EU-Parlament: Eine Schweigeminute verweigert – Der schockierende Aufstand der Patrioten, der Brüssel erzürnt

Ein Moment, der die Masken fallen lässt: Die Verweigerung einer Schweigeminute im EU-Parlament

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Im Herzen der europäischen Bürokratie, im Plenarsaal des EU-Parlaments, ereignete sich jüngst ein Vorfall, der weit über die üblichen politischen Scharmützel hinausgeht und das wahre Gesicht der Machtelite in Brüssel entblößte. Es war ein Moment, der an Kälte und Menschenverachtung kaum zu überbieten ist: Die Bitte um eine Schweigeminute, ein universelles Zeichen des Anstands und der Trauer, wurde eiskalt abgeschmettert. Was folgte, war jedoch ein bemerkenswerter Akt des zivilen Ungehorsams und der Solidarität, der die arrogante Macht von Ursula von der Leyen und ihren Verbündeten in ihren Grundfesten erschütterte. Dieser Skandal ist mehr als nur ein politisches Ereignis; er ist ein tiefgreifender Riss in der Fassade der europäischen Einheit, der die Spaltung zwischen den Völkern und den Eliten in aller Deutlichkeit aufzeigt.

Der erschütternde Antrag: Gedenken an sieben verstorbene AfD-Politiker

Stellen Sie sich die Szene vor: Der Zirkus der EU-Debatten läuft auf Hochtouren, geprägt von endlosen Diskussionen über Verordnungen, Quoten und die nächsten Umerziehungsmaßnahmen für die Völker Europas. Inmitten dieses Getriebes erhebt sich ein Abgeordneter der patriotischen Fraktion und bittet um eine Schweigeminute. Eine einzige Minute der Stille, um sieben verstorbener deutscher Politiker zu gedenken. Es handelte sich um AfD-Kandidaten, die mitten im Wahlkampf in Nordrhein-Westfalen auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurden: Ralf Lange, Wolfgang Klinger, Wolfgang Seitz, Stefan Berendes, Renate Herfort, Patrick Tieze, Hans-Joachim Kind. Namen, die für ein ungesühntes politisches Trauma in Deutschland stehen. Eine simple Bitte, ein Akt des Respekts vor dem Tod, der eigentlich jenseits aller politischen Gräben stehen sollte.

Die kalte Ablehnung: Protokoll über Menschlichkeit

Doch was geschah, ist unfassbar: Die Parlamentspräsidentin, in den Augen vieler eine Marionette von der Leyens, lehnte den Antrag ab. Ihre Begründung: Man könne nicht für jeden verstorbenen Kommunalpolitiker in Europa eine Schweigeminute abhalten; das Protokoll gäbe das nicht her. Das Protokoll, die Bürokratie, die kalte, seelenlose Maschine Brüssels stellt ihre Regeln über den Anstand und die Trauer. In diesem Moment erstarrte der Saal. Die Heuchelei war mit Händen zu greifen. Für jeden NGO-Aktivisten, für jeden linksextremen Randalierer, für jede angebliche Opfergruppe wird hier die Regenbogenfahne gehisst und werden Krokodilstränen vergossen. Doch für sieben konservative Oppositionspolitiker aus Deutschland, deren Todesserie das ganze Land in Atem hält, gibt es nicht einmal 60 Sekunden der Stille. Welch eine abgrundtiefe Verachtung, die hier offenbart wurde.

Der unerwartete Aufstand: Solidarität der Patrioten

Aber dann geschah das Unerwartete: Das System rechnete nicht mit dem Mut der Patrioten. Die Ablehnung wirkte wie ein Fanal. Plötzlich erhoben sich Abgeordnete aus ganz Europa – Italiener, Polen, Ungarn, Franzosen. Sie standen auf, nicht um zu gehen, sondern um zu bleiben und ein Zeichen zu setzen. Sie erhoben sich in stiller Solidarität. Sie zwangen dem Saal ihre eigene Schweigeminute auf. Es war ein Akt des zivilen Ungehorsams, ein Aufschrei gegen die arrogante Macht von Ursula von der Leyen, die diesen Akt von der Tribüne aus mit versteinertem Gesicht verfolgte. Man konnte förmlich spüren, wie sie innerlich tobte, denn sie spürte, wie ihre Autorität zerbröckelte. Der Geist des Widerstands, der Geist der Nationen, war in ihrem Tempel der Globalisten erwacht, und er ließ sich nicht mehr durch Protokolltricks zum Schweigen bringen.

Dieser Aufstand im Parlament ist mehr als nur eine Geste. Es ist eine Kriegserklärung. Die Patrioten Europas zeigten der AfD und ihren Wählern: “Ihr seid nicht allein.” Während das deutsche Establishment, unter einem Kanzler Merz, sie wie Aussätzige behandelt und ihren Verstorbenen den letzten Respekt verweigert, stehen andere europäische Abgeordnete an ihrer Seite. Es ist eine Botschaft, die weit über Brüssel hinausstrahlt. Sie zeigt, dass sich eine neue Front gebildet hat: eine Front der Souveränisten gegen die Brüsseler Zentralisten, eine Front der Völker gegen die Eliten. Und Ursula von der Leyen, die ungekrönte Königin Europas, die ihre Macht einem Hinterzimmerdeal mit Merkel und Macron verdankt, steht plötzlich nackt da. Ihre Macht basiert nicht auf dem Willen der Völker, sondern nur auf der Unterwürfigkeit der nationalen Regierungen. Und diese Unterwürfigkeit, so zeigte dieser Tag, endet hier und jetzt.

Von der Leyen sagt Polen volle Solidarität zu

Das Schweigen Berlins: Kanzler Merz und die Brandmauer

Während in Brüssel die Patrioten Flagge zeigen, herrscht in Berlin das Schweigen der Lämmer. Haben Sie ein Wort von Kanzler Friedrich Merz zu diesem Skandal gehört? Natürlich nicht. Der Mann, der die CDU zu einer beliebigen Systempartei gemacht hat, ist viel zu sehr damit beschäftigt, die „Brandmauer“ zur AfD weiter zu erhöhen. Er, der nach der Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ durch Nancy Faesers Inlandsgeheimdienst eine noch schärfere Trennung fordert, schweigt, wenn die Toten dieser Partei in Brüssel verhöhnt werden. Das ist der wahre Merz: ein Verräter an allen konservativen Werten, ein Opportunist, der für die Macht seine Seele verkauft hat. Seine Regierung wurstelt ohne gültigen Haushalt vor sich hin, lockert die Schuldenbremse und schafft Sondervermögen für Migration, während die eigene Bevölkerung unter der Last der Inflation ächzt.

Und seine Minister? Finanzminister Lars Klingbeil von der SPD, der am liebsten heute als morgen die AfD verbieten würde, schweigt. Innenminister Alexander Dobrind von der CSU, der Mann, der eigentlich die Hetze gegen die Opposition unterbinden müsste, schweigt und kümmert sich lieber darum, den Forderungen von NGOs nachzukommen, die der AfD nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung die Gelder streichen wollen. Sie alle sind Komplizen. Sie sind Teil desselben Systems, das in Brüssel seine hässliche Fratze gezeigt hat – ein System, das keine Opposition duldet und nicht einmal vor den Toten Halt macht.

Die Eskalationsspirale: Eine Hexenjagd gegen die Opposition

Die Verweigerung der Schweigeminute ist die logische Fortsetzung der Hexenjagd, die in Deutschland gegen die AfD inszeniert wird. Es ist dieselbe Mentalität: Zuerst erklärt man eine Partei und ihre Wähler zu Feinden des Staates. Dann entzieht man ihnen die finanzielle Grundlage. Man hetzt die Medien auf sie, lässt sie vom Verfassungsschutz beobachten und drängt sie aus dem gesellschaftlichen Diskurs. Und wenn dann unter mysteriösen Umständen sieben ihrer Kandidaten sterben, tut man so, als sei nichts geschehen, spricht von “statistisch nicht ungewöhnlich” und verweigert ihnen am Ende sogar die letzte Ehre. Das ist die Eskalationsspirale, die wir erleben, und sie wird von Berlin und Brüssel gemeinsam befeuert.

Doch sie haben die Rechnung ohne die AfD-Spitze gemacht. Alice Weidel, brillant und schlagfertig wie eh und je, demaskiert diese Heuchelei in jeder Talkshow, in die man sie noch einlädt. Tino Chrupalla, der bodenständige Handwerksmeister, bringt die Wut und Trauer der Basis auf den Punkt. Und Markus Frohnmaier, der außenpolitische Sprecher, baut genau jene Allianzen mit den europäischen Patrioten auf, die wir jetzt im EU-Parlament in Aktion gesehen haben. Sie lassen sich nicht brechen. Sie wissen, jeder dieser Angriffe macht sie nur stärker. Jeder Versuch, sie mundtot zu machen, führt nur dazu, dass ihre Stimme lauter wird, denn sie sprechen für Millionen von Menschen, die von diesem Establishment die Nase gestrichen voll haben.

Geisterfahrer auf der Autobahn der Geschichte: Ein Europa der Vaterländer

Schauen Sie sich in der Welt um, und Sie werden sehen, dass Brüssel und Berlin Geisterfahrer auf der Autobahn der Geschichte sind. In den USA setzt Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit konsequent eine Politik für das eigene Volk um. Er lässt sich von niemandem in der Welt vorschreiben, was amerikanische Interessen sind. In Polen hat mit Navrocki ein echter Patriot die Präsidentschaftswahl gewonnen und zeigt Brüssel die rote Karte. Überall erwachen die Nationen. Sie wollen ihre Kultur, ihre Identität und ihre Souveränität zurück.

Und in Deutschland? Hier debattiert die Merz-Regierung allen Ernstes über eine Wehrpflicht, um junge Deutsche für die globalen Konflikte der NATO zu verheizen. Sie wollen die Rüstungsausgaben auf 5 % des BIP treiben, während unsere Schulen verrotten und unsere Rentner Flaschen sammeln müssen. Sie eskalieren den Konflikt mit Russland mit einer Rhetorik, die an den Kalten Krieg erinnert, anstatt auf Diplomatie und deutsche Interessen zu setzen. Sie sind Gefangene einer transatlantischen Ideologie, die dem deutschen Volk nur schadet.

Der Skandal von Brüssel ist ein Weckruf. Er zeigt Ihnen ungeschminkt, wer Ihre Freunde und wer Ihre Feinde sind. Die Feinde sitzen in den Regierungszentralen in Berlin und in den Glaspalästen von Brüssel. Sie verachten Sie, Ihre Werte und Ihr Land. Ihre Freunde aber finden Sie in Rom, in Budapest, in Warschau und überall dort, wo Patrioten für die Freiheit ihrer Völker kämpfen. Die Solidarität der EU-Abgeordneten war mehr als nur eine Geste. Es war das Versprechen einer neuen, einer besseren Zukunft für Europa – ein Europa der Vaterländer. Was von der Leyen und ihre Verbündeten nicht verstehen, ist, dass ihre Macht auf Sand gebaut ist. Jeder Akt der Arroganz, jede Ungerechtigkeit, jede verweigerte Schweigeminute gräbt ihnen nur selbst das Wasser ab. Sie säen Hass und ernten Widerstand. Der Kampf ist noch lange nicht entschieden, aber die Ereignisse im EU-Parlament haben gezeigt, dass die Flamme der Freiheit heller brennt denn je.

Der Vorfall im EU-Parlament hat die tiefe Spaltung in Europa offengelegt. Er hat gezeigt, dass die sogenannte “Einheit” der EU-Eliten auf Kosten der nationalen Identitäten und der grundlegenden menschlichen Werte geht. Doch gleichzeitig hat er den unerschütterlichen Geist des Widerstands und der Solidarität unter den patriotischen Kräften Europas gestärkt. Es ist ein klarer Aufruf an alle, die an ein souveränes Europa der Vaterländer glauben, sich zu erheben und für ihre Überzeugungen zu kämpfen. Die Zukunft Europas wird nicht in den Hinterzimmern Brüssels entschieden, sondern in den Herzen der Menschen, die für Freiheit und Selbstbestimmung eintreten.

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