Howard Carpendales intimes Geständnis schockiert Fans: „Mein erstes Mal hatte ich im Fahrstuhl“ – Der Sänger enthüllt ein lange gehütetes Geheimnis, das sein öffentliches Image komplett auf den Kopf stellt

Howard Carpendales verblüffendes Geständnis: „Mein erstes Mal hatte ich im Fahrstuhl“ – Was der Kultstar in seiner neuen Autobiografie wirklich preisgibt

Es gibt Momente, in denen selbst die größten Stars ihre schillernde Fassade ablegen und in eine Welt eintauchen, die überraschend privat, menschlich und unerwartet offen ist. Howard Carpendale, seit Jahrzehnten Idol ganzer Generationen und bis heute einer der charismatischsten Entertainer des Landes, hat genau das getan. In seiner neuen Autobiografie „Unerwartet“, die am 27. November im Heyne Verlag erscheint, lüftet der Sänger Geheimnisse, die selbst seine engsten Fans so noch nie gehört haben.

Howard Carpendale: Meinen ersten Sex hatte ich im Fahrstuhl | Unterhaltung  | BILD.de

Unter all den Erinnerungen, Erfolgen und Schattenseiten, die der 78-Jährige in seinem Buch beschreibt, sorgt eine Beichte für besonderes Aufsehen – eine Szene, die zugleich kurios, intim und geradezu filmreif wirkt. Fast beiläufig, aber mit einer entwaffnenden Ehrlichkeit, erzählt Carpendale: „Mein erstes Mal hatte ich im Fahrstuhl.“

Diese Worte lassen aufhorchen. Nicht nur, weil sie aus dem Mund eines Mannes kommen, der seit Jahrzehnten in der Öffentlichkeit steht und selten über sein Privatleben spricht, sondern weil sie eine ungewohnt direkte Seite des Pop-Stars zeigen. Carpendale, der stets als souveräner, zurückhaltender Gentleman galt, öffnet sich in seinem Buch auf eine Weise, die selbst langjährige Wegbegleiter überrascht.

Doch die Anekdote ist weit mehr als bloße Provokation. Sie ist eingebettet in eine Lebensgeschichte voller Sehnsucht, Unsicherheiten und dem ständigen Versuch, seinen eigenen Platz in der Welt zu finden. Carpendale beschreibt, wie seine Jugend geprägt war von Neugier, Temperament – und von dem Wunsch, auszubrechen aus den engen Strukturen, die ihn damals umgaben. Der Fahrstuhl, der Schauplatz dieser ungewöhnlichen Erfahrung, wird dabei zum Symbol eines Aufstiegs, der nicht nur körperlich, sondern auch emotional und biografisch bedeutend war.

Besonders bemerkenswert ist, wie reflektiert der Künstler heute auf diesen Moment zurückblickt. Er bewertet ihn weder reißerisch noch reumütig, sondern ordnet ihn als Teil einer Reise ein, die ihn dorthin geführt hat, wo er heute steht: zu einem Leben zwischen Bühne, Erfolg, Schmerz, Wiederaufstehen – und einem großen Bedürfnis nach Authentizität.

42 Jahre Liebe: Darum streiten sich Howard Carpendale und seine Donnice nie

In „Unerwartet“ spricht Carpendale auch über seine Karriere, über die schweren Jahre im Showgeschäft, über Zweifel, die er lange für sich behalten hatte, und über die Liebe, die ihm Halt gegeben hat. Doch gerade die leisen, intimen Enthüllungen sorgen dafür, dass das Buch schon jetzt als eines der persönlichsten Werke gilt, die ein deutscher Künstler der letzten Jahre veröffentlicht hat.

Dass Carpendale noch immer als Frauenschwarm gilt, macht dieses Geständnis umso elektrisierender. Doch im Kern geht es nicht um Sensationslust, sondern um den Mut, als öffentliche Figur die eigene Biografie ohne Schönfärben zu erzählen. Und vielleicht ist genau das das Geheimnis, warum Howard Carpendale auch mit fast 80 Jahren die Menschen bewegt: Er bleibt ein Mann, der vieles erlebt hat – und der jetzt endlich bereit ist, darüber zu sprechen.

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