Harry & Meghan: Profit mit dem Vermächtnis von Diana?
Die Schlagzeilen dieser Woche erschüttern erneut das britische Königshaus. Prinz Harry (40) und Herzogin Meghan (44) stehen wieder einmal im Zentrum eines Sturms der Empörung. Der Vorwurf: Sie sollen versuchen, den tragischen Tod von Harrys Mutter, Prinzessin Diana, für eigene Geschäftsmodelle auszuschlachten.
Die Suche nach Einnahmequellen
Seit ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus im Jahr 2020 kämpfen Harry und Meghan darum, sich finanziell unabhängig aufzustellen. Ihre Millionendeals mit Netflix, Spotify und verschiedenen Verlagen sorgten zwar zunächst für volle Kassen, doch viele dieser Projekte scheiterten oder wurden vorzeitig beendet.
Nun, so berichten britische Medien, suchen die Sussexes händeringend nach neuen Einnahmequellen. Dabei scheinen sie auch vor dem heiklen Erbe von Prinzessin Diana nicht zurückzuschrecken.
Geplante Projekte mit Dianas Namen
Insider wollen erfahren haben, dass Meghan und Harry an einer Dokumentation arbeiten, in der Dianas Leben und Tod im Mittelpunkt stehen. Doch anders als frühere, seriöse Produktionen gehe es diesmal vor allem um Emotionalisierung – und um Geld.
„Es sieht so aus, als wollten sie Dianas Geschichte in ein lukratives Netflix-Format pressen“, heißt es aus Palastkreisen. Auch die Veröffentlichung unveröffentlichter Briefe und Tagebucheinträge Dianas soll angeblich diskutiert werden.
Für viele Beobachter überschreiten Harry und Meghan damit eine rote Linie. „Die Erinnerung an Diana ist heilig für Millionen Menschen weltweit. Sie für eigene Geschäftsinteressen zu nutzen, ist schamlos“, kommentiert die britische Boulevardpresse.
Die Empörung wächst
In sozialen Netzwerken hagelt es Kritik. Unter dem Hashtag #NotInDianasName äußern Fans ihre Wut:
- „Harry sollte seine Mutter ehren, nicht verkaufen!“
- „Meghan macht aus allem ein Geschäft – jetzt sogar aus Diana.“
- „Das ist nur noch traurig und respektlos.“
Doch es gibt auch Stimmen, die das Paar in Schutz nehmen. Einige argumentieren, dass Harry als Sohn das Recht habe, die Geschichte seiner Mutter selbst zu erzählen – und dabei selbstverständlich auch Geld zu verdienen.
Schweigen aus dem Königshaus
Der Buckingham-Palast schweigt bislang. König Charles III. soll jedoch „tief verletzt“ über die Pläne sein, heißt es in vertrauten Kreisen. Auch Prinz William soll sich bereits kritisch geäußert haben.
William und Harry hatten in der Vergangenheit immer wieder betont, das Andenken ihrer Mutter bewahren zu wollen. Doch während William dies in Form wohltätiger Projekte umsetzt – etwa durch die Fortführung von Dianas Engagements für Hilfsorganisationen – wählt Harry offensichtlich einen kommerziellen Weg.
Meghan im Kreuzfeuer
Vor allem Meghan wird zur Zielscheibe der Kritik. Ihre Gegner werfen ihr vor, hinter den Geschäftsplänen zu stehen und Harry zu manipulieren.
„Seit Meghan in sein Leben trat, scheint Harry jede Verbindung zu seinen Wurzeln zu verlieren. Jetzt wird sogar Diana zum Geschäft“, ätzt ein britischer Kolumnist.
Freunde des Paares sehen das jedoch anders: Meghan habe lediglich vorgeschlagen, „Dianas Geschichte aus Harrys Sicht zu erzählen“ – als Form der Verarbeitung und als Chance, die Wahrheit über seine Mutter zu verbreiten.
Alte Wunden brechen auf
Die Diskussion um Diana ist mehr als ein wirtschaftliches Thema. Sie berührt die tiefsten emotionalen Wunden der britischen Monarchie.
Prinzessin Diana starb 1997 in Paris bei einem Autounfall – verfolgt von Paparazzi. Harry war damals erst 12 Jahre alt. Sein Schmerz über den Verlust, aber auch seine Wut auf die Medien, die er für den Tod seiner Mutter mitverantwortlich macht, begleiten ihn bis heute.
Gerade deshalb wirkt es für viele wie ein Widerspruch, dass er nun selbst bereit sein soll, das Trauma seiner Mutter für mediale Projekte zu nutzen.
Zwischen Erinnerung und Geschäft
Experten sind sich uneins, wie Harrys und Meghans Vorhaben bewertet werden sollen. Royal-Historikerin Dr. Anne Lambert meint: „Wenn Harry seine Sicht auf Dianas Tod erzählt, kann das ein wichtiger Beitrag zur Aufarbeitung sein. Aber sobald es dabei um Millionenverträge geht, verliert es seine Glaubwürdigkeit.“
Medienanalysten sehen darin einen kalkulierten Schachzug: „Die Sussexes wissen, dass Diana weltweit nach wie vor ein Verkaufsschlager ist. Bücher, Filme, Dokumentationen – alles, was mit ihrem Namen verbunden ist, generiert enorme Aufmerksamkeit.“
Wird Diana zur Marke?
Die eigentliche Frage lautet: Wird Diana posthum zur Marke? Schon zu Lebzeiten galt sie als „Königin der Herzen“, als globale Ikone. Ihr Name zieht bis heute.
Für Harry und Meghan könnte dies die letzte Chance sein, ihren Lebensstil in Kalifornien zu finanzieren. Doch der Preis dafür wäre hoch: ein weiterer Bruch mit der Königsfamilie und der Verlust vieler Sympathien.
Fazit: Zwischen Pietät und Profit
Der Vorwurf, mit dem Tod von Prinzessin Diana Geschäfte zu machen, trifft Harry und Meghan ins Mark. Ob die geplanten Projekte tatsächlich Realität werden oder ob sie an der Empörung scheitern, bleibt abzuwarten.
Eines aber ist sicher: Das Verhältnis zwischen den Sussexes, dem Palast und der Öffentlichkeit wird durch diese neuen Enthüllungen noch komplizierter.
Harry wollte einst das Vermächtnis seiner Mutter schützen. Nun steht er vor der Entscheidung, ob er ihr Andenken ehrt – oder ob er es verkauft.
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