt. Geheimformel für einen gelungen (fast) nackten Auftritt: sichtbare Brüste und durchscheinende Höschen. Na dann, weg mit dem Stoff.
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