Influencerin Stefanie (32) nach Weihnachtsfeier ermordet: Ihr Ex schleppte ihren Leichnam im Koffer nach Slowenien – Neue Details enthüllen ein entsetzlich kaltblütiges Verbrechen
Es sind Szenen, die man eher in einem düsteren Thriller vermuten würde als in der Realität einer weihnachtlichen Partynacht. Und doch geschah all dies mit einer jungen Frau, deren Alltag sonst aus Beauty-Tipps, Kollaborationen und strahlenden Social-Media-Auftritten bestand. Die 32-jährige Influencerin Stefanie P. kehrte von einer Weihnachtsfeier nicht mehr lebend zurück – und die jüngsten Enthüllungen lassen das bereits bekannte Grauen in einem noch schockierenderen Licht erscheinen.
Denn das, was nach der Tat geschah, offenbart eine Kälte, die kaum zu begreifen ist.
Ein Abend, der normal begann – und tödlich endete
Stefanie hatte an jenem Abend nichts geahnt. Nach Aussagen von Freunden war sie fröhlich, gelöst, voller Pläne für das kommende Jahr. Sie machte Fotos, sprach über neue Kooperationen, lachte mit Kolleginnen. Niemand konnte ahnen, dass jemand in ihrer Nähe diese Unbeschwertheit bald in ein unfassbares Verbrechen verwandeln würde.
Nach der Feier traf sie ihren Ex-Partner Patrick M., 31. Es war ein Treffen, das sie laut Bekannten eigentlich vermeiden wollte. Trotzdem willigte sie ein – in der Hoffnung auf ein ruhiges Gespräch, vielleicht einen endgültigen Abschluss. Doch stattdessen eskalierte die Situation.
Die Tat: Eifersucht, Gewalt und das Ende eines Lebens
Patrick M. gestand später, Stefanie aus Eifersucht getötet zu haben. Die Ermittlungen zeichnen das Bild eines Mannes, der die Kontrolle über sein Leben, seine Gefühle und schließlich seinen Verstand verloren hatte. Die Beziehung war seit Monaten beendet, doch in Patrick gärte etwas, das lange verborgen blieb.

Was genau in dieser Nacht geschah, wissen nur die Ermittler – und der Täter selbst. Sicher ist nur: Am Ende blieb eine junge Frau tot zurück.
Doch das Grauen sollte damit nicht enden.
Der Moment, der alles verschlimmert: Der Koffer
Statt die Polizei zu rufen, statt Hilfe zu holen, statt Verantwortung zu übernehmen, traf Patrick eine Entscheidung, die das ganze Land schockierte.
Er legte Stefanies leblosen Körper in einen Koffer.
Der Gedanke allein lässt den Atem stocken. Eine 32-jährige Frau, deren Leben von Schönheit, Kreativität und öffentlichem Auftreten geprägt war, wurde auf die entwürdigendste Weise behandelt, die man sich vorstellen kann. Der Koffer wurde später zum zentralen Beweisstück, Symbol für ein Verbrechen, das jede menschliche Grenze überschreitet.
Eine Reise ins Unfassbare: Der Ex fährt mit der Leiche über die Grenze
Doch Patrick ging noch weiter. Mit dem Koffer beladen, machte er sich auf den Weg. Nicht zu Freunden, nicht zu Familienmitgliedern, nicht zur Polizei – sondern hunderte Kilometer weiter nach Slowenien.
Was muss in seinem Kopf vorgegangen sein? Eine Flucht? Ein Versuch, die Tat zu verschleiern? Oder ein verzweifeltes, irrwitziges Manöver, das jede Moral endgültig hinter sich ließ?
Die Ermittler sprechen von einem Verhalten, das „planerisch, beherrscht und erschreckend kalt“ wirkte. Der Weg, den Patrick gewählt hatte, war kein spontanes, panisches Davonlaufen – sondern eine mindestens teilweise vorbereitete Aktion.
Verscharrt im Wald – ein Fund, der Ermittlern den Atem nahm
In einem Waldstück nahe der slowenischen Grenze fand die Polizei schließlich, was von Stefanie übrig war.
Verscharrt.
Versteckt.
Allein.
Die Ermittler, die die Leiche bergen mussten, berichteten von einer Szene, die niemand je vergessen werde. Die Tiefe der Grube, die Art, wie der Koffer abgelegt war, die Spuren am Boden – alles deutete darauf hin, dass Patrick die Tat nicht nur verübte, sondern mit beängstigender Konsequenz zu verbergen versuchte.
Der Täter redet sich heraus – Stunden nach der Tat
Besonders verstörend wirkt ein Detail, das erst im Zuge der Ermittlungen bekannt wurde: Während Stefanies Angehörige bereits nach ihr suchten, gab Patrick sich völlig unbeteiligt. Er tat so, als sei nichts geschehen, erzählte Ausreden, erklärte, er habe „Besorgungen“ gemacht und würde später zurückrufen.
Während die Polizei schon Spuren sicherte, verhielt er sich, als wäre alles in Ordnung. Ermittler sprechen von einem „hochgradig manipulativem Auftreten“.
Das Motiv: War Eifersucht wirklich alles?
Die Frage nach dem Motiv scheint auf den ersten Blick beantwortet: Patrick sprach von Eifersucht. Doch Kenner des Falls bezweifeln, dass dies die ganze Wahrheit ist. Zwischen Zeilen und Zeugenaussagen tauchen Hinweise auf:
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Kontrollverhalten in der Vergangenheit
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Besitzdenken und psychische Instabilitäten
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Eine zunehmende Fixierung auf Stefanies wachsenden Erfolg
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Angst vor Bedeutungslosigkeit nach der Trennung
Die Staatsanwaltschaft prüft inzwischen, ob die Tat nicht im Affekt, sondern unter voller Kontrolle und damit besonders schwer wiegend begangen wurde.
Die Familie sucht Antworten – und findet nur Leere
Für Stefanies Angehörige hat die Nachricht eine Wunde gerissen, die wohl nie mehr heilen wird. Freunde beschreiben sie als lebensfrohe, hilfsbereite und unglaublich kreative junge Frau – jemanden, der niemandem etwas zuleide getan hätte.
Ihre Mutter sagte in einem ersten Statement, sie könne nicht begreifen, „wie ein Mensch so etwas tun könne“. Für die Familie beginnt nun ein langer, kaum zu ertragender Weg.
Und Patrick? Er sitzt in Untersuchungshaft – und schweigt
Seit der Festnahme zeigt sich Patrick widersprüchlich. Mal spricht er von Reue, mal versucht er, die Verantwortung abzuschieben. Die Ermittler warten noch immer auf ein detailliertes Geständnis.
Doch die Fakten liegen auf dem Tisch.
Und sie erzählen eine Geschichte, die man kaum erträgt.
Ein Mord, der das Land erschüttert – und Fragen hinterlässt
Wie konnte es so weit kommen?
Wie konnte niemand die Gefahr erkennen?
Und was sagt dieser Fall über Beziehungen, Abhängigkeit und Gewalt in Zeiten sozialer Medien?
Die Antworten darauf werden noch lange diskutiert werden.
Doch eines steht jetzt schon fest: Der Mord an Stefanie P. ist nicht nur ein tragisches Einzelschicksal – er ist ein Spiegel einer gesellschaftlichen Realität, in der toxische Beziehungen und eskalierende Gewalt oft viel näher sind, als man glaubt.