Boris Becker verschweigt in Autobiografie „Inside“ zwei seiner Kinder – das ist der Grund

Ein Kapitel, das fehlt – und doch alles sagt
Als Boris Becker im Jahr 2023 seine Autobiografie „Inside“ veröffentlichte, rechneten viele mit einer schonungslosen Offenheit. Skandale, Siege, Abstürze – Becker hat ein Leben gelebt, das selbst für Boulevardmedien eine nie versiegende Quelle blieb. Doch was Leser schnell bemerkten: Zwei seiner Kinder, Amadeus und Anna Ermakova, fanden darin kaum oder gar keine Erwähnung. Ein „blinder Fleck“, der sofort Fragen aufwarf. Warum schwieg Becker über zwei Menschen, die zu seinem engsten Kreis gehören?
Die offizielle Erklärung: Schutz durch Schweigen
Boris Becker selbst reagierte schnell auf die Kritik. In Interviews erklärte er, sein Schweigen sei kein Ausdruck von Distanz, sondern von Fürsorge. Für seinen jüngsten Sohn Amadeus gebe es eine juristische Vereinbarung, die eine öffentliche Nennung untersagt. Die Mutter habe darauf bestanden, das Kind so weit wie möglich aus dem medialen Dauerfeuer herauszuhalten. Becker sagte dazu: „Es ist meine Pflicht als Vater, diese Grenze zu respektieren.“
Bei Anna Ermakova, seiner Tochter aus der legendär skandalumwobenen „Besenkammer-Affäre“, sei der Grund ein anderer. Sie stehe längst selbst im Rampenlicht, ob als Model, als Teilnehmerin von „Let’s Dance“ oder durch die ständige Berichterstattung der Boulevardpresse. Becker wollte sie nicht durch weitere Enthüllungen belasten. Sein Schweigen sei hier eine Form der Anerkennung: „Sie braucht nicht meine Worte, um ihre eigene Geschichte zu schreiben.“
Eine Autobiografie voller Lücken – und Bedeutung
Wer Beckers „Inside“ liest, spürt an vielen Stellen seine Bereitschaft zur Selbstkritik. Er schreibt offen über seine Insolvenz, über die Zeit im Gefängnis, über gescheiterte Beziehungen und über die Last, eine nationale Ikone zu sein. Umso auffälliger wirkt die Auslassung zweier Kinder. Kritiker werfen ihm vor, diese Entscheidung sei ein weiterer Beleg für die Brüche in seinem Privatleben. Andere sehen darin einen bewussten Schritt: die Grenze zwischen öffentlichem Interesse und privater Verantwortung endlich einmal klar zu ziehen.
Anna Ermakova: Vom Schatten ins Rampenlicht
Anna Ermakova ist längst eine öffentliche Figur. Als Kind erlebte sie, wie ihr Name Synonym für einen der größten Society-Skandale der 90er-Jahre wurde. Die „Besenkammer-Affäre“ im Londoner Nobellokal, das Foto eines rothaarigen Kleinkindes – es waren Bilder, die Deutschland bewegten. Heute ist Anna erwachsen, selbstbewusst, erfolgreich. Ihre Teilnahme bei „Let’s Dance“ 2023 brachte ihr nicht nur den Titel, sondern auch neue Sympathien. Dass Boris Becker sie in seiner Autobiografie kaum erwähnt, ist paradox: Gerade sie hätte die Chance auf eine würdigere Darstellung gehabt. Doch Becker entschied anders. „Anna soll selbst entscheiden, was sie erzählt. Nicht ich“, erklärte er.
Amadeus Becker: Kindheit im Schatten der Schlagzeilen
Anders bei Amadeus. Der Sohn von Boris Becker und Lilly Becker ist gerade einmal ein Teenager. Er lebt überwiegend bei seiner Mutter in London und wird von Paparazzi regelmäßig verfolgt. Becker selbst betonte mehrfach, dass sein Sohn Normalität verdiene – Schule, Freunde, Hobbys. Kein Kapitel in einem Buch, das in den Bestsellerlisten landet. Eine Vereinbarung mit Lilly Becker sieht vor, dass Amadeus’ Name nicht Teil öffentlicher Projekte sein darf. Damit verzichtete Becker bewusst darauf, das Bild einer „vollständigen“ Familie zu zeichnen – und entschied sich für juristische Klarheit und väterliche Rücksicht.
Gefängnisjahre und stille Telefonate
Besonders während seiner Haftzeit in England war der Kontakt zu seinen Kindern ein sensibles Thema. Becker durfte nur eingeschränkt telefonieren. Mit Anna habe er regelmäßig gesprochen, verriet er nach seiner Entlassung. Doch auch hier hielt er Details zurück. Er habe sie schützen wollen – vor dem Wissen, was Gefängnisalltag wirklich bedeutet. Statt über Enge, Entzug und Isolation sprach er über Hoffnungen, Zukunftspläne und die kleinen Dinge des Alltags. „Es war mir wichtig, dass sie die Stimme eines Vaters hört, nicht die eines Gefangenen“, sagte Becker.
Öffentliche Reaktionen: Verständnis und Kritik
Die Reaktionen auf Beckers Schweigen in „Inside“ waren gespalten. Einige lobten ihn für seine Zurückhaltung. „Endlich einmal setzt ein Prominenter die Kinder nicht für Verkaufszahlen ein“, kommentierte ein Leser. Andere zeigten weniger Verständnis. „Wie kann ein Vater über sein Leben schreiben und zwei seiner Kinder einfach auslassen?“, fragten Kritiker. In Talkshows und Feuilletons wurde tagelang diskutiert, ob Becker hier sensibel oder egoistisch handelte.
Die Frage nach Verantwortung
Die Debatte berührt ein größeres Thema: Wie viel Privatsphäre dürfen Kinder prominenter Eltern erwarten? Gerade im Fall von Boris Becker, der selbst seit seinem 17. Lebensjahr unter Dauerbeobachtung steht, ist diese Frage heikel. Becker weiß, was es heißt, wenn jede Bewegung dokumentiert wird. Sein Schweigen könnte also auch ein Eingeständnis sein: „Ich habe Fehler gemacht, aber ich will nicht, dass sie dieselben Erfahrungen machen.“
Ein Mann zwischen Legende und Mensch
Boris Becker bleibt eine widersprüchliche Figur. Für die einen ist er der Held von Wimbledon, der jüngste Champion der Tennisgeschichte. Für andere ein gefallener Star, dessen Privatleben stets spektakulärer war als seine Siege. Seine Autobiografie „Inside“ verstärkt dieses Bild: ein Mix aus Bekenntnis, Selbstinszenierung und Lücken. Doch gerade die Lücken erzählen etwas über ihn – über den Versuch, Verantwortung anders zu definieren.
Das Vermächtnis des Schweigens
Am Ende ist es vielleicht genau dieses Schweigen, das „Inside“ unvergesslich macht. Becker entschied sich gegen den vermeintlich einfachen Weg, alle Karten auf den Tisch zu legen. Stattdessen hinterließ er Fragen. Warum hier verschweigen, dort preisgeben? Warum die Öffentlichkeit in die dunkelsten Stunden seiner Insolvenz mitnehmen, aber zwei Kinder fast vollständig ausklammern? Die Antwort liegt irgendwo zwischen Recht, Fürsorge und persönlicher Schuld.
Eines bleibt klar: Boris Becker wollte diesmal nicht nur als Ex-Tennisstar und Skandalfigur gesehen werden, sondern als Vater. Ein Vater, der seine Kinder nicht für Schlagzeilen opfern wollte. Ob dieses Schweigen die richtige Entscheidung war, darüber streitet Deutschland bis heute. Doch es zeigt, dass selbst ein Mann, der fast alles in der Öffentlichkeit verloren hat, einen Bereich um jeden Preis bewahren will: die Familie.
Und vielleicht ist es genau das, was Becker mit „Inside“ wirklich sagen wollte – nicht durch Worte, sondern durch das, was er verschwieg.
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