Wenige Stunden nach der Verkündung, dass Wien 2026 den Eurovision Song Contest ausrichtet, schnellen die Hotelpreise dramatisch in die Höhe. Manche Hotels verlangen bereits das Dreifache.
Wien – Die österreichische Hauptstadt ist im Freudentaumel: Wien wird 2026 den Eurovision Song Contest ausrichten. Doch während sich Fans und Tourismus-Verantwortliche über die prestigeträchtige Veranstaltung freuen, wittern Hoteliers bereits das große Geschäft. Bereits wenige Stunden nach der offiziellen Bekanntgabe schossen die Übernachtungspreise in astronomische Höhen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Das renommierte Hotel am Konzerthaus verlangt am ESC-Finalwochenende zum Beispiel knapp 2.300 Euro für ein Zimmer, wie die „Kronen Zeitung“ schreibt. Eine Woche zuvor kostet dasselbe Zimmer hingegen „nur“ 700 Euro – eine Preissteigerung von satten 230 Prozent.

ESC in Wien: Unterkünfte nutzen Gunst der Stunde aus
Das Boutiquehotel Stadthalle, nur einen Katzensprung von der Wiener Stadthalle entfernt, demonstriert besonders eindrucksvoll, wie sich die Preise über Nacht ändern können. Während ein Zimmer am 14. Mai noch 231 Euro kostet, steigt der Preis am 15. Mai sprunghaft auf 464 Euro pro Nacht. Am Finalsamstag, dem 16. Mai, bleibt es bei diesem erhöhten Preis, bevor sich die Kosten am 17. Mai wieder schlagartig normalisieren.
Die Preissteigerungen beschränken sich aber keineswegs auf Luxushotels. Selbst in Jugendherbergen müssen ESC-Besucher deutlich tiefer in die Tasche greifen. Im Jo&Joe beim Westbahnhof kostet ein Bett im Zwölfbett-Zimmer beispielsweise 144,50 Euro statt der üblichen 79,23 Euro, wie „Der Standard“ festgestellt hat– eine Erhöhung um 65,27 Euro.
Viele Unterkünfte, besonders in der Nähe der Stadthalle, sind für das Wochenende vom 15. bis 17. Mai aber sowieso bereits vergriffen. Die Verantwortlichen gaben erst am Mittwoch bekannt, dass der Eurovision Song Contest 2026 in der Stadthalle in Wien stattfinden wird, der größten Halle des Landes. Österreich ist Austragungsort, weil der Countertenor JJ (24) im vergangenen Jahr für sein Land gewonnen hatte. ESC-Fans, die noch auf der Suche nach einem Schlafplatz sind, sollten daher nicht länger zögern. Verwendete Quellen: krone.at, derstandard.de
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