Reinhold Messner äußerte sich und räumte ein, dass der Tod von Laura Dahlmeier ungewöhnlich sei

Reinhold Messner bricht das Schweigen – „Der Tod von Laura Dahlmeier ist ungewöhnlich“ – und deutet auf beunruhigende Details hin

Garmisch-Partenkirchen – Die Nachricht schlug ein wie ein Blitz: Laura Dahlmeier, Doppel-Olympiasiegerin, Weltmeisterin und eine der strahlendsten Figuren des deutschen Wintersports, ist tot. Die offizielle Mitteilung spricht von einem „tragischen, unerwarteten Ereignis“. Doch schon kurz nach dem Bekanntwerden meldete sich eine Legende zu Wort – Reinhold Messner, der wohl berühmteste Extrembergsteiger der Welt.

Und was er zu sagen hatte, sorgt seitdem für hitzige Diskussionen: „Der Tod ist… ungewöhnlich. Zu viele Fragen bleiben offen.“

Laura Dahlmeier tödlich verunglückt – Reinhold Messner hatte noch Hoffnung  auf Rettung


Eine Sportlerin voller Leben

Laura Dahlmeier galt als Inbegriff von Energie und Disziplin. Noch vor wenigen Wochen war sie auf Social Media zu sehen – lachend, beim Wandern, beim Klettern, beim Training mit Freunden. Nach ihrem Rücktritt vom Biathlon 2019 hatte sie eine zweite sportliche Karriere in den Bergen gestartet, arbeitete als Bergführerin und engagierte sich für den Naturschutz.

„Laura war topfit, mental stark und hatte große Pläne für den Sommer“, erzählt eine enge Freundin. „Es gibt keinen erkennbaren Grund, warum sie so plötzlich sterben sollte.“


Der Tag, an dem alles endete

Laut bisher bekannten Informationen verbrachte Dahlmeier ihren letzten Tag in den Alpen, nahe der österreichischen Grenze. Zeugen wollen gesehen haben, wie sie am frühen Morgen mit einer kleinen Gruppe aufbrach. Das Wetter war perfekt, der Weg gut bekannt.

Doch irgendwann, so berichten Bergretter, brach der Kontakt ab. Als sie am Abend nicht an der Hütte ankam, wurde eine Suchaktion eingeleitet. Gegen Mitternacht fanden Rettungskräfte sie – leblos, nur wenige Meter von einem markierten Pfad entfernt.

Offizielle Stellen gaben bislang keine genaue Todesursache bekannt.


Reinhold Messner: „Das passt nicht zusammen“

Als die Nachricht ihn erreichte, reagierte Messner zunächst schweigend. Doch zwei Tage später äußerte er sich in einem Interview:
„Ich habe Laura gekannt. Sie war eine der vorsichtigsten und fähigsten Sportlerinnen, die ich getroffen habe. Dass sie unter solchen Bedingungen ums Leben kommt, ohne dass ein Unfall gemeldet wurde – das ist ungewöhnlich.“

Er deutete an, dass es in den Bergen „Vorfälle gibt, über die selten gesprochen wird“ – von plötzlichen medizinischen Notfällen bis zu mysteriösen Begegnungen. „Ich sage nicht, dass etwas Unrechtes geschehen ist“, so Messner, „aber hier fehlen Puzzleteile.“

Bergsteiger-Legende Reinhold Messner im Interview zum Tod von Laura  Dahlmeier - jetzt Video ansehen


Gerüchte und Spekulationen

In den sozialen Medien begannen sich die Theorien zu überschlagen. Einige User vermuten einen versteckten medizinischen Vorfall – vielleicht eine nicht diagnostizierte Herzkrankheit. Andere spekulieren über einen Sturz, der nicht sofort gefunden wurde.

Verschwörungstheoretiker gehen weiter: Sie fragen, ob Dahlmeier möglicherweise in einen Zwischenfall mit anderen Personen verwickelt war, bevor sie starb. Offizielle Stellen warnen jedoch vor voreiligen Schlüssen.


Ein beunruhigender Fund

Ein anonymer Bergretter behauptete gegenüber einer Lokalzeitung, dass bei der Auffindung „etwas nicht gestimmt“ habe. Ihre Ausrüstung sei ordentlich abgelegt gewesen – als hätte sie selbst beschlossen, sich hinzusetzen oder hinzulegen. Kein Zeichen von Panik, kein Absturz.

„So etwas sieht man selten“, sagte er. „Meistens gibt es Spuren, die auf einen Unfall oder eine Notsituation hindeuten. Hier – nichts.“


Die letzten Nachrichten

Freunde berichten, dass Laura am Vorabend ihres Todes noch mehrere Sprachnachrichten verschickt habe. Darin wirkte sie fröhlich, sprach von einer bevorstehenden Tour und lachte viel. „Es war nichts Ungewöhnliches“, sagt ein Bekannter. „Kein Hinweis, dass etwas nicht stimmt.“

Einer dieser Kontakte will jedoch gehört haben, wie sie am Ende des Gesprächs leiser wurde und sagte: „Ich erzähle dir später mehr…“ – ohne zu erklären, worum es ging.

Laura Dahlmeier ist tot: Unglück geht bei Messner „tief in Psyche“ – Kritik  folgt


Messner fordert Antworten

Für Messner ist klar: Es muss gründlicher ermittelt werden. „Wenn eine erfahrene Sportlerin unter idealen Bedingungen stirbt, darf man sich nicht mit einfachen Antworten zufriedengeben. Wir schulden ihr die Wahrheit.“

Seine Worte haben Gewicht – nicht nur, weil er selbst unzählige Extremsituationen in den Bergen überlebt hat, sondern auch, weil er als Kritiker halbherziger Untersuchungen bekannt ist.


Die Familie schweigt – vorerst

Dahlmeiers Familie hat bisher keine öffentliche Erklärung abgegeben, bittet aber um Respekt und Privatsphäre. Freunde berichten, dass sie selbst viele Fragen haben, aber auf die offiziellen Untersuchungsergebnisse warten.

„Es gibt Dinge, die wir vielleicht nie erfahren werden“, sagte ein Familienmitglied anonym. „Aber wir wollen Klarheit – für Laura und für uns.“


Eine Legende, die zu früh ging

Obwohl ihre Karriere im Biathlon relativ kurz war, hinterließ Dahlmeier einen bleibenden Eindruck:

  • 2x Olympiagold
  • 7x Weltmeisterin
  • Gesamtsiegerin des Weltcups

Sie war eine Kämpferin – im Sport und im Leben. Umso schwerer ist es für Fans und Weggefährten, ihren plötzlichen Tod zu begreifen.


Das offene Ende

Die Untersuchungen dauern an. Bis ein offizieller Bericht vorliegt, werden die Spekulationen weitergehen. Messners Stimme hat dabei eine Lawine ins Rollen gebracht: War es wirklich nur eine tragische Laune des Schicksals – oder steckt mehr dahinter?

Eines steht fest: Der Fall Dahlmeier wird in den nächsten Wochen nicht aus den Schlagzeilen verschwinden.

Und irgendwo in den Alpen, dort wo die Berge still und majestätisch in den Himmel ragen, bleibt eine Frage in der Luft hängen – unbeantwortet, aber drängend:

Was geschah wirklich mit Laura Dahlmeier an diesem letzten Tag?

 

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