Fieser Spruch bringt Publikum zum Raunen: Stefan Raab ätzt bei RTL gegen Kaulitz-Brüder und Heidi Klum
Es sollte ein gewöhnlicher RTL-Unterhaltungsabend werden – leicht, humorvoll, ein bisschen schräg, wie das Publikum es liebt. Doch niemand hatte erwartet, dass gerade Stefan Raab, der seit Jahren kaum noch öffentlich auftritt, den Saal derart zum Beben bringen würde. Was als lockere Stichelei begann, entwickelte sich zu einem der bissigsten, überraschendsten und kontroversesten Momente, die das deutsche Fernsehen seit Monaten gesehen hat.
Ein Auftakt ohne Vorwarnung
Schon beim Betreten des Studios herrschte eine elektrische Stimmung. Das Publikum jubelte, die Lichter flackerten, und selbst die Kameraleute schienen aufmerksamer zu sein als sonst. Die Show war vollgepackt mit bekannten Gesichtern, darunter die Kaulitz-Brüder – Tom und Bill – die sich gewohnt lässig gaben, sowie Heidi Klum, die in einem funkelnden Outfit erschien, das im Scheinwerferlicht beinahe blendete.
Stefan Raab hingegen trat mit der typischen, leicht provokanten Ruhe auf die Bühne. Keine spektakuläre Begrüßung, kein überzogener Auftritt – nur ein selbstbewusstes Grinsen, das vielen Fans bekannt vorkam: ein Grinsen, hinter dem immer etwas steckte.
„Das wird interessant“, flüsterte jemand aus dem Publikum, als Raab an der Kamera vorbeiging.
Er sollte Recht behalten.
Der Moment, der alles veränderte
Die Stimmung war spielerisch, als Moderator und Gäste ins Gespräch kamen. Es ging um Musikshows, um Reality-TV, um Social-Media-Trends – ein bisschen oberflächlich, ein bisschen spaßig, genau nach Drehbuch.
Doch dann wandte der Moderator sich an Raab:
„Stefan, du hast ja immer eine klare Meinung. Was sagst du zur neuen Show der Kaulitz-Brüder und Heidis Einfluss darauf?“
Raab legte den Kopf schief – ein untrügliches Zeichen dafür, dass gleich etwas Kompromissloses folgen würde.
Mit ruhiger Stimme sagte er:
„Na ja… wenn man Talent nicht findet, dann produziert man es eben künstlich. Und wenn selbst das nicht reicht, holt man Heidi dazu – die weiß schließlich, wie man aus Nichts ein Spektakel macht.“
Ein Raunen ging durch das Studio. Es war der Moment, in dem jeder verstand: Das war nicht einfach ein Witz. Das war ein gezielter Stich.
Bill Kaulitz riss die Augen auf, Tom schnaubte hörbar, und Heidi Klum lächelte angespannt – ein Lächeln, das mehr Zähne zeigte als nötig.
Doch Raab war noch nicht fertig.
„Aber hey“, sagte er mit einem süffisanten Blick, „man muss ihnen lassen: Wenn man laut genug schreit und genug Glitzer draufwirft, merkt keiner, wie wenig Substanz da eigentlich ist.“
Stille. Völlige, erstickende Stille.
Dann: Schockiertes Gelächter. Ein paar Buh-Rufe. Und sehr viele offene Münder.

Die erste Reaktion nach dem Eklat
Bill Kaulitz lehnte sich nach vorne, verschränkte die Arme und sagte nur: „Wow.“
Tom schüttelte den Kopf: „Typisch Raab.“
Heidi setzte ihr berühmtes, medientrainiertes Hollywood-Lächeln auf, doch ihre Augen verrieten eine Mischung aus Wut und Belustigung.
„Substanz haben wir genug“, konterte Bill schließlich. „Vielleicht bist du nur aus der Übung und erkennst es nicht mehr.“
Das Publikum war begeistert: Der Schlagabtausch war in vollem Gange.
Doch Raab antwortete nicht sofort. Stattdessen ließ er den Moment wirken, lehnte sich entspannt zurück und genoss offensichtlich die Reaktionen.
Was hinter den Kulissen geschah
Nach dem Vorfall kursierten in den Pausen Gerüchte, dass die Produktion „höchst nervös“ gewesen sei. Ein Insider berichtete:
„So etwas war nicht geplant. Es sollte lustig sein, ein bisschen frech – aber nicht so scharf. Raab hat komplett improvisiert.“
Andere behaupteten, dass Raab sich im Vorfeld schon über „künstliche Promi-Ökonomie“ geärgert habe. Dass ihm das moderne Reality-TV zu glatt, zu inszeniert vorkommt.
Fakt ist: Hinter der Bühne soll es ein Gespräch gegeben haben. Tom soll wütend gewesen sein, Bill eher verletzt, und Heidi habe Raab „professionell, aber eiskalt“ konfrontiert.
Niemand weiß, was genau gesagt wurde, doch eine Kamerafrau erzählte:
„Die Energie im Backstage-Bereich war wie im Auge eines Sturms. Alles still, aber geladen.“
Warum Raabs Kommentar so einschlug
Stefan Raab war schon immer einer, der provoziert, aber intelligent provoziert. Seine Sprüche hatten stets einen subversiven Kern, der saß – manchmal schmerzhaft.
Doch dass er ausgerechnet die Kaulitz-Brüder und Heidi Klum ins Visier nahm, überraschte viele. Diese Stars sind längst mehr als Musiker oder Models: Sie sind Marken, Imperien, mediale Kraftwerke.
Und gerade deshalb wirkte der Angriff intensiver.
Eine Medienexpertin erklärte später:
„Raab hat ein Tabu gebrochen. Die drei arbeiten eng mit RTL zusammen, sie sind Quotengaranten. Und dann kommt Raab und sagt sinngemäß: ‚Das ist alles künstlich, überproduziert und leer.‘ Das ist ein direkter Schlag gegen das System.“
Das Internet explodiert
Nur wenige Minuten nach Ausstrahlung der Szene trendeten Hashtags wie:
- #RaabGegenKaulitz
- #HeidiKlumShade
- #TVEklatDesJahres
Memes schossen aus dem Boden, Clips gingen viral, Fans stritten sich in Kommentarspalten. Einige feierten Raab als „letzten echten Entertainer“, andere nannten ihn „verbittert und respektlos“.
Ein Twitter-Nutzer schrieb:
„Raab hat gesagt, was sich viele denken: Alles Show, wenig Inhalt.“
Ein anderer konterte:
„Kaulitz & Klum haben mehr erreicht als Raab je kritisieren darf. Lächerlich.“
Wie es weitergeht
RTL soll bereits überlegen, ob man Raab in einer kommenden Folge erneut einlädt – oder lieber nicht. Denn eines ist sicher: Einschaltquoten wären garantiert.
Heidi Klum hingegen zeigte sich am nächsten Tag auf Instagram mit einem perfekt inszenierten Lächeln und dem Kommentar:
„Alles Liebe, auch für die, die schlechte Laune haben.“
Bill und Tom wirkten in ihrem Podcast gelassener, doch der Unterton war deutlich:
„Wir wissen, wer wir sind. Und wer uns unterschätzt, soll das ruhig weiter tun.“
Raab selbst äußerte sich nicht direkt – nur ein kryptischer Satz über seinen Manager:
„Wer austeilt, muss einstecken können. Und wer einsteckt, sollte trotzdem lachen.“

Fazit: Ein TV-Moment, der bleibt
Der Abend zeigte, warum Live-TV noch immer faszinierend ist: Ungefiltert, unberechenbar, explosiv.
Was Raab gesagt hat, war hart, vielleicht zu hart – aber es hat Diskussionen ausgelöst, die weit über den Bildschirm hinausreichen.
Egal, ob man Team Raab oder Team Kaulitz/Klum ist – eines steht fest:
Dieser Spruch wird in die deutsche TV-Geschichte eingehen.