Mit 40 Jahren bricht Andreas Gabalier endlich sein Schweigen – Das Liebesgeständnis, das alles verändert
Seit über einem Jahrzehnt gilt Andreas Gabalier als der „Volks-Rock’n’Roller“ – der kernige Musiker aus der Steiermark, der mit Lederhose, Sonnenbrille und charmanter Mundart nicht nur die Alpenrepublik, sondern auch Deutschland erobert hat. Millionen singen seine Hits mit, Tausende strömen zu seinen Konzerten. Doch in einem Punkt war Gabalier stets verschlossen: sein Liebesleben.
Bis jetzt.
Ein Geständnis, das niemand erwartet hat
In einer Livesendung im österreichischen Fernsehen, vor laufenden Kameras und einem Millionenpublikum, ließ Andreas die Bombe platzen: „Ja, ich liebe sie. Und ich hätte es schon viel früher sagen sollen.“
Ein Satz, so schlicht – und doch ein Beben für seine Fans. Denn seit Jahren kursieren Spekulationen über eine geheimnisvolle Frau in seinem Leben. Mal hieß es, sie sei eine alte Jugendliebe, mal eine Kollegin aus der Musikbranche, mal eine komplett Unbekannte.
Die Jahre des Schweigens
Seit seiner Trennung von der Moderatorin Silvia Schneider im Jahr 2019 gab es immer wieder Gerüchte um neue Liebschaften. Andreas jedoch lächelte solche Fragen stets charmant weg, lenkte das Gespräch auf seine Musik oder auf seine Familie.
„Ich wollte mein Privatleben schützen“, erklärt er nun. „Die Bühne gehört meiner Musik, nicht meinen Gefühlen.“ Doch offenbar gab es jemanden, der all die Jahre in seinem Herzen war – und dessen Name bisher nie öffentlich fiel.
Wer ist SIE?
Auf die entscheidende Frage der Moderatorin antwortete Andreas zunächst zögerlich. „Ich glaube, jeder, der mich kennt, weiß, dass ich nicht leichtfertig so etwas sage.“ Dann, nach einem tiefen Atemzug: „Sie heißt Maria.“
Die Kamera fing ein kurzes, warmes Lächeln ein – eines, das viele Fans als „verliebt“ deuteten. Über Maria ist bisher nur wenig bekannt. Sie soll nicht aus der Musikbranche stammen, sondern im Kulturbereich arbeiten, und sich in der Öffentlichkeit eher im Hintergrund halten.
Wie alles begann
Laut Andreas kennen sich die beiden schon seit vielen Jahren. „Wir haben uns das erste Mal bei einem Benefiz-Event gesehen. Damals war ich noch frisch in der Musikszene, sie war als Organisatorin dabei.“
Anfangs sei es nur eine lockere Bekanntschaft gewesen. „Wir haben uns immer wieder zufällig getroffen – bei Veranstaltungen, in der Stadt, manchmal auch im Freundeskreis. Aber es war nie der richtige Zeitpunkt.“
Der Moment der Wahrheit
Der Wendepunkt kam während der Pandemie. „Plötzlich war alles still. Keine Konzerte, keine Reisen. Ich hatte zum ersten Mal seit Jahren Zeit – und ich merkte, wie sehr ich ihre Gesellschaft vermisste.“
Andreas erzählt, dass sie stundenlang telefonierten, Spaziergänge machten und „einfach über alles redeten“. Irgendwann sei ihm klar geworden: „Das ist mehr als Freundschaft.“
Warum er so lange schwieg
„Ich wollte sicher sein, dass es etwas Echtes ist, bevor ich es mit der Welt teile“, betont Andreas. „Die letzten Jahre haben mich gelehrt, dass die Öffentlichkeit gnadenlos sein kann. Und ich wollte Maria davor schützen.“
Trotzdem habe er gewusst, dass er nicht ewig schweigen kann. „Wenn man jemanden liebt, will man nicht so tun, als wäre er unsichtbar.“
Reaktionen aus der Musikszene
Kaum war das Interview ausgestrahlt, überschlugen sich die Reaktionen. Kollegen wie DJ Ötzi, Nik P. und Melissa Naschenweng gratulierten öffentlich. „Endlich, Bruder!“, schrieb DJ Ötzi auf Instagram. Melissa kommentierte: „So schön, dich so strahlen zu sehen.“
Doch es gab auch kritische Stimmen. Einige Fans fühlten sich „hintergangen“, weil Andreas die Beziehung so lange geheim gehalten hatte. „Wir dachten, wir kennen ihn – und dann so was“, schrieb ein User in einem Fanforum.
Ein Blick in die Zukunft
Auf die Frage, wie es nun weitergeht, antwortete Andreas mit einem verschmitzten Grinsen: „Ich bin kein Typ, der Hochzeitspläne im Fernsehen verkündet. Aber ich kann sagen: Ich bin glücklich wie schon lange nicht mehr.“
Er deutete an, dass Maria ihn auch musikalisch inspiriert. „Einige der neuen Songs auf meinem kommenden Album handeln von ihr – auch wenn nicht jeder Text eins zu eins aus unserem Leben stammt.“
Ein Liebeslied, das alles verriet
Fans sind sich sicher: Schon sein Song „Ein Herz aus Gold“ sei ein verstecktes Liebesgeständnis gewesen. „Wenn man den Text jetzt hört, klingt es wie eine Nachricht an Maria“, meint ein langjähriger Konzertbesucher.
Andreas selbst lächelt nur: „Vielleicht. Oder vielleicht auch nicht. Manche Dinge behalte ich gern für mich.“
Privat, aber nicht geheim
Trotz der öffentlichen Enthüllung will Andreas seine Beziehung weiterhin aus dem grellen Rampenlicht heraushalten. „Ich habe gelernt, dass zu viel Öffentlichkeit eine Liebe belasten kann. Wir werden unseren Weg gehen – und die Bühne bleibt für die Musik.“
Er schließt das Interview mit den Worten: „Ich bin dankbar, dass ich diese Frau gefunden habe. Und egal, was kommt – das ist unser gemeinsamer Weg.“
Die Fans zwischen Euphorie und Neugier
In den sozialen Medien trendet seit dem Interview der Hashtag #GabalierLiebe. Tausende posten Glückwünsche, Fanbilder und sogar Montage, die Andreas und Maria in romantischen Szenen zeigen – obwohl es kaum offizielle Fotos gibt.
Einige hoffen nun auf ein gemeinsames Auftreten der beiden, vielleicht bei einem Benefizkonzert oder einer Preisverleihung. Andere spekulieren, ob Maria sogar auf dem nächsten Album im Hintergrund mitsingt.
Das Ende einer Ära des Schweigens
Mit seinem Geständnis hat Andreas Gabalier nicht nur ein Kapitel seines Lebens geöffnet, das bisher im Schatten lag – er hat auch gezeigt, dass selbst große Stars mit den gleichen Gefühlen kämpfen wie alle anderen: Unsicherheit, Zweifel, Hoffnung und die Sehnsucht nach Liebe.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum dieses Geständnis so viele Menschen berührt.