Björn Borg hat in seiner Tennis-Karriere viele große Spieler geschlagen. Nun aber kämpft er Berichten zufolge einen viel ernsteren Kampf.

Die schwedische Tennis-Ikone Björn Borg ist einem Medienbericht zufolge an Krebs erkrankt. In seiner demnächst erscheinenden Autobiographie offenbare Borg seine Prostata-Krebserkrankung, meldete die schwedische Zeitung “Expressen” am Donnerstag unter Berufung auf einen online veröffentlichten Klappentext.
Die Zeitung bezog sich auf eine kurze Buchbeschreibung auf der italienischsprachigen Seite des Online-Versandriesen Amazon. “Bis zur letzten Herausforderung, der wichtigsten, die noch nicht vorbei ist, gegen den Krebs”, hieß es darin.
109 Wochen lang die Nummer eins
Die Autobiographie des Tennis-Heroen soll am 18. September unter dem Titel “Heartbeats” erscheinen. Der schwedische Herausgeber des Buches, Norstedts, äußerte sich zunächst nicht auf Nachfragen der Nachrichtenagentur AFP.

Der in den 70er und 80er Jahren aktive Borg zählt zu den erfolgreichsten Tennisspielern aller Zeiten. Der heute 69-Jährige gewann in seiner Laufbahn insgesamt 66 Einzeltitel, darunter elf Grand-Slam-Turniere. Von 1976 bis 1980 gewann er fünfmal in Serie das Turnier in Wimbledon. Insgesamt stand er 109 Wochen lang an Nummer eins der Weltrangliste. Seine Rivalität mit dem US-Amerikaner John McEnroe, die sich in zahlreichen Finals gegenüberstanden, ging in die Geschichte ein.
Anfang 1983 beendete der wegen seiner Ruhe auf dem Platz auch “Eis”-Borg genannte Tennisprofi im Alter von 26 Jahren überraschend seine aktive Laufbahn. 1991 begann er ein Comeback: Borg bestritt seine Matches noch mit einem alten Holzschläger, war gegen die jüngere und moderner ausgestattete Konkurrenz jedoch weitgehend erfolglos. 1993 machte er mit 37 Jahren dann endgültig Schluss. Seitdem bestreitet er noch auf der Seniorentour Matches.
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