Zwanzig Jahre nach dem Tod ihres Mannes gesteht VICKY LEANDROS die neue Liebe ihres Lebens

Die Sonne über Hamburg steht tief, das Licht fällt weich auf das Gesicht einer Frau, deren Stimme Generationen bewegt hat. Vicky Leandros sitzt am Fenster eines kleinen Cafés, die Hände um eine Tasse Espresso gelegt. Ihre Augen sind ruhig, aber in ihnen liegt ein Glanz, den man dort lange nicht gesehen hat. Nach zwanzig Jahren des Schweigens, zwanzig Jahren der Trauer und des Alleinseins, spricht sie endlich über etwas, das viele nicht mehr für möglich hielten: eine neue Liebe.
„Ich habe nicht gesucht“, sagt sie leise. „Aber das Leben hat mich gefunden.“
Es ist ein Satz, der so schlicht klingt, und doch die ganze Tiefe eines Lebenswegs in sich trägt, der von Glanz und Schmerz, Musik und Verlust geprägt war.
Ein Leben zwischen Bühne und Stille

Geboren 1949 auf der griechischen Insel Korfu, wurde Vicky Leandros schon früh zum Symbol einer Generation. Ihr Lied „Après toi“ machte sie 1972 zur Legende des Eurovision Song Contests. Millionen liebten ihre Stimme, die Sehnsucht und Stärke zugleich trug. Doch der Preis des Ruhms war hoch.
Hinter dem Scheinwerferlicht suchte sie nach Halt – und fand ihn in Enno von Ruffin, dem Mann, der ihr Leben für mehr als zwei Jahrzehnte begleiten sollte. Ihre Liebe war diskret, tief, von gegenseitigem Respekt getragen. Er war ihr Anker, ihr Ruhepunkt in einer Welt aus Terminen und Applaus.
Als Enno 2005 plötzlich an einem Herzinfarkt starb, brach Vickys Welt zusammen. Sie stand auf der Bühne, um Menschen zu trösten – und verlor selbst den Menschen, der sie gehalten hatte.
„Ich konnte nicht mehr singen“, sagte sie später in einem Interview. „Es war, als hätte jemand die Musik in mir ausgeschaltet.“
Die Jahre der Leere
Was danach kam, waren Jahre der Stille. Keine großen Konzerte, keine Interviews, kaum öffentliche Auftritte. In ihrem Haus an der Elbe standen die Notenblätter unberührt. Freunde erzählten, sie habe oft in den Nächten wach gelegen, ein Buch in der Hand, das Radio leise aufgedreht – aber keine Musik, nur das Rauschen der Elbe.
Sie schrieb, komponierte, fand Trost im Klang der Gitarre, die Enno ihr einst geschenkt hatte. „Es dauerte sehr lange, bis ich wieder atmen konnte“, schrieb sie später in ihrem Buch „Melodien meines Lebens“.
Doch auch in der Dunkelheit glimmte etwas. Eine Hoffnung, die nie ganz erlosch.
Ein unerwartetes Wiedersehen mit dem Leben
Vor drei Jahren, während eines Benefizabends in Athen, trat Vicky zum ersten Mal wieder auf eine große Bühne. Ihre Stimme war verändert – reifer, brüchiger, aber voller Gefühl. Im Publikum saß Alexandros, ein griechischer Dirigent, fast zwanzig Jahre jünger als sie. Nach der Show kam er zu ihr, reichte ihr eine Rose und sagte: „Ihre Stimme hat etwas geweckt, das ich vergessen hatte.“
Es war kein Filmmoment, kein Blitz der Leidenschaft. Es begann mit Gesprächen über Musik, über das Meer, über Heimat. Wochenlang schrieben sie sich, zunächst zurückhaltend, dann vertrauter.
„Er erinnerte mich an mich selbst, als ich jung war“, erzählt Vicky. „Diese unbändige Energie, dieser Glaube an das Schöne.“
Als er sie nach Hamburg besuchte, spazierten sie an der Elbe entlang. Sie lachte zum ersten Mal seit Jahren befreit.
Zwischen Zweifel und Mut
Doch die Angst blieb. „Ich hatte Angst davor, wieder zu verlieren“, gesteht sie. Freunde rieten ihr zur Vorsicht. Andere sagten: „Vicky, du hast genug gelitten. Du darfst wieder lieben.“
Sie schwieg lange, wollte nichts überstürzen. Erst im Sommer 2024, während eines Aufenthalts auf Korfu, ließ sie zu, was sich längst angebahnt hatte.
„Wir saßen am Meer, und er sagte einfach: ‚Ich will keine Zukunft ohne dich.‘“
Sie lacht, als sie das erzählt – ein leises, ungläubiges Lachen. „Da wusste ich, dass ich keine Angst mehr hatte.“
Die Liebe in neuem Licht
Heute, fast zwei Jahrzehnte nach Ennos Tod, spricht Vicky Leandros offen über ihr neues Glück. „Ich liebe anders als früher“, sagt sie. „Früher wollte ich festhalten. Jetzt will ich teilen.“
Ihre Kinder hätten Alexandros bereits kennengelernt. „Er bringt sie zum Lachen“, verrät sie lächelnd. „Und das allein ist schon ein Geschenk.“
Die Öffentlichkeit reagiert bewegt – und respektvoll. Ihre Fans schreiben Hunderte Nachrichten: „Endlich wieder dieses Strahlen in deinen Augen, Vicky!“ oder „Deine Geschichte gibt uns Hoffnung.“
Musik als zweite Chance

In ihrer neuen Liebe fand Vicky nicht nur Frieden, sondern auch Inspiration. Im Frühjahr 2025 erscheint ihr neues Album „Wieder atmen“ – das erste seit über fünf Jahren.
Die Lieder handeln nicht mehr von Verlust, sondern von Neubeginn. Titel wie „Noch einmal Frühling“ oder „Wenn das Herz sich traut“ erzählen von der zarten Stärke, die nur Menschen kennen, die schon alles verloren haben – und dennoch den Mut finden, wieder zu lieben.
„Ich singe nicht mehr, um gehört zu werden“, sagt sie. „Ich singe, um zu danken.“
Eine Frau, die den Kreis geschlossen hat
Wenn Vicky Leandros heute über ihr Leben spricht, klingt sie nicht wie eine Diva, sondern wie jemand, der Frieden gefunden hat. Sie hat gelernt, dass Liebe kein Ersatz ist, sondern ein Kreislauf.
„Enno wird immer Teil von mir bleiben“, sagt sie leise. „Aber das Herz hat viele Räume. Und es ist schön zu wissen, dass noch einer davon hell geworden ist.“
Sie blickt hinaus auf die Alster, das Wasser glitzert in der Nachmittagssonne. „Ich dachte einmal, Liebe sei ein Feuer. Heute weiß ich, sie ist ein Licht – und manche Lichter brennen weiter, auch wenn die Nacht längst vorbei ist.“
Ein neues Kapitel
Mit fast 76 Jahren steht Vicky Leandros erneut auf der Bühne – nicht als Legende, sondern als Frau, die das Leben wieder spürt. Ihr Blick ist klar, ihr Lächeln ruhig.
„Ich habe verstanden“, sagt sie zum Schluss, „dass das Herz nicht zerbricht, wenn man es benutzt – sondern wenn man es verschließt.“
Und vielleicht ist genau das das Geheimnis ihres späten Glücks:
Dass man selbst nach zwanzig Jahren Stille den Mut finden kann, wieder zu lieben.
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