Terence Hill ist jetzt über 80 Jahre alt, wie er lebt, ist traurig😲😮 Berlin. Terence Hill ist Ende März 80 Jahre alt geworden. Zur Stadt Lommatzsch hat er eine besondere Verbindung – und bald sogar ein Museum. Lesen Sie mehr in den Kommentaren👇

Terence Hill – Über 80 und allein: Die traurige Wahrheit über das Leben einer Filmlegende

Berlin – Er war der Mann mit dem verschmitzten Lächeln, der unnachahmlichen Coolness und den blitzschnellen Fäusten: Terence Hill, der in den 70er- und 80er-Jahren zusammen mit Bud Spencer Millionen Kinobesucher begeisterte. Ob in „Vier Fäuste für ein Halleluja“ oder „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ – Hill verkörperte den lässigen Helden wie kein anderer.
Doch heute, mehr als 50 Jahre nach seinen größten Erfolgen, hat sich das Leben der Legende dramatisch verändert. Ende März feierte er seinen 80. Geburtstag – und was man über seinen aktuellen Alltag erfährt, stimmt viele Fans traurig.

Alles Gute zum 80. Geburtstag, Terence Hill! - 20 Minuten


Vom Superstar zum Einsiedler

Während andere Stars seines Alters Interviews geben, auf Preisverleihungen erscheinen oder nostalgische Tourneen machen, lebt Terence Hill weit ab vom Rampenlicht. Er hat sich aus der Öffentlichkeit fast vollständig zurückgezogen.
Freunde berichten, dass er die Einsamkeit sucht, viel Zeit allein verbringt und nur selten Kontakt zu seinen ehemaligen Kollegen hält. Sein Wohnsitz: ein unscheinbares Anwesen am Rand einer kleinen italienischen Gemeinde. Kaum jemand würde vermuten, dass hier einer der größten Filmstars Europas lebt.

„Er öffnet die Tür nur für wenige ausgewählte Freunde und Familienmitglieder“, erzählt ein langjähriger Bekannter. „Manchmal sieht man ihn auf einem alten Fahrrad durch den Ort fahren, den Kopf gesenkt, als wolle er nicht erkannt werden.“


Die Verbindung zu Lommatzsch – Ein Ort voller Erinnerungen

Deutschland hat für Terence Hill eine besondere Bedeutung. Seine Mutter war Deutsche, und einen Teil seiner Kindheit verbrachte er im sächsischen Lommatzsch. Diese Stadt hat ihn geprägt – so sehr, dass dort bald ein Museum eröffnet werden soll, das seinem Leben und Werk gewidmet ist.
Für viele Fans ist das eine Gelegenheit, der Legende wieder näherzukommen. Für Hill selbst jedoch ist es ein bittersüßes Projekt: „Es ist schön, geehrt zu werden, aber es erinnert mich auch an eine Zeit, die nie wiederkommt“, sagte er in einem seltenen Gespräch.


Der tiefe Einschnitt – Der Verlust seines Sohnes

Einer der dunkelsten Momente in Hills Leben ereignete sich 1990: Sein Sohn Ross, damals erst 16 Jahre alt, starb bei einem tragischen Autounfall in den USA. Dieser Schicksalsschlag veränderte Terence Hill für immer.
„Er wurde stiller, ernster, verschlossener“, erinnert sich ein Kollege aus Hollywood. „Es war, als hätte er einen Teil von sich selbst verloren – und diesen Teil nie wiedergefunden.“

Dieser Verlust ist auch der Grund, warum Hill viele Jahre lang keine großen Filmprojekte mehr annahm und stattdessen versuchte, ein ruhigeres Leben zu führen. Die Arbeit wurde zur Nebensache, Familie und innere Ruhe zur obersten Priorität.


Das Ende einer Ära – Abschied von Bud Spencer

2016 traf ihn ein weiterer schwerer Schlag: Der Tod seines jahrzehntelangen Filmpartners und Freundes Bud Spencer. Die beiden hatten nicht nur gemeinsam Filmgeschichte geschrieben, sondern auch eine echte Freundschaft aufgebaut, die hinter den Kulissen noch enger war als vor der Kamera.

Bei der Trauerfeier in Rom hielt Hill eine emotionale Rede – eine seiner seltenen öffentlichen Auftritte in den letzten Jahren. „Bud war wie ein Bruder für mich“, sagte er mit tränenerstickter Stimme. „Ohne ihn ist die Welt ein Stück leerer.“

Ganz Lommatzsch ist heiß auf Terence Hill


Sein Alltag heute – Einfachheit und Rückzug

Mit über 80 lebt Terence Hill ein Leben, das in krassem Gegensatz zu seiner früheren Filmkarriere steht. Er steht früh auf, bereitet sich selbst ein einfaches Frühstück zu, oft nur Kaffee und ein Stück Brot. Viel Zeit verbringt er mit Spaziergängen, dem Lesen alter Drehbücher und gelegentlichem Schreiben an seinen Memoiren.

Hin und wieder besucht er Drehorte seiner früheren Filme, meist inkognito. „Er steht dann einfach da, schaut sich um, lächelt ein wenig – und geht wieder“, erzählt ein Anwohner aus Almería, Spanien, wo viele seiner Westernfilme entstanden.


Warum er keine großen Filme mehr macht

Angebote gäbe es genug – von nostalgischen Western bis hin zu Dokumentationen über sein Leben. Doch Hill lehnt fast alles ab. In einem Interview erklärte er einmal: „Ich habe alles gesagt, was ich sagen wollte. Es ist Zeit, Platz für die nächste Generation zu machen.“
Diese Haltung macht ihn in den Augen vieler Fans sympathisch, aber auch melancholisch: Sie wissen, dass es wohl keinen neuen Terence-Hill-Film mehr geben wird.


Das Museum in Lommatzsch – Eine Hommage mit Wehmut

Das geplante Museum in Lommatzsch soll Originalrequisiten, Drehbücher, private Fotos und persönliche Erinnerungsstücke zeigen. Auch bisher unveröffentlichte Briefe und Notizen sollen ausgestellt werden.
Für die Stadt ist es eine Sensation – für Hill selbst jedoch ein Anlass zur Reflexion: „Es ist wie ein Rückblick auf ein anderes Leben. Ein Leben voller Abenteuer, Freude, aber auch voller Schmerz“, sagte er in einer kurzen Videobotschaft an die Stadt.


Fans in Sorge – „Er wirkt so einsam“

In Fanforen und auf Social Media häufen sich besorgte Kommentare. Viele machen sich Sorgen um den Gesundheitszustand der Legende.
„Er sieht müde aus, wenn man ihn zufällig sieht“, schreibt ein Fan, der ihn in Italien traf. „Aber wenn man ihn anspricht, lächelt er – dieses Lächeln, das wir alle kennen.“

Terence Hill: Una veloce biografia


Fazit – Eine Legende zwischen Ruhm und Einsamkeit

Terence Hill hat ein Leben geführt, das mancher nur aus Filmen kennt – voller Ruhm, Abenteuer und unvergesslicher Momente. Doch hinter der Leinwand verbirgt sich eine Geschichte von Verlust, Trauer und Rückzug.

Heute lebt er bescheiden, fern vom Glanz Hollywoods, und trägt die Erinnerungen an eine glorreiche, aber auch schmerzvolle Vergangenheit in sich. Für Millionen Fans bleibt er der strahlende Held ihrer Kindheit – auch wenn sein jetziges Leben still und traurig wirkt.

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