12 Weihnachtstraditionen der 60er & 70er, die verschwunden sind!

Erinnerst du dich noch an Weihnachten, wie es früher wirklich war? Keine überquellenden Geschenke, keine grellen Lichterketten wochenlang, sondern echte Magie, selbstgemachte Geschenke, Lieder im Familienkreis und Traditionen, die heute fast vergessen sind. Begleite uns auf eine Reise zurück in die 60er und 70er Jahre und entdecke zwölf Weihnachtstraditionen, die wir längst verloren haben.
Bescheidenere Geschenke. Erinnerst du dich noch an Weihnachten, als nicht der größte Geschenkberg zählte, sondern die kleine liebevolle Überraschung, die von Herzen kam. In den 60er und 70er Jahren waren Geschenke etwas völlig anderes als heute. Sie waren schlicht, persönlich und oft selbstgemacht.


Kinder warteten damals nicht auf teure Elektronik oder prallgefüllte Geschenkpakete. Sie hofften auf etwas, das mit Sorgfalt vorbereitet wurde. Eine Puppe mit einem neuen handgenähten Kleid, ein frisch gestrichener Holzroller oder ein Teddy, dem man den abgerissenen Arm wieder angenäht hatte. Diese Geschenke erzählten Geschichten, Geschichten von Mühe, Zeit und Zuneigung.
In vielen Familien war Geld knapp, aber gerade deshalb hatten die kleinen Geschenke einen besonderen Wert. Weihnachten war weniger Konsum und mehr Gefühl. Es ging nicht darum, wie viel unter dem Baum lag, sondern wen man um sich hatte und was man füreinander tat. Heute in einer Zeit, in der Kaufhäuser Überquellen und Onlineshops schon im Herbst zum Geschenkerausch einladen, wirkt diese Bescheidenheit fast fremd.
Doch vielleicht erinnern uns diese früheren Weihnachtsfeste daran, dass wahre Freude nicht mit dem Preiszettel wächst, sondern mit der Bedeutung, die wir einem Geschenk geben. Lametta aus echtem Blei. Vielleicht erinnerst du dich noch an ein Weihnachtsbild, das heute fast völlig verschwunden ist.
den Baum, der nicht nur funkelte, sondern regelrecht schimmerte, weil schweres Bleiametta jeden einzelnen Zweig schmückte. In den 60er und 70er Jahren war dieses Lametta ein kleines Wunder. Dicht, glänzend und so schwer, dass es nahezu perfekt senkrecht an der Tannenadel hinunterfiel. Damals nahm man sich Zeit. Jedes einzelne Lamettaband wurde sorgfältig aufgehängt, Stück für Stück, oft gemeinsam mit der ganzen Familie.
Es war ein kleines Ritual, das die Vorfreude auf Weihnachten spürbar machte. Der Baum wirkte dadurch fast königlich, wie aus einem alten Wintermärchen. Doch dieser besondere Glanz hatte seinen Preis. Bleiametta war, wie der Name sagt aus echtem Blei und damit alles andere als ungefährlich. Als die Gesundheitsrisiken bekannter wurden, verschwand es langsam aus den Läden.
Erst kamen Ersatzmaterialien, dann verschwand das echte Lametta ganz. Heute ist es sogar offiziell verboten. Was geblieben ist, sind Erinnerungen an diesen einzigartigen Glanz, der nicht von LEDs oder Plastik stammte, sondern von etwas schwerem, wertigem. Und vielleicht erinnert uns dieses verblasste Lametta daran, wie viel Zeit und Liebe früher in jeden einzelnen Weihnachtsbaum floss.
Selbstgebastelter Baumschmuck. Vielleicht klingt es heute fast unglaublich, aber es gab eine Zeit, in der Weihnachtsbäume nicht mit glitzerndem Plastik, sondern mit kleinen Kunstwerken geschmückt wurden, die zu Hause entstanden. In den 60er und 70er Jahren war selbstgebastelter Baumschmuck ganz selbstverständlich und oft das schönste Ritual der gesamten Adventszeit Kinder falteten bunte Papierketten, die sich wie bunte Schlangen um die Äste legten.
Strohsterne wurden mit Geduld und Fingerspitzengefühl gebunden. Jede Spitze sorgfältig gesetzt und manche Familien gossen sogar kleine Figuren aus Salzteig oder Wachs. Diese Schmuckstücke waren vielleicht nicht perfekt, aber sie erzählten Geschichten von winterlichen Bastelnachmittagen, warmem Kerzenlicht und dem Gefühl, etwas eigenes zu schaffen.
Damals war Weihnachten weniger Dekoration, mehr Gemeinschaft. Der Baum spiegelte wieder, was man selbst hineingesteckt hatte, Kreativität, Zeit und Freude. Kein Laden konnte das ersetzen. Heute dominieren glänzende Kugeln, künstliche Schneeflocken und Massenware aus Plastik die Regale. Praktisch, ja, persönlich, nicht wirklich.
Der handgemachte Schmuck von früher ist fast verschwunden. Geblieben sind nur die Erinnerungen an Bäume, die nicht perfekt aussahen, aber dafür einzigartig waren. Weihnachtslieder im Familienkreis singen. Stell dir Weihnachten vor, wie es früher wirklich klang. kein Hintergrundgedudel aus dem Radio, kein Streaming auf dem Tablet, sondern echte Stimmen, die durch das Wohnzimmer halten.
In den 60er und 70er Jahren war es üblich, vor der Bescherung gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Jeder stimmte ein, vom kleinsten bis zum Großvater, begleitet von vielleicht einer Gitarre, einem Klavier oder nur dem Rhythmus der Hände. Nach den Liedern wurden Gedichte aufgesagt, kleine Reime oder eigene Verse, die von Kindern geübt und stolz vorgetragen wurden.
Es war ein festes Ritual, ein Moment des Innerhaltens, der das ganze Haus mit Wärme und Vorfreude erfüllte. Die Bescherung kam erst danach als Höhepunkt eines liebevoll gestalteten Abends. Heute hat sich vieles verändert. Musik läuft aus Lautsprechern, Playlists bestimmen die Stimmung und der persönliche Gesang ist oft nur noch eine Erinnerung.
Die Stimmen, die einst zusammenklangen, wurden durch digitale Klänge ersetzt. Doch vielleicht erinnern wir uns noch daran, wie magisch es war, gemeinsam zu singen, wie die Lieder den Raum füllten und die Familie enger zusammenrückte. In einer Welt voller Technik war es das gemeinsame Singen, das Weihnachten wirklich besonders machte.
Streng religiöse Rituale an Mitternachtsmette. Man stelle sich Weihnachten vor, wie es vor 50 oder 60 Jahren wirklich gefeiert wurde. Die heilige Nacht begann nicht nur zu Hause, sondern in der Kirche. Für viele Familien war der Besuch der Christmette ein unverzichtbarer Teil des Festes. Pünktlich nach dem Abendessen machten sich Kinder, Eltern und Großeltern auf den Weg, oft zu Fuß, durch verschneite Straßen, um gemeinsam die Mitternachtsmesse zu erleben.
Die Atmosphäre war still. und feierlich. Kerzenlicht, Orgelklänge und Gesang erfüllten die Kirchenräume. Für Kinder war es aufregend, die Geschichten von der Geburt Christi zu erleben, während Erwachsene den Moment der Besinnung genossen. Die Teilnahme war kein bloßes Ritual. Sie verband Generationen, erinnerte an Tradition und stärkte das Gemeinschaftsgefühl.
Heute sieht die Realität anders aus. Gottesdienste werden seltener besucht, besonders in urbanen Gebieten oder in Familien, die weniger religiös geprägt sind. Weihnachten ist zunehmend weltlich geworden. Geschenke, Dekoration und Kommerz stehen im Vordergrund. Der Besuch der Christmette ist für viele nur noch optional oder gar vergessen.
Doch die Erinnerungen an jene stillen Nächte, an den Glanz der Kerzen und die gemeinschaftliche Andacht bleiben lebendig. Sie erinnern uns daran, dass Weihnachten einmal mehr war als nur Geschenke. Ein Fest des Glaubens, der Ruhe und der Familie. Weihnachtsfeiern im Kaufhaus. Es gab eine Zeit, da waren Kaufhäuser nicht nur Orte zum Einkaufen, sondern Orte voller Weihnachtszauber.
In den 60er und 70er Jahren veranstalteten Karlstadt, Herti oder Kaufhof große Kinderprogramme, die ganze Familien in ihren Band zogen. Echte Weihnachtsmänner saßen auf Podesten. Kleine Bühnenstücke erzählten von der Reise der Heiligen drei Könige oder von Abenteuern im Winterwald. Kinder drängten sich vor den Fenstern.
Ihre Augen leuchteten vor Aufregung, während Eltern gemütlich daneben standen und die Magie beobachteten. Oft gab es kleine Geschenke, Süßigkeiten oder eine Tasse heißen Kakao. Für viele Familien war dieser Besuch ein Höhepunkt der Vorweihnachtszeit, ein Ritual, das den Beginn des Festes markierte. Diese Veranstaltungen verbannten Menschen brachten Nachbarn, Freunde und Familien zusammen und machten Einkaufen zu einem echten Erlebnis.
Doch mit dem Aufkommen moderner Shoppingmalls und des massenhaften Kommerzes verschwanden die gemütlichen Kaufhausfeiern fast vollständig. Heute sind die großen Schaufenster und Bühnen meist leer. Die Weihnachtsmänner verschwunden und die Kinderprogramme selten. Aber wer diese alten Fotos sieht oder von den Geschichten der Großeltern hört, spürt noch immer den Zauber jener frühen magischen Kaufhausweihnachten, die weit mehr waren als bloßes Einkaufen.
Reduzierte regionale Festessen. Stelle sich Weihnachten vor, wie es in vielen Familien vor 50 oder 60 Jahren wirklich gefeiert wurde. Nicht opulente Menüs, keine endlosen Buffets, sondern einfache regionale Spezialitäten, die mit Tradition und Liebe zubereitet wurden. In manchen Gegenden gab es Bratwürste vor der Bescherung, in anderen ein schlichtes Gänse oder Karpfenessen, je nachdem, was die Region und die Jahreszeit hergaben.
Diese Mahlzeiten waren bewusst klein gehalten. Es ging nicht um Überfluss oder Prerei, sondern darum, gemeinsam zu essen, zusammenzusitzen und die bevorstehende Bescherung in Ruhe zu genießen. Kinder halfen vielleicht beim Tischdecken oder beim Zubereiten kleiner Speisen und die Gerüche von warmen Würsten, frisch gebackenem Brot oder Glühwein erfüllten das Haus.
Heute sieht Weihnachten anders aus. Große Festessen mit exotischen Zutaten, üppigen Dessertplatten und aufwendigen Menüs dominieren viele Familien. Die regionalen Traditionen sind fast verschwunden und die Mahlzeiten wirken oft eher wie ein logistisches Ereignis als ein verbindendes Ritual. Doch die Erinnerung an diese einfachen regionalen Festessen lebt weiter.
Sie erinnern daran, dass Weihnachten früher weniger um Überfluss ging, sondern mehr um Familie. Heimat und das stille Genießen der kleinen Freuden eines festlichen Abends. Weihnachtsoratorien und Dorfsingen als Pflichttermin. Stell dir vor, Weihnachten klang damals anders. Kein Hintergrundgedudel aus dem Radio, sondern der volle Klang einer ganzen Gemeinde, die gemeinsam sang.
In den 60er und 70er Jahren waren Weihnachtsoratorien und Dorfsingen fester Bestandteil der Vorweihnachtszeit. Konzerte in der Kirche oder auf dem Dorfplatz waren kulturelle Höhepunkte, bei denen sich jung und alt versammelten, um gemeinsam die festlichen Melodien zu erleben. Jeder kannte die Lieder.


Jede Stimme trug zum Gesamtklang bei. Kinder sangen, Erwachsene stimmten ein und sogar Besucher aus Nachbardörfern kamen, um Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein. Das Dorf singen war mehr als Musik. Es war Gemeinschaft, Tradition und eine Verbindung zwischen den Generationen. Heute sieht das anders aus.
Kirchenkonzerte sind selten Pflichttermine, Dorfingen fast in Vergessenheit geraten. Streamingdienste, Fernsehspecials und kommerzielle Veranstaltungen ersetzen zunehmend die alten Rituale. Die Musik wird digital konsumiert, nicht mehr gemeinsam erlebt. Doch die Erinnerung an jene Dorfnächte, das Stimmengewirr, das Kerzenlicht und die festliche Stimmung bleibt lebendig.
Sie zeigt, dass Weihnachten früher nicht nur ein Fest der Geschenke war, sondern auch ein Fest des Zusammenkommens, der Tradition und der gemeinsamen Freude an Musik. Weihnachtsmärkte mit echtem Kunsthandwerk. Erinnere dich an eine Zeit, als Weihnachtsmärkte noch nach Handwerk und echter Kreativität dufteten, nicht nach Fastfood und Plastik.
In den 60er und 70er Jahren waren diese Märkte kleine Winterwunder. Drechsler, Schnitzer und Kerzenzieher stellten ihre Waren direkt vor Ort her. Kinder und Erwachsene konnten beobachten, wie Holzfiguren entstanden, Kerzen gezogen wurden und kleine Meisterwerke Stück für Stück Form annahmen. Jeder Stand war einzigartig, jedes Produkt ein Unikat.
Es ging nicht darum, die Masse zu bedienen, sondern Tradition zu bewahren und etwas Besonderes zu schaffen. Die Besucher schlenderten durch die Gassen, staunten, kauften handgemachte Geschenke und genossen dabei den Duft von Tannengrün und frischem Gebäck. Diese Märkte waren ein Ort des Staunens, des Entdeckens und der Begegnung.
Heute dominieren riesige Verkaufsflächen, Massenware und Fastfood Stände. Der handwerkliche Aspekt ist fast verschwunden, ersetzt durch standardisierte Produkte, grelle Dekorationen und kommerzielle Events. Doch wer einmal durch einen echten Weihnachtsmarkt vergangener Jahrzehnte schlenderte, erinnert sich noch an die Magie, die von jedem Stand ausging.
Die Zeit, die dort Menschen und Handwerk miteinander verbannt, ist fast verloren. Aber die Erinnerung daran lässt den Geist echter Weihnachtsmärkte weiterleben. Seisonale Modelleisenbahn unter dem Baum. Stell dir vor, Weihnachten, wie es früher in vielen Wohnzimmern aussah, unter dem Baum drehte eine kleine Lokomotive ihre Runden, gezogen von Wagons voller Geschenke und Fantasie.
In den 60er und 70er Jahren war die Modelleisenbahn ein echtes Highlight. Kinder saßen stundenlang gebannt am Boden, staunten über die winzigen Landschaften mit Schneebergen, Minihäusern und Lichtern, die den Baum wie ein lebendiges Winterwunderland umrahmten. Das Aufbauen der Bahn war ein Ritual für die ganze Familie.
Schienen wurden sorgfältig gelegt, Figuren positioniert und Lichterketten überprüft. Es war nicht nur ein Spielzeug, sondern ein Symbol für Geduld, Kreativität und gemeinsame Zeit. Oft erzählten die Kinder kleine Geschichten zu ihren Zügen, ließen imaginäre Abenteuer entstehen und verbanden das hattische Erlebnis mit echten Emotionen.
Heute ist diese Tradition fast verschwunden. Videospiele, Tablets und elektronische Gadgets haben die Aufmerksamkeit der Kinder übernommen. Die Modelleisenbahn ist in vielen Haushalten nur noch ein Erinnerungsstück, statt des Herzstücks der Weihnachtsdekoration zu sein. Doch die Erinnerung an das leise Rattern der kleinen Lock, die glänzenden Wagons und die staunenden Kinderaugen lebt weiter.
Ein stilles nostalgisches Symbol für Weihnachten vergangener Jahrzehnte. Weihnachtsbaum erst an Heiligabend aufstellen. Stell dir Weihnachten vor, wie es vor 50 oder 60 Jahren wirklich war. Der Baum war nicht schon im November aufgestellt, geschmückt und die Lichterketten brannten wochenlang? Nein. Früher kam der Weihnachtsbaum erst kurz vor der Bescherung ins Wohnzimmer, oft am Nachmittag oder Abend des Heiligabends.
Das Aufstellen des Baumes war ein eigenes Ritual. Die Familie arbeitete gemeinsam. Der Baum wurde in den Ständer gesetzt, Äste ausgerichtet und die ersten Kerzen oder Lichterketten vorsichtig befestigt. Dann folgte das Schmücken mit Kugeln, selbstgebasteltem Schmuck und Lametta. Kinder halfen, staunten über jede neue Dekoration und konnten die Spannung kaum halten, bis die Bescherung endlich begann.
Dieses Ritual machte den Moment besonders magisch. Der Baum war frisch, der Duft von Tanne erfüllte den Raum und die Lichter erzeugten ein warmes, heimliges Leuchten. Alles fühlte sich neu, lebendig und einzigartig an. Heute steht der Baum oft schon Wochen vorher, manchmal sogar seit Anfang Dezember. In vielen Haushalten wird er im Baumarkt gekauft, aufgestellt und bleibt lange unverändert stehen.
Die Magie des Heiligabendbaums ist fast verschwunden. Doch wer sich an die Tradition erinnert, spürt noch immer den Zauber jenes besonderen Moments, wenn der Baum erstmals das Wohnzimmer erleuchtete. Weihnachtliche Bescheidenheit und dreiigenerationenfilie. Es gab eine Zeit, da war Weihnachten nicht nur ein Fest der Geschenke, sondern ein Fest der Familie.
In den 60er und 70er Jahren versammelten sich mehrere Generationen unter einem Dach. Großeltern, Eltern und Kinder feierten gemeinsam, lachten, sangen und erzählten Geschichten. Bescheidenheit prägte die Stimmung. Es ging nicht um teure Geschenke oder op Dekorationen, sondern um Zusammenhalt und Nähe.
Die Bescherung war ein stiller Höhepunkt. Ein paar liebevoll ausgewählte Geschenke reichten, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Es war eine Zeit, in der der Wert eines Geschenks nicht am Preis, sondern an der Liebe, der Mühe und der Bedeutung gemessen wurde. Gemeinsames Singen, Musizieren oder einfach nur Zusammensitzen war ebenso wichtig wie der Baum oder die Kekse.
Heute hat sich vieles verändert. Singlehaushalte, berufliche Verpflichtungen und Individualisierung führen zu kleineren oder geteilten Feiern. Die weihnachtliche Bescheidenheit und das große Familienfest sind selten geworden, ersetzt durch Shopping, Dekoration und punktuelle Familientreffen. Doch die Erinnerung an jene langen Abende, das Lachen dreier Generationen und die warme Atmosphäre lebt weiter.
Sie erinnert uns daran, dass Weihnachten früher mehr war als ein Datum im Kalender. Es war ein echtes Fest der Familie und der Gemeinschaft. Und das waren sie, 12 Weihnachtstraditionen der 60er und 70er, die heute fast vergessen sind. Vielleicht steckt in diesen Erinnerungen eine kleine Lektion. Weihnachten war früher weniger über Geschenke und Konsum und mehr über Familie, Zusammenhalt und gemeinsame Momente.
Welche dieser Traditionen würdest du gerne wieder aufleben lassen? Teile deine Gedanken in den Kommentaren und lass uns gemeinsam ein Stück Nostalgie zurückholen.

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