5.700 Meter – Der Moment, in dem Laura Dahlmeiers Körper versagte: Was verbirgt Huber WIRKLICH?
Ein Wettkampf, der alles veränderte
Es war ein sonniger, aber bitterkalter Tag in den Alpen, als die ehemalige Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier zu einer extremen Skitour aufbrach. 5.700 Höhenmeter lagen vor ihr – ein Training, das selbst für Spitzensportler an der Grenze des Machbaren liegt. Begleitet wurde sie von ihrem langjährigen Bekannten und Bergführer Huber, einem Mann, der sie schon durch viele alpine Herausforderungen geführt hatte.
Doch dieser Tag sollte nicht wie geplant enden. Irgendwo zwischen Himmel und Eis, in einer Höhe, in der die Luft dünn und der Körper schwach wird, passierte das Undenkbare: Laura Dahlmeiers Körper versagte.
Der verhängnisvolle Augenblick
Laut Berichten von Augenzeugen war Laura bis zu diesem Moment in glänzender Form. Der Aufstieg verlief reibungslos, das Tempo war hoch, und selbst die steilsten Passagen meisterte sie souverän. Doch bei genau 5.700 Metern, so Huber, brach sie plötzlich zusammen.
„Es ging ganz schnell. Eben noch hat sie gelacht, im nächsten Moment knickten ihr die Beine weg. Sie bekam kaum Luft und konnte nicht mehr stehen“, sagte er später.
Doch warum kam es zu diesem dramatischen Einbruch – und warum schweigt Huber zu bestimmten Details?
Geheimnisse am Berg
Offiziell erklärte Huber, Laura habe unter akuter Höhenkrankheit gelitten – ein Zustand, der selbst trainierte Bergsteiger treffen kann, wenn der Körper nicht genug Zeit zur Akklimatisierung bekommt. Doch Insider aus Lauras Umfeld zweifeln an dieser Darstellung.
Ein Freund, der anonym bleiben möchte, behauptet:
„Laura hat Wochen lang für diesen Anstieg trainiert. Sie war topfit. Die Version mit der Höhenkrankheit klingt mir zu einfach.“
Was also passierte wirklich an diesem Tag?
Die mysteriösen Minuten vor dem Zusammenbruch
Mehrere Quellen berichten, dass Huber und Laura kurz vor dem Einbruch eine längere Pause eingelegt hatten – ungewöhnlich lang für einen solchen Aufstieg. Augenzeugen wollen gesehen haben, dass es zu einem intensiven Gespräch zwischen den beiden kam.
„Sie standen abseits, redeten leise, und Laura wirkte danach sichtlich angespannt“, erzählt ein Bergsteiger, der zufällig in der Nähe war.
War es ein Streit? Eine Auseinandersetzung über den weiteren Aufstieg? Oder ging es um ein Thema, das nichts mit dem Berg zu tun hatte?
Hubers zögerliche Antworten
Nach dem Vorfall wurde Huber mehrfach von Journalisten auf die Ereignisse angesprochen. Während er anfangs offen über den medizinischen Aspekt sprach, wich er bei Fragen zu den Minuten vor dem Zusammenbruch aus.
„Manche Dinge gehören nicht in die Öffentlichkeit“, sagte er knapp.
Diese Aussage befeuerte die Spekulationen nur noch mehr. Warum sollte ein einfaches Gespräch am Berg geheim bleiben?
Eine mögliche Vorgeschichte
Kenner der Szene erinnern daran, dass Laura Dahlmeier nach ihrem Rücktritt vom Profisport oft betonte, sie wolle „frei von Leistungsdruck“ leben. Doch in den letzten Monaten habe sie wieder vermehrt hart trainiert – angeblich auf Drängen von Huber, der sie für ein kommendes Extremsport-Projekt gewinnen wollte.
Ein Sportjournalist erklärt:
„Es gibt Hinweise, dass Laura dieses Projekt eigentlich ablehnen wollte. Vielleicht hat sie Huber unterwegs gesagt, dass sie aussteigt – und die emotionale Belastung in Kombination mit der Höhe hat ihren Körper zum Kollaps gebracht.“
Rettung unter extremen Bedingungen
Nach dem Zusammenbruch war klar: Der Aufstieg musste abgebrochen werden. Huber alarmierte sofort ein Rettungsteam, das mit einem Hubschrauber anflog. Der Abtransport gestaltete sich schwierig, da starker Wind und eisige Temperaturen die Landung verzögerten.
Laura wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo Ärzte einen massiven Sauerstoffmangel und extreme Erschöpfung diagnostizierten. Sie verbrachte zwei Nächte zur Beobachtung in der Klinik.
Laoras Version der Ereignisse
Bis heute hat Laura Dahlmeier nur wenige Worte zu dem Vorfall verloren. In einem kurzen Statement schrieb sie:
„Der Berg gibt und der Berg nimmt. Ich habe an diesem Tag meine Grenzen kennengelernt. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.“
Auffällig: Sie erwähnte Huber nicht ein einziges Mal.
Spekulationen über ein Zerwürfnis
Die Tatsache, dass Laura seitdem nicht mehr öffentlich mit Huber gesehen wurde, nährt Gerüchte über ein mögliches Zerwürfnis. Auf Social Media entfolgten sich beide – ein kleiner, aber symbolträchtiger Schritt in der heutigen Zeit.
Ein Bekannter aus der Bergsteiger-Community meint:
„Wenn Laura und Huber wirklich zerstritten sind, wird es schwer, die ganze Wahrheit jemals zu erfahren. In dieser Szene halten viele dicht, um den Ruf nicht zu beschädigen.“
Die Frage, die bleibt
War es wirklich nur ein medizinischer Notfall – oder steckt hinter dem dramatischen Moment bei 5.700 Metern eine persönliche Geschichte, die keiner von beiden erzählen will?
Solange Huber nicht offen spricht und Laura sich bedeckt hält, wird dieser Tag ein Mysterium bleiben.
Fazit: Ein Schatten auf einer Bilderbuch-Karriere
Laura Dahlmeier gilt als eine der erfolgreichsten Wintersportlerinnen Deutschlands. Sie hat Olympiagold, Weltmeistertitel und den Respekt von Millionen Fans. Doch dieser Vorfall zeigt, dass selbst die Stärksten verwundbar sind – und dass nicht jede Wahrheit sofort ans Licht kommt.
Vielleicht wird eines Tages klar, was wirklich an diesem Tag in den Alpen geschah. Bis dahin bleibt die Frage bestehen: Was verbirgt Huber wirklich?