Nachdem Gunnar herausgefunden hat, dass sein bisheriges Leben auf einer Lüge basierte, setzt er alles daran, endlich seine leibliche Mutter Edetraut zu finden.
Julia Leischik sucht regelmäßig unermüdlich nach vermissten Familienangehörigen und geliebten Menschen, um den zurückgebliebenen Freunden und Verwandten wieder ein Stück weit Glück oder zumindest Gewissheit zu verschaffen. So auch in der neuen Folge vom 11. Mai 2025: Darin ging es um Gunnar und sein tragisches Schicksal. Der 61-Jährige wächst bei Adoptiveltern auf und bekommt sein Leben lang erzählt, seine leibliche Mutter Edeltraut habe sich das Leben genommen.
Kam die Wahrheit zu spät ans Licht?
Eine schreckliche Lüge! Als sie auffliegt, verbrachte Gunnar bereits fast sein ganzes Leben in dem Glauben, seine Mama nie kennenlernen zu können. Ist es jetzt zu spät? Oder kommen Julia Leischik und ihr Team gerade noch rechtzeitig, um Gunnars leibliche Mutter ausfindig zu machen.
Vor allem im Großraum Dresden hofft die Moderatorin einen entscheidenden Hinweis zu bekommen. Gibt es noch weitere, lebende Verwandte? Wer kann bei der Suche nach Gunnars Mutter behilflich sein? Und was hat Edeltraut damals dazu bewogen, ihr Baby zur Adoption freizugeben? Julia Leischik ist vielleicht Gunnars letzte Chance, endlich Gewissheit zu bekommen. Wenn du die Folge verpasst hast, kannst du sie jederzeit auf Joyn streamen.
Gunnars Adoptiveltern hatten ihm sein Leben lang erzählt, seine leibliche Mutter habe Selbstmord begangen. Diese Lebenslüge flog erst auf, als seine Adoptiveltern verstorben waren. Nach ihrem Tod machte Gunnar eine Entdeckung, die alles veränderte: Seine Mutter lebt noch!
„Für mich war es ein großer Schock, dass meine Adoptiveltern mich eigentlich ein Leben lang betrogen“, betont der 61-Jährige enttäuscht. Jetzt hofft er, seine leibliche Mutter Edeltraut doch noch kennenzulernen: „Es wäre ein großer Herzenswunsch, wenn sie mich sehen wollen würde.“
Deshalb wendet er sich an Julia Leischik – und die will keine Zeit verlieren, denn Gunnars Mutter müsste inzwischen über 80 Jahre alt sein. Und tatsächlich: Nach einigem Hin und Her findet sie Gunnars leibliche Mutter und kann ihm damit seinen lang ersehnten Herzenswunsch erfüllen.
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„Ein Stück aus dem Herzen gerissen“
„Hätte ich nicht gedacht. Ich dachte, ich würde ihn nie wieder sehen“, ist auch seine Mutter fassungslos. Sie schildert unter Tränen, wie schwer die Zeit damals für sie war, als sie ihren Sohn ins Kinderheim geben musste – auf Druck ihrer Pflegemutter, bei der sie selbst aufgewachsen war.
„Das wünsche ich niemandem. Das Schlimmste, was es geben kann. Das war wie ein Stück aus dem Herzen gerissen. Habe nachts nur geheult“, erinnert sie sich bewegt.
Doch nun, nach all den Jahren des Schmerzes, können sich Mutter und Sohn dank Julia Leischik endlich wieder in die Arme schließen.
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