„Ich bin nur noch fassungslos!“ – Antje Hermenau rechnet mit der Regierung ab

Polit-Schock! Ein Interview, das explodiert wie ein Blitz im Berliner Nieselregen. Antje Hermenau, Ex-Grüne, Unternehmerin, Finanzexpertin – und heute eine der schärfsten Kritikerinnen der Ampel – spricht Klartext. Ohne Sicherheitsnetz. Ohne Watte. „Ich bin nur noch fassungslos“, sagt sie – und seziert die Politik in Echtzeit. Punkt für Punkt. Hart. Präzise. Mit bitterem Humor. Was passiert hier gerade in Deutschland?
Auftakt: Wenn selbst der Reporter lacht

Es beginnt mit einem Moment, der symptomatisch ist: Pläne, die „rein gar nichts mehr mit gesundem Menschenverstand zu tun haben“, so Hermenau. Ein Seitenhieb, eine Pointe – und der Reporter kann sich ein lautes Lachen nicht verkneifen. Ein Lachen, das wehtut. Denn es zeigt: Die Absurdität ist längst im Alltag angekommen. Energiewende? Wirtschaftspolitik? Bürokratie? Hermenau: „Man kann es eigentlich nicht mehr in vernünftige, sachliche Worte fassen.“
Währung, Schulden, Verträge: „Ende. Aus.“
Dann wird sie ernst. Rasend ernst. Die Währung. Die Staatsverschuldung. „Der Staat ist sehr verschuldet.“ Der berühmte Maastricht-Vertrag? „Alles Geschichte.“ Abmachungen, die Ordnung versprechen, werden laut Hermenau missachtet, gebrochen, vergessen. Wozu dann überhaupt Verträge? „Um den Bürgern zu suggerieren, es würde geordnet verlaufen.“ Eine Beruhigungspille für alle, die morgens zur Arbeit gehen, Steuern zahlen, ein paar Ersparnisse haben – und glauben, dass dieses System sie schützt.
Die leise Enteignung: Inflation frisst Kaufkraft
Die härteste Anklage gilt dem Wert des Geldes. Der kleinen Rücklage. Dem Sparbuch, dem Bausparvertrag, der Lebensversicherung. Nullzinsjahre. Geldmengenausweitung. Eine Inflation, die über Jahre die Kaufkraft halbiert. „Die Leute werden im Prinzip um ihre Kaufkraft betrogen“, sagt Hermenau. Wer einmal mit fünf oder sechs Prozent Zinsen gerechnet hat, schaut heute auf 0,25 Prozent – und auf Preise, die davonrennen. Das ist kein Diagramm. Das ist die Realität in tausenden Küchen.
Und die Versicherungen? Laut Hermenau sind sie „angehalten, 80 Prozent in Staatsanleihen zu investieren“. Wenn die Anleihen fallen, fällt das Versprechen mit. Nächste Finanzkrise? „Eine Anleihekrise“, prognostiziert sie. Hartes Wort. Harte Aussicht.
Bail-in: Wenn das Geld in der Bank bleibt – bei der Bank
Noch ein Schockwort: Bail-in. Wer sein Vermögen im „Geldwert“ hält, also auf Konten, in Anleihen, in nominalen Papieren, lebt mit der Gefahr, dass im Ernstfall nicht der Staat rettet – sondern die Sparer selbst herangezogen werden. Die berühmte Einlagensicherung? Ein Brief, ein Versprechen – mehr nicht, warnt Hermenau. Übertrieben? Oder endlich ausgesprochen, was niemand hören will?
Energiewende auf Kante genäht: Theorie vs. Stromkabel
Dann die Energiepolitik. Ein ganzes Land soll elektrisch werden: Wärmepumpe brummt, E-Auto lädt, Induktionsherd brutzelt. Abends. Gleichzeitig. Klingt gut – auf Papier. Aber die Netze? „Wir müssten ja Kupferkabel haben, die sind so dick“, spottet Hermenau. Verteilnetze, die fürs Gestern gebaut wurden, sollen das Morgen schultern. Und wenn der Strom knapp ist? Dann drohen laut Behörden Abschaltungen von Ladesäulen oder Wärmepumpen. Katze, Schwanz, Biss. Ein Kreislauf, der sich selbst frisst.
Windindustrie? Zulieferer, die schließen – wegen hoher Energiekosten. Also importieren wir nun den „grünen Quark“ aus dem Ausland? Es wird „immer putziger“, sagt Hermenau. Ein Land, das Ölheizungen verbietet, soll eine Billion investieren – und eine Studie sagt: technisch kaum umsetzbar. Milliarden, die in Konsum statt in produktive Investitionen fließen. Geld, das „verfrühstückt“ wird. Harte Worte, ja. Aber sie treffen einen Nerv.
Deindustrialisierung: Das Geschäftsmodell an der Klippe
Deutschland – das Land der Ingenieure. Der Veredler. Rohstoffe einkaufen, besser machen, teurer verkaufen. Dieses Geschäftsmodell wankt. Energiepreise schwanken, Planungssicherheit sinkt, Investitionen wandern nach Asien oder in die USA. Nicht nur Konzerne. Mittelständler auch. Leise. Schritt für Schritt. Und mit ihnen bröckelt die Basis des Sozialstaats. Denn aus der exportorientierten Industrie kommen laut Hermenau „die Hälfte der Steuereinnahmen“. Diese füttern Renten, Sozialleistungen, Infrastruktur. Wer die industrielle Basis verliert, verliert die Kasse – und am Ende das Vertrauen.
Kettenreaktion am Immobilienmarkt
Was bedeutet das für die Menschen? Für die, die zwei kleine Gewerbeimmobilien haben und sagten: „Das ist meine Rente.“ Wenn Mieter fehlen, weil Betriebe schließen, bleibt die Miete aus. Wenn Zinsen steigen, fällt die Nachfrage. Selbstnutz? „Immer richtig“, sagt Hermenau, weil es die Lebenskosten senkt. Renditeobjekt? Schwierig. Schmuck? Unsicher. Was bleibt?
Flucht in Sachwerte: Edelmetalle, Rohstoffe – aber klug!
Hermenaus Gegenentwurf: raus aus reinen Geldwerten, rein in Sachwerte. Physisch. Greifbar. Einlagerung in sicheren Jurisdiktionen. Eigentum zu 100 Prozent. Insolvenzfest. Abholbar. Veräußerbar. Nicht im Vermögensregister. Das klingt nach Arche Noah – aber sie warnt selbst: Nicht alles in einen Topf! Streuen. Denken. Prüfen. Und: Die asiatische Nachfrage nach Rohstoffen wird wachsen, Afrika kommt dazu – also werden Werte gebraucht. Das ist kein Heilsversprechen. Es ist eine nüchterne These.
Soziale Verlassenheit: Die unsichtbare Strafe
Und dann, der tiefste Stich: die soziale Verlassenheit. Nicht Ideologie, sondern Menschen. Mütter, Väter, ältere Menschen, die jeden Euro zweimal drehen. Junge, die arbeiten und doch im Prekariat verharren. Menschen mit Behinderung, die an Formularen scheitern. Wer kein Polster hat, wer krank ist, wer keine Lobby besitzt – der erlebt Politik als Strafe, nicht als Schutz. Energiepreise, Mieten, Wartezeiten, Anträge, die nirgends ankommen. Das sind keine abstrakten Kurven. Das sind abends die Tränen am Küchentisch.
Ein Staat auf Bewährung
Ein Staat, der seine Schwächsten übersieht, verspielt seine moralische Legitimität. Solidarität ist kein Deko-Wort für Empfänge. Sie zeigt sich im Strompreis, im Bustakt, in der barrierefreien Tür. In einer Verwaltung, die nicht abschreckt, sondern hilft. In Schulen, die Chancen öffnen. In Gesundheitsämtern, die erreichbar sind. Das ist keine Romantik. Das ist Staatsauftrag.
Was tun? Konkrete Kurskorrekturen – jetzt!

Hermenaus Abrechnung endet nicht im Zorn. Sie mündet in Forderungen – und in Verantwortung.
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Energie realistisch machen: Netze zuerst. Speicher zweitens. Ausbaupläne an physische Kapazitäten binden. Kein Verbot ohne Versorgung.
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Industrie atmen lassen: Planungssicherheit, wettbewerbsfähige Preise, Technologieoffenheit. Wer Wertschöpfung will, muss Wertschöpfern vertrauen.
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Schulden ehrlich bilanzieren: Regeln gelten. Kein kreatives Rechnen mit Sondertöpfen. Politik braucht die Wahrheit, nicht die Kulisse.
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Sparer schützen: Inflationsfeste Rahmen setzen, Bail-in-Risiken offen benennen, Finanzbildung stärken. Jeder hat ein Recht auf verständliche Produkte.
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Bürokratie brechen: Digitale Verfahren, die funktionieren. Fristen, die halten. Sprache, die jeder versteht.
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Sozialstaat zielgenau machen: Hilfe dorthin, wo Not ist. Weniger Papier, mehr Wirkung. Gerechtigkeit misst sich am Schwächsten.
Schlussakkord: Deutschland, wach auf!
„Deutschland taumelt, aber nicht alle fallen gleich.“ Dieser Satz bleibt hängen. Ja, die da oben fallen weich. Kissen aus Diäten, Posten, Pensionen. Die da unten? Sie zahlen den Preis. Täglich. Unmerklich. In Raten. Wer das leugnet, lebt im Regierungsviertel – nicht im Rest des Landes.
Also: Aufwachen. Nicht aus Angst, sondern aus Verantwortung. Politik ist kein Experimentierkasten. Sie ist der Alltag von Millionen. Wenn Verträge entwertet, Versprechen verschoben, Kosten verschwiegen werden, bricht zuerst das Vertrauen – und dann der Rest.
Hermenau hat geliefert: eine Generalabrechnung. Hart, unbequem, notwendig. Man muss nicht jede These teilen. Man darf widersprechen, prüfen, korrigieren. Aber man darf nicht länger wegsehen. Denn eines hat dieses Interview gezeigt: Die Uhr tickt. Laut. Und wer jetzt noch sagt, „alles läuft“, hat den Stecker längst gezogen – nicht am E-Auto, sondern an der Wirklichkeit.
Fazit: Kurswechsel. Nicht morgen. Heute. Mit klaren Prioritäten, ehrlichen Zahlen und Respekt vor den Menschen, die dieses Land tragen. Gerechtigkeit zeigt sich daran, wie wir mit den Schwächsten umgehen. Deutschland hat die Wahl: weiter dämmern – oder endlich handeln.
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