Lilly Becker: Playboy-Witz für Ex Boris Becker

Im Oktober 2023 überrascht Lilly Becker, die 49-jährige Ex-Frau des Tennis-Idols Boris Becker, ihre Fans und die Öffentlichkeit mit einem mutigen Schritt. Die Dschungelkönigin, die im Frühjahr 2023 mit ihrem Sieg im „Dschungelcamp“ die Zuschauer begeisterte, ziert nun das Cover des deutschen „Playboy“-Magazins – und das sorgt für reichlich Gesprächsstoff. Doch nicht nur das aufregende Shooting in schwarzer Spitzenunterwäsche sorgt für Aufsehen, auch ihre Statements und die versteckten Spitzen gegen ihren Ex-Mann werfen Fragen auf.
Ein überraschender Schritt – das Playboy-Cover
Lilly Becker, bekannt durch ihre offene und selbstbewusste Art, hatte lange Zeit abgelehnt, sich für ein solches Shooting zur Verfügung zu stellen. Im Dschungelcamp erklärte sie noch, dass sie kein Interesse an einem Playboy-Shooting habe. „Nein, ich wurde oft gefragt, aber ich habe immer abgelehnt“, so die ehemalige Tennisspielerin und Model damals.
Doch Anfang 2023 änderte sich ihre Meinung. Wie nun bekannt wurde, ziert sie das Cover der Oktober-Ausgabe des „Playboy“ – ein Schritt, der laut Lilly Becker ein sehr persönlicher und befreiender Moment war. In einem Interview mit „Bild“ erklärte sie: „Es war ein Moment, in dem ich mir selbst gesagt habe: ‚Ich bin genug, so wie ich bin.‘ Dieses Shooting war eine Art Befreiung, ein Geschenk an mich selbst und ein Zeichen der Selbstliebe.“
Heiß, heiß, heiß – Lilly Becker auf dem Playboy-Cover

Auf den Fotos des Shootings präsentiert sich Lilly Becker in einer eleganten schwarzen Spitzenunterwäsche, aber auch vollkommen nackt. Sie posiert selbstbewusst und sinnlich vor der Kamera – ein Anblick, der viele überrascht, vor allem angesichts ihrer Ablehnung solcher Angebote in der Vergangenheit. Doch Lilly scheint sich mit diesem Schritt selbst zu feiern und ihre innere Stärke zum Ausdruck zu bringen.
„Ich habe mich nie so schön und frei gefühlt wie jetzt“, sagte die 49-Jährige, die in den letzten Jahren eine starke persönliche Entwicklung durchlaufen hat. Sie habe erkannt, dass es wichtig ist, sich selbst zu lieben und zu akzeptieren. „Es geht nicht darum, was andere von mir denken. Es geht darum, dass ich mich selbst im Spiegel anschauen kann und stolz auf mich bin.“
Kleiner Seitenhieb gegen Boris Becker
Doch auch wenn Lilly Becker sich selbst feiert und ihren neuen Schritt stolz verkündet, konnte sie sich eine kleine Spitze gegen ihren Ex-Mann Boris Becker nicht verkneifen. Der Zeitpunkt ihres Playboy-Shootings kommt nämlich in einer besonders brisanten Phase: Boris Becker, der vor kurzem sein Buch über seine Zeit im Gefängnis und seine Beziehungen zu seinen Kindern veröffentlicht hat, sorgt ebenfalls für Schlagzeilen.
„Ihr könnt ihm gerne sagen, dass ich mir ein Exemplar seines Buches kaufe“, scherzte Lilly in ihrem Interview. „Und wenn er will, schicke ich ihm auch gerne ein Exemplar von meinem Playboy.“
Dieser Witz sorgt nicht nur für Gelächter, sondern wirft auch einen Blick auf die noch immer bestehenden Spannungen zwischen den beiden, die trotz ihrer Trennung nicht immer ganz ohne Konflikte miteinander auskommen. Lilly Becker bleibt jedoch gelassen und betont, dass sie mit sich selbst im Reinen ist und sich von der Vergangenheit nicht mehr definieren lässt.
Das Playboy-Shooting als Befreiung
Für Lilly Becker war dieses Shooting mehr als nur ein weiteres Cover. Es war ein Akt der Selbstermächtigung. Die Mutter eines Sohnes und eine erfolgreiche Frau in der Medienbranche hatte in den letzten Jahren immer wieder mit den Herausforderungen des Lebens zu kämpfen. Ihre Scheidung von Boris Becker, der mit seinen eigenen Skandalen und öffentlichen Prozessen für Schlagzeilen sorgte, war nur ein Teil des Puzzles. Doch statt sich von diesen schwierigen Momenten definieren zu lassen, hat sie sich entschieden, ihr Leben neu zu gestalten.
„Ich wollte nicht nur ein weiteres Gesicht auf einem Magazin-Cover sein. Ich wollte zeigen, dass es nie zu spät ist, sich selbst zu finden und sich zu lieben. Das war für mich der entscheidende Moment, in dem ich wirklich frei wurde“, erklärt Lilly.
Die Reaktionen der Fans und die Bedeutung von Selbstliebe
Die Reaktionen auf Lilly Beckers Entscheidung, das Cover des „Playboy“ zu zieren, sind gemischt. Viele ihrer Fans feiern ihren Mut und ihre Offenheit, ihre Schönheit und Selbstakzeptanz zu zeigen. In den sozialen Medien gab es zahlreiche positive Kommentare, die ihre Entscheidung unterstützten und ihr zu diesem Schritt gratulierten.
„Lilly, du siehst einfach unglaublich aus! Dein Selbstvertrauen ist ansteckend. Du inspirierst uns alle, mehr auf uns selbst zu achten und uns zu lieben!“, schrieb ein Fan auf Instagram.
Für Lilly Becker geht es bei diesem Schritt jedoch nicht nur um äußere Schönheit, sondern vor allem um die innere Stärke. „Ich möchte, dass andere Frauen verstehen, dass es nicht darum geht, perfekt zu sein, sondern sich selbst zu lieben und zu akzeptieren“, sagt sie.
Der schwierige Weg zur Selbstakzeptanz
Der Weg zur Selbstakzeptanz war für Lilly Becker nicht immer einfach. Nach ihrer Scheidung von Boris Becker stand sie oft im Mittelpunkt der Medien, ihre Beziehung und ihre persönlichen Angelegenheiten wurden immer wieder öffentlich diskutiert. Doch trotz all der Herausforderungen hat sie sich nie davon abbringen lassen, ihren eigenen Weg zu gehen.
„Es gab viele Höhen und Tiefen in meinem Leben, aber ich habe nie aufgegeben. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich selbst zu lieben, bevor man von anderen geliebt werden kann“, erklärt sie.
Der Blick nach vorne: Ein neues Kapitel
Mit dem Playboy-Cover hat Lilly Becker ein weiteres Kapitel in ihrem Leben aufgeschlagen. Sie ist nicht mehr nur die Ex-Frau eines Tennissuperstars, sondern eine Frau, die ihre eigene Geschichte schreibt. Und auch wenn es immer noch Menschen gibt, die ihre Entscheidungen hinterfragen, bleibt sie ihrer Linie treu: „Ich mache das für mich. Nicht für andere, sondern für mich.“
Was die Zukunft für Lilly Becker bereithält, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Sie ist eine Frau, die weiß, was sie will, und die sich nicht länger von der Meinung anderer beeinflussen lässt.
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