Elena Semechin teilt die schönste Nachricht ihres Lebens. Die Paralympics-Siegerin ist nach schwerer Krankheit zum ersten Mal Mutter geworden.
München – Der Moment, auf den sie so lange gehofft hat, ist da: Elena Semechin hat ihr erstes Kind zur Welt gebracht. Die zweimalige Paralympics-Goldmedaillengewinnerin verkündete die Geburt ihres Sohnes Klaus Phillip über Instagram und schrieb, sie sei „unendlich dankbar und voller Liebe“ – Worte, die das Ende einer kräftezehrenden Zeit markieren und den Anfang eines neuen Kapitels bedeuten.

Semechin, die an Morbus Stargardt leidet und nur noch etwa zwei Prozent Sehkraft hat, kämpfte sich nach einer Hirntumor-Diagnose Ende 2021 zurück. Unmittelbar vor der Operation heiratete sie ihren Trainer Phillip Semechin – ein Schritt, den sie damals bewusst wählte, um rechtlich abgesichert zu sein, falls etwas schiefgeht.
Paralympics-Star Elena Semechin begrüßt wenige Jahre nach Hirn-Tumor „mein größtes Wunder“
Nach der einjährigen Chemotherapie folgte das Comeback: Gold über 100 Meter Brust bei den Paralympics in Paris 2024 – ein sportliches Statement, das ihre Widerstandskraft unterstreicht. Die Geburt von Sohn Klaus Phillip – 3.100 Gramm schwer und 48 Zentimeter groß – krönt nun diesen Weg. „Gestern durfte ich nach einer langen und anstrengenden Geburt endlich mein größtes Wunder in den Armen halten“, schrieb die 31-Jährige zu einem Foto aus dem Krankenhausbett.
Trotz Babyglück denkt Semechin auch an die Bahn: Die Paralympics 2028 in Los Angeles bleiben ihr Ziel – dann als Mutter. Diese Perspektive ist auch ein Statement, nachdem sich während ihrer Schwangerschaft Sponsoren zurückgezogen hatten und eine Debatte über die Unterstützung schwangerer Leistungssportlerinnen aufgeflammt war.
Zuletzt soll sie allerdings neue Partner gefunden haben, die ihr auch in der Elternzeit zur Seite stehen. Was bleibt, ist die Geschichte einer Ausnahmeathletin, die in ihrem Leben und in ihrer Karriere schon zahlreiche Hindernisse überwinden musste – und jetzt ein neues Teammitglied an ihrer Seite hat. (kus)
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