Ehrenamtlich im Notarzt-Einsatz: Mit 80 Jahren auf dem Karpfhamer Volksfest

Ein beeindruckendes Lebenswerk
Mit 80 Jahren immer noch als Notarzt im Einsatz – das ist die außergewöhnliche Geschichte von Alfons Hassfter, der seit vielen Jahren ehrenamtlich beim Karpfhamer Volksfest in Bayern als Notarzt tätig ist. Trotz seines fortgeschrittenen Alters geht der engagierte Mediziner noch immer auf die Straße, um Menschen in Not zu helfen. Für Hassfter ist der Notarzt-Dienst keine Belastung, sondern eine Berufung. Und obwohl die Zahl der Einsätze in den späten Abendstunden zunimmt, ist er stets bereit, mit der gleichen Hingabe zu helfen, wie zu Beginn seiner Karriere.
Der Abend beginnt – Spätschicht im Einsatz

Es ist 18:30 Uhr, und Alfons Hassfter übernimmt seine Spätschicht. Nachdem er sich kurz mit seinen Kollegen abgestimmt hat, ist er bereit für die Herausforderungen des Abends. „Wir hatten die üblichen Erkrankungsbilder“, erklärt er ruhig. Verbrennungen, Schnittwunden, Stürze – diese Verletzungen gehören für den erfahrenen Notarzt zum Alltag. Doch was auf ihn zukommen könnte, weiß er nie genau. Denn auf einem Volksfest wie dem Karpfhamer Fest kann es jederzeit zu unerwarteten, dramatischen Zwischenfällen kommen.
Routine im Notfalleinsatz
Hassfter blickt auf das Einsatzprotokoll und liest die neuesten Fälle. Ein Patient verweigert die Behandlung, ein anderer leidet unter einer Epilepsie-Attacke, und ein weiterer hat eine schwere Schnittverletzung. „Es kann jederzeit passieren, dass man mit Kopfverletzungen oder Schädelhirntrauma konfrontiert wird“, erklärt der Notarzt. Solche Verletzungen sind oft das Ergebnis von Schlägereien – ein unliebsames, aber leider häufiges Ereignis auf großen Volksfesten. „Diese Fälle sind immer besonders kritisch“, fügt Hassfter hinzu.
Der erste Einsatz des Abends
Der erste Einsatz des Abends ist schnell erledigt – ein Patient, der sich an einer Schranke hingelegt hat und möglicherweise alkoholisiert ist, hat sich bereits entfernt, als die Rettungskräfte eintreffen. Es war ein Fehlalarm, doch solche Vorkommnisse gehören ebenfalls zum Alltag der Notärzte. „Fehlalarme kommen leider öfter vor“, sagt Hassfter mit einem Augenzwinkern.
Hilfe für die Festbesucher
Kurz nach dem ersten Vorfall folgt der nächste Einsatz. Eine Frau hat sich eine Verletzung zugezogen, die aus seiner Erfahrung wahrscheinlich auf eine Allergie zurückzuführen ist. Hassfter bleibt ruhig und professionell: „Das schaut aus wie eine allergische Reaktion. Kein Grund zur Panik, aber sie sollte morgen zum Arzt gehen“, erklärt er der Patientin. Diese besonnene Herangehensweise, gepaart mit jahrelanger Erfahrung, macht ihn zu einem der vertrauenswürdigsten Notärzte vor Ort.
Die Wichtigkeit der Routine
Die Erfahrung, die Alfons Hassfter im Laufe der Jahre gesammelt hat, verleiht ihm eine außergewöhnliche Routine. „Manchmal reicht es, wenn man den Patienten nur anschaut, um zu wissen, ob er in ernsthafter Gefahr schwebt“, erzählt er. Durch diese Fähigkeit kann er schnell und effizient handeln – ein Vorteil, den er im hektischen Umfeld eines großen Volksfestes besonders schätzt.
Der Trubel auf dem Karpfhamer Fest
Während die Dunkelheit über dem Karpfhamer Fest liegt, nimmt der Trubel auf dem Festgelände zu. Musik, Lachen und fröhliche Gesichter prägen die Atmosphäre, doch der Notarzt bleibt jederzeit aufmerksam. „Der Trubel macht mir nichts aus. Es ist eher eine Motivation, weiterhin zu helfen“, sagt Hassfter. Der Karpfhamer Fest ist eines der größten Volksfeste in Bayern, und es ist nicht ungewöhnlich, dass die Zahl der Einsätze in den Abendstunden deutlich steigt.
Einsatz in der Sanitätswache
Zurück in der Sanitätswache, hat das Team bereits den nächsten Einsatz. Ein Mann ist gestürzt und hat sich dabei an der Hand und der Schläfe verletzt. „Das muss genäht werden“, sagt Hassfter mit ruhiger Stimme, während er sich um den Patienten kümmert. Die Wunde an der Hand muss dringend versorgt werden, um schlimmere Komplikationen zu vermeiden. In dieser Situation zeigt sich erneut, wie wertvoll die jahrelange Erfahrung von Hassfter ist. „Es gibt keine Zeit für Panik. Man muss ruhig bleiben und wissen, was zu tun ist“, erklärt er.
„Ich sehe, dass ich gebraucht werde“
Für Alfons Hassfter ist die Arbeit als Notarzt kein Job, sondern eine Leidenschaft. „Es ist schön zu sehen, dass ich gebraucht werde“, sagt er. Und diese Bestätigung bekommt er regelmäßig, nicht nur von den Patienten, sondern auch von seinen Kollegen. „Ich sehe, dass ich den Leuten wirklich helfen kann, und das macht mich zufrieden“, fügt er hinzu. Trotz seines Alters fühlt er sich noch immer in der Lage, einen wertvollen Beitrag zu leisten.
Zukunftspläne eines 80-Jährigen
Wie lange Hassfter noch als Notarzt arbeiten möchte, weiß er selbst noch nicht genau. „Solange zwei nette Kollegen mir sagen, ‚Alfons, hör auf‘, werde ich weitermachen“, sagt er mit einem Schmunzeln. Die körperliche Fitness sei für ihn entscheidend, und solange er sich in der Lage fühlt, den Anforderungen des Jobs gerecht zu werden, möchte er weiterhin im Einsatz bleiben. „Ich hoffe, noch einige Jahre hier zu sein, um den Patienten zu helfen“, erklärt der 80-Jährige entschlossen.
Ein Vorbild für viele
Alfons Hassfter ist nicht nur als Notarzt ein Vorbild, sondern auch für alle, die sich ehrenamtlich engagieren und auch im hohen Alter weiterhin aktiv und hilfsbereit bleiben. Seine Geschichte zeigt, dass Alter kein Hindernis für Engagement und Einsatzbereitschaft ist – ganz im Gegenteil: Es ist die Erfahrung, die ihm hilft, in stressigen und herausfordernden Situationen ruhig zu bleiben und anderen zu helfen.
Fazit: Ein Notarzt mit Herz und Erfahrung
Alfons Hassfter ist das perfekte Beispiel für einen engagierten Notarzt, der sich mit Leidenschaft und Hingabe für das Wohl der Menschen einsetzt. Auch im Alter von 80 Jahren zeigt er, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Mit seiner Erfahrung, Ruhe und seinem unermüdlichen Einsatz für die Patienten ist er ein unschätzbarer Teil des Karpfhamer Volksfestes und ein Vorbild für viele, die sich ehrenamtlich engagieren.
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