„Huber am Boden zerstört“ – Er bricht nach dem Tod von Laura Dahlmeier zusammen und enthüllt eine schockierende Wahrheit, die niemand erwartet hatte!
Die Sportwelt steht unter Schock. Die Nachricht vom plötzlichen Tod der ehemaligen Biathlon-Olympiasiegerin Laura Dahlmeier erschütterte nicht nur Fans, Kollegen und Wegbegleiter, sondern auch einen Mann, von dem kaum jemand wusste, wie eng er ihr tatsächlich verbunden war: Thomas Huber, der bekannte Extrembergsteiger.
In den Stunden nach der Tragödie trat Huber vor die Presse – sichtlich gezeichnet, mit zitternder Stimme – und machte eine Enthüllung, die niemand kommen sah.
Eine Verbindung, die keiner kannte
Für die Öffentlichkeit schien es nie eine besondere Verbindung zwischen der Wintersportlerin und dem Bergsteiger zu geben. Beide waren zwar prominente Gesichter in der deutschen Sportlandschaft, doch sie traten nie gemeinsam auf.
Was niemand wusste: Huber und Dahlmeier verband eine jahrelange, enge Freundschaft – und mehr noch, eine Art Seelenverwandtschaft.
„Wir haben uns bei einer Benefizveranstaltung kennengelernt. Sie war sofort beeindruckend – nicht nur wegen ihrer sportlichen Erfolge, sondern wegen ihrer Ausstrahlung. Sie war mutig, ehrlich, voller Lebenslust“, erzählt Huber.
Aus gelegentlichen Begegnungen wurden vertrauliche Gespräche, aus Gesprächen wurden gemeinsame Touren in die Berge – nicht als öffentliches Event, sondern privat, fernab von Kameras und Medien.
Die letzten Monate
Laut Huber war Laura in den letzten Monaten vor ihrem Tod oft nachdenklich und stiller als sonst. „Sie hat viel über den Sinn des Lebens gesprochen, darüber, was nach dem Sport kommt. Ich hatte das Gefühl, dass sie etwas beschäftigte, aber sie wollte nicht alles sagen.“
Es gab Andeutungen von gesundheitlichen Problemen, doch Laura habe stets abgewunken: „Ach, nichts Dramatisches.“
Huber verrät, dass sie gemeinsam eine Reise nach Nepal geplant hatten – eine Trekkingtour, die Laura immer machen wollte. „Wir hatten sogar schon die Routen besprochen. Sie war so begeistert… und jetzt…“, bricht er mitten im Satz ab.
Der Schocktag
Am Morgen der tragischen Nachricht befand sich Huber in den Berchtesgadener Alpen. Er hatte gerade eine Kletterroute beendet, als sein Telefon klingelte.
„Es war ein gemeinsamer Freund. Ich konnte nicht glauben, was er sagte. Ich habe einfach nur geschrien. Die Menschen um mich herum wussten nicht, was los war. Ich konnte kaum atmen.“
Noch am selben Abend fuhr Huber zu Lauras Familie. Dort erfuhr er mehr über die letzten Stunden vor ihrem Tod – Details, die er nur mit zitternder Stimme wiedergibt. „Es war kein Unfall im klassischen Sinn…“ – mehr will er zunächst nicht sagen.
Die schockierende Enthüllung
Nach einer langen Pause, während der er die Fassung wiedererlangte, blickte Huber in die Kameras und sprach einen Satz, der die gesamte Sportwelt erschütterte:
„Laura wusste, dass sie nicht mehr viel Zeit hatte.“
Er erklärte, dass Laura vor einigen Monaten eine seltene, aggressive Krankheit diagnostiziert worden war. „Sie wollte es niemandem sagen. Nicht den Medien, nicht den Fans. Sie wollte in Erinnerung bleiben wie die Kämpferin, die sie war – nicht als Patientin.“
Diese Entscheidung habe sie bewusst getroffen, um ihre Privatsphäre zu wahren. Nur ein kleiner Kreis Eingeweihter wusste Bescheid – und Huber war einer davon.
Warum er jetzt spricht
Viele fragten sich, warum Huber dieses Geheimnis nun öffentlich machte. Seine Antwort: „Weil ich nicht will, dass über sie Gerüchte entstehen. Sie hat mich gebeten, es erst zu sagen, wenn sie nicht mehr da ist. Jetzt ist der Moment gekommen.“
Er erzählt, dass Laura bis zuletzt aktiv war, trainierte, wanderte, lachte. „Sie wollte das Leben genießen, so lange es ging. Und das hat sie getan – ohne Selbstmitleid.“
Die letzten gemeinsamen Momente
Einer der bewegendsten Momente, an den Huber sich erinnert, ereignete sich wenige Wochen vor Lauras Tod. „Wir saßen am Gipfel eines kleinen Berges in Garmisch. Sie schaute in die Ferne und sagte: ‚Wenn es einmal so weit ist, dann will ich genau so gehen – mit diesem Blick.‘“
Für Huber ist dieser Satz nun wie ein Vermächtnis. „Ich glaube, sie hat sich ihren Frieden gemacht. Aber für uns, die zurückbleiben, ist es unerträglich.“
Reaktionen aus der Sportwelt
Nach Hubers Enthüllung meldeten sich zahlreiche Weggefährten zu Wort. Der ehemalige Biathlontrainer Mark Kirchner sagte: „Ich wusste, dass Laura eine Kämpferin war. Aber jetzt weiß ich, wie groß ihr Mut wirklich war.“
Auch Prominente außerhalb des Sports, darunter Schauspieler, Musiker und Politiker, drückten ihre Anteilnahme aus. In den sozialen Medien verbreitete sich das Hashtag #DankeLaura innerhalb weniger Stunden weltweit.
Ein Vermächtnis, das bleibt
Huber betont, dass er Laura nicht nur als Sportlerin in Erinnerung behalten will. „Sie war eine Freundin, eine Mentorin, eine Inspiration. Ihre Disziplin war legendär, aber ihre Menschlichkeit war noch größer.“
Er kündigte an, zu Ehren von Laura eine Stiftung zu gründen, die junge Sportlerinnen fördert – „damit ihr Geist und ihre Werte weiterleben.“
Das Ende einer Ära
Mit dem Tod von Laura Dahlmeier verliert der deutsche Wintersport nicht nur eine seiner größten Ikonen, sondern auch eine Persönlichkeit, die weit über ihre Medaillen hinaus gewirkt hat.
Für Thomas Huber bleibt eine Leere, die sich nicht füllen lässt. „Es wird keinen Tag geben, an dem ich nicht an sie denke. Aber ich werde dafür sorgen, dass die Welt nie vergisst, wer sie wirklich war.“