Thomas Huber offenbart: Leiche von Laura Dahlmeier war nicht auffindbar

Deutschland trauert. Der Tod von Laura Dahlmeier, der zweifachen Olympiasiegerin und beliebten Bergsteigerin, hat das ganze Land erschüttert. Wochen nach dem tragischen Unglück im pakistanischen Karakorum-Gebirge offenbart ihr enger Freund Thomas Huber nun Details, die tief unter die Haut gehen – und eine bittere Wahrheit: Die Leiche von Laura Dahlmeier konnte bis heute nicht gefunden werden.
Ein Schock, der um die Welt ging
Am 28. Juli 2025 erreichte die Nachricht vom Tod der 30-jährigen Ausnahmeathletin Deutschland wie ein Donnerschlag. Laura Dahlmeier, einst die strahlende Heldin des Biathlons, hatte sich nach ihrem Rücktritt aus dem Leistungssport ihrer großen Leidenschaft gewidmet – dem Bergsteigen. Ihr Ziel: der 6.069 Meter hohe Leilak-Peak im Karakorum.
Gemeinsam mit ihrer Seilpartnerin Marina Kraus wollte sie eine neue Route im alpinen Stil erklimmen. Doch in etwa 5.700 Metern Höhe traf das Unglück ein. Ein plötzlicher Steinschlag – Sekunden, die über Leben und Tod entschieden.
Der letzte Notruf
„Laura, halte durch!“ – diese Worte hallen bis heute in Thomas Hubers Kopf wider. Der erfahrene Alpinist und enge Freund der Familie war selbst auf Expedition, als ihn die Nachricht erreichte.
Am Morgen des 28. Juli, deutscher Zeit, löste Marina Kraus den Notruf aus. In Pakistan kämpfte sie um ihr Leben – und um das ihrer Freundin. In Deutschland erreichte der Alarm zuerst Lauras Vater, Andreas Dahlmeier. Er war bei der Arbeit, als das Telefon klingelte.
„Ich wusste sofort, dass etwas Schlimmes passiert ist“, sagt er leise. „Aber ich wollte nicht glauben, dass es so enden würde.“
Andreas kontaktierte sofort Thomas Huber, der in der Region war. Gemeinsam versuchten sie, Informationen zu bekommen. Zu diesem Zeitpunkt glaubte noch jeder, Laura lebe.
Hoffnung bis zur letzten Minute
„Ich war sicher, dass wir sie retten können“, erinnert sich Huber im Gespräch mit dem Spiegel. Selbst als klar wurde, dass der Rettungshubschrauber erst am nächsten Tag fliegen konnte, klammerte er sich an die Hoffnung. „Mir war bewusst, dass die Nacht für sie hart werden würde, aber Laura war stark – mental und körperlich. Ich dachte nur: Halte durch.“
Doch der nächste Morgen brachte keine Rettung – sondern die traurige Gewissheit.
Die Nachricht, die alles veränderte
„Als klar war, dass Laura tot ist, rief ich Andreas an“, erzählt Huber. „Wir haben beide geweint. Es war einer dieser Momente, in denen die Welt stillsteht.“
Kurz darauf erreichte die Nachricht die Medien. Deutschland stand unter Schock. Fans, Freunde, ehemalige Teamkollegen – sie alle trauerten um eine Frau, die mit ihrer Energie, Bescheidenheit und Lebensfreude Millionen inspiriert hatte.
Doch dann kam die Nachricht, die alles noch schwerer machte: Die Leiche von Laura Dahlmeier war nicht auffindbar.
„Wir hätten sie gern nach Hause gebracht“
Lauras Vater bestätigt die bittere Realität: „Wir hätten Laura so gern nach Hause geholt. Aber es war nicht möglich.“
Die Bedingungen am Leilak-Peak machten jede Bergung unmöglich. Nach dem Steinschlag sei das Gelände instabil gewesen, Schneefelder und Spalten hätten die Einsatzkräfte gefährdet. „Laura wollte nie, dass jemand für sie sein Leben riskiert“, sagt er.
Thomas Huber versuchte es selbst noch einmal. Tage nach dem Unglück stieg er mit einem kleinen Team erneut zum Unfallort auf. Doch sie fanden nichts – keine Spur, keine Ausrüstung, keine Anzeichen. „Es war, als hätte der Berg sie verschluckt.“
Eine Nation nimmt Abschied
Die Anteilnahme war überwältigend. Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt, Politiker, Fans – sie alle bekundeten ihre Trauer. Beim Bayerischen Sportpreis gedachten Magdalena und Franziska Preuß ihrer verstorbenen Kollegin mit bewegenden Worten.
„Laura war nicht nur eine unglaubliche Athletin“, sagte Magdalena Neuner auf der Bühne. „Sie war ein Mensch, der uns gezeigt hat, was Mut und Leidenschaft bedeuten.“ Das Publikum erhob sich zu einer Gedenkminute – viele mit Tränen in den Augen.
Ein Leben voller Mut
Laura Dahlmeier hatte sich nie gescheut, Grenzen zu überschreiten – körperlich wie mental. Nach ihrem Rücktritt vom Biathlon im Jahr 2019 suchte sie neue Herausforderungen in der Natur. „Ich wollte wieder frei sein“, sagte sie damals in einem Interview.
Sie lernte Klettern, führte Expeditionen an, schrieb Bücher über ihre Liebe zur Natur. „Laura war kein Mensch, der stillsitzen konnte“, erinnert sich Thomas Huber. „Sie wollte das Leben spüren – in jeder Faser.“
Doch genau diese Leidenschaft führte sie auch an ihre Grenzen.
Der Berg, der ihr Schicksal besiegelte
Der Leilak-Peak gilt als einer der anspruchsvollsten Berge Pakistans – technisch schwierig, unberechenbar, gefährlich. Nur wenige Teams wagen sich dorthin. „Laura wusste, worauf sie sich einlässt“, sagt Huber. „Aber sie war vorbereitet, erfahren, vorsichtig.“
Trotzdem war der Berg stärker. Der Steinschlag kam plötzlich, ohne Vorwarnung. „In dieser Höhe gibt es keine zweite Chance“, erklärt Huber. „Ein einziger Moment kann alles verändern.“
Der Schmerz der Zurückgebliebenen
Für Andreas Dahlmeier ist der Verlust unbegreiflich. „Man lernt, mit dem Schmerz zu leben“, sagt er, „aber er geht nie weg.“
Er bewahrt die Erinnerungen an seine Tochter in Fotos, Tagebüchern, ihren Bergnotizen. Besonders ein Satz begleitet ihn jeden Tag:
„Papa, egal was passiert – ich will, dass du stolz bist, dass ich meinen Weg gehe.“
Diese Worte schrieb Laura in einer Nachricht kurz vor ihrer Reise nach Pakistan.
Ein Vermächtnis aus Stärke
Heute steht der Name Laura Dahlmeier nicht nur für sportlichen Erfolg, sondern für Mut, Leidenschaft und Menschlichkeit. Ihre Geschichte erinnert daran, wie nah Triumph und Tragödie beieinander liegen können.
„Laura hat gelebt, wie sie geliebt hat – intensiv, ehrlich, frei“, sagt Thomas Huber. „Und so wird sie in Erinnerung bleiben.“
Obwohl ihre Leiche nie gefunden wurde, bleibt sie in den Herzen der Menschen lebendig.
„Vielleicht ist das der wahre Sieg“, sagt ihr Vater leise. „Dass sie uns gezeigt hat, was es heißt, das Leben zu umarmen – auch wenn es endet.“
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