Im Alter von 73 Jahren hat Mary Austin, die langjährige Vertraute und Ex-Verlobte des legendären Freddy Mercury, ihr Schweigen gebrochen und die Welt mit einer überraschenden Entscheidung schockiert. Die britische Öffentlichkeit kennt sie als die Frau, die Mercurys ewige Liebe war – trotz seiner späten Bekenntnis zu seiner Homosexualität. Doch nach Jahrzehnten des Rückzugs aus der Öffentlichkeit hat Austin nun die Bühne betreten, um über ihre Beziehung zu Mercury und das Erbe, das sie hinterlassen hat, zu sprechen.
Mary Austin wurde 1951 in London geboren und wuchs bei gehörlosen Eltern auf, was sie zu einer bemerkenswerten Frau prägte, die eine einzigartige Fähigkeit zur Kommunikation und Empathie entwickelte. Als sie 1969 Freddy Mercury traf, stand sie noch nicht im Rampenlicht der Musikszene. Mercury, damals noch unbekannt und als Farrokh Bulsara bekannt, arbeitete in einer Londoner Boutique. Trotz der anfänglichen Zurückhaltung seitens Austin entwickelten sie eine tiefe und dauerhafte Beziehung, die weit über die romantische Liebe hinausging.
Eine unkonventionelle Beziehung
Mercury und Austin wurden 1970 ein Paar, kurz bevor Mercury mit Queen berühmt wurde. Trotz des Erfolgs von Queen blieb Austin bis zum Ende an seiner Seite. Ihre Beziehung, die von Liebe, Verständnis und einer tiefen emotionalen Bindung geprägt war, ging über die üblichen romantischen Normen hinaus. Mercury nannte sie oft „meine wahre Liebe“, auch als seine sexuelle Orientierung zunehmend in den Fokus rückte.

Obwohl die romantische Beziehung endete, blieb Austin bis zu Mercurys Tod im Jahr 1991 eine zentrale Figur in seinem Leben. Sie war bei seinen letzten Momenten an seiner Seite, pflegte ihn während seiner Krankheit und übernahm nach seinem Tod die Verantwortung für sein Erbe. Mercury, der in seinem Testament Austin als Hauptbegünstigte benannte, hinterließ ihr nicht nur sein Anwesen Garden Lodge in London, sondern auch eine beträchtliche Summe aus seinen zukünftigen Einnahmen.
Der schockierende Schritt
Nach Jahren des Rückzugs aus der Öffentlichkeit, in denen sie die Erinnerungen an Mercury in ihrem Londoner Zuhause hütete, überraschte Austin die Welt im Jahr 2025 mit einer beispiellosen Entscheidung: Sie kündigte an, über 1500 von Freddys persönlichen Besitztümern zu versteigern, darunter Kostüme, Instrumente und handgeschriebene Songtexte.
„Die Zeit ist gekommen, dieses besondere Kapitel in meinem Leben zu schließen“, erklärte Austin in einem exklusiven Interview mit der BBC. „Es war eine schwere Entscheidung, aber ich muss meine Angelegenheiten regeln.“ Für viele Fans, die diese Erinnerungsstücke als unverkäuflich und unveränderlich betrachteten, war dies ein schwerer Schlag. Doch Austin betonte, dass es der richtige Moment sei, weiterzuziehen und die Gegenstände in die Hände derer zu legen, die sie wirklich schätzten.
Diese Entscheidung verdeutlicht nicht nur Austin’s Mut, sich von der Vergangenheit zu lösen, sondern auch die Realität des Lebens nach einem Jahrzehnten langen Band mit einem der größten Musikikonen der Welt. „Es ist nie leicht, jemanden loszulassen, den man als ewige Liebe betrachtete“, fügte Austin hinzu, „aber es war etwas, das ich tun musste.“
Die langfristige Bindung
Die Entscheidung, das Erbe von Freddy Mercury öffentlich zu verkaufen, kam nach jahrelanger Reflexion und der Suche nach einem neuen Weg. Die enge Verbindung, die sie zu Mercury hatte, blieb auch nach seinem Tod ungebrochen. Austin behielt das georgianische Herrenhaus, das sie mit ihm teilte, und lebte weiterhin in den 28 Zimmern von Garden Lodge, das in der Öffentlichkeit als Symbol für ihre unerschütterliche Bindung zu ihm galt.
Während die meisten Fans von Queen die Beziehung zwischen Mercury und Austin als eine der romantischsten und tragischsten Geschichten in der Musikgeschichte betrachten, war die Realität für Austin und Mercury oft viel komplexer. Trotz der Offenbarungen über Mercurys Sexualität, die das Paar irgendwann voneinander trennten, blieben sie bis zum Tod des Sängers enge Freunde. Austin sagte einmal, dass sie nie wirklich aufhören konnte, ihn zu lieben, selbst als sie wusste, dass er mit Männern zusammen war.

„Freddy war der einzige Mensch, dem ich jemals so vertraut habe“, sagte sie. „Und auch wenn sich vieles verändert hat, wusste ich immer, dass er mich auf eine Weise liebt, wie niemand sonst es je tun würde.“
Der letzte Schritt und das Erbe
Die Versteigerung von Freddys Besitztümern, die von Austin als „neuer Anfang“ bezeichnet wurde, kommt nicht nur aufgrund finanzieller Überlegungen, sondern auch aus dem Bedürfnis heraus, das Leben nach dem Tod von Mercury zu würdigen und zu feiern. Es ist ein Zeichen ihrer Entschlossenheit, das Erbe des Mannes, den sie „ihre wahre Liebe“ nannte, in einer neuen Form weiterzutragen.
Die Versteigerung soll auch einen Teil von Freddys unverwechselbarem Geist und seiner Kunst an die nächste Generation weitergeben. Viele von Austin’s Entscheidungen, einschließlich der Bewahrung von Garden Lodge, spiegeln ihre tiefe Verbundenheit mit Mercury wider. Doch dieser Schritt – der Verkauf seiner persönlichen Besitztümer – markiert einen Wendepunkt in ihrer Reise.
Während die Öffentlichkeit diese Veränderung als den Abschluss eines Kapitels in der Geschichte von Freddy Mercury und Mary Austin wahrnimmt, könnte es auch der Beginn eines neuen, persönlichen Kapitels für Austin selbst sein. Sie hat ihre Rolle als „ehemalige Liebe“ des Superstars endgültig abgelegt und tritt in eine Zukunft, die sie nach mehr als 30 Jahren in seiner Schatten gestalten möchte.
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