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„Wegen Zverev habe ich abgetrieben“ – Sophia Thomalla bricht im Fernsehen zusammen und offenbart ihre tiefste Tragödie

Berlin – Die Lichter im Studio sind grell, die Kameras auf sie gerichtet, und ein Millionenpublikum schaut gebannt zu. Sophia Thomalla, bekannt für ihre schlagfertige Art, ihre makellose Fassade und ihr selbstbewusstes Auftreten, sitzt im Scheinwerferlicht – doch diesmal wirkt sie nicht wie die unantastbare TV-Ikone. Ihre Stimme zittert, ihre Hände klammern sich an die Lehne des Sessels, als sie plötzlich den Satz sagt, der das gesamte Publikum verstummen lässt:
„Wegen Zverev habe ich abgetrieben.“

Ein Raunen geht durch die Zuschauerreihen. Die Moderatorin, sichtlich überrascht, starrt Sophia an. Es ist der Moment, in dem die glamouröse Fassade der 34-Jährigen zu bröckeln beginnt – und eine tragische Geschichte ans Licht kommt, die sie jahrelang verborgen hielt.

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Die geheime Liebe

Offiziell war ihre Beziehung zu Tennisstar Alexander Zverev nie ein großes Thema. Beide hielten sich bedeckt, betonten in Interviews, „nur gute Freunde“ zu sein. Doch hinter den Kulissen entwickelte sich etwas Intensives, beinahe Besessenes.

Freunde berichten, dass Sophia in dieser Zeit oft zwischen Euphorie und Verzweiflung schwankte. „Sie war wie gefangen in dieser Beziehung“, erzählt eine enge Vertraute. „Er konnte unglaublich charmant sein – aber auch eiskalt und distanziert. Sie wusste nie, woran sie war.“

Es war eine Liebe, die im Schatten lebte. Heimliche Treffen in Luxushotels, nächtliche Telefonate, plötzliche Funkstille. Für Außenstehende war es kaum zu begreifen, warum eine selbstbewusste Frau wie Sophia sich so abhängig machen konnte.


Der Schock

Eines Morgens, nach einem Event in Monaco, hielt Sophia einen positiven Schwangerschaftstest in der Hand. „Ich stand da, im Badezimmer eines Hotels, und mir wurde heiß und kalt zugleich“, beschreibt sie in der Sendung. „Ein Teil von mir war glücklich, der andere voller Panik.“

Sie rief Zverev an – in der Hoffnung auf Freude, Unterstützung, vielleicht sogar ein gemeinsames Zukunftsbild. Doch die Reaktion war ein Schlag ins Gesicht.

„Er sagte nur: Das passt jetzt gar nicht. Kein Glückwunsch, kein ‚Wir schaffen das‘ – nur diese Kälte.“

Diese Worte trafen sie tief. Für Sophia war klar: Allein würde sie es nicht schaffen. Sie hatte gerade mehrere große TV-Projekte am Laufen, stand unter öffentlichem Druck, und nun spürte sie diese unsichtbare Mauer zwischen ihnen.


Die Entscheidung

Was dann folgte, beschreibt Sophia als die schwerste Entscheidung ihres Lebens. „Ich fühlte mich wie in einem Tunnel. Alle sagten, ich müsse rational denken. Aber wie denkt man rational, wenn man eigentlich nur weinen will?“

Schließlich vereinbarte sie einen Termin in einer Berliner Klinik. Am Tag des Eingriffs fuhr sie allein dorthin, ohne Kameras, ohne Freunde. Nur ihre Mutter wusste Bescheid.

„Ich erinnere mich an den kalten Geruch, an die weißen Wände… und daran, dass ich im Aufwachraum niemanden hatte, der meine Hand hielt.“

Nach außen trug Sophia weiterhin ihr strahlendes Lächeln, ging zu Premieren, postete auf Instagram. Niemand ahnte, dass sie nachts schreiend aufwachte und die Stille in ihrer Wohnung kaum ertrug.

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Das jahrelange Schweigen

Warum hat sie so lange geschwiegen? „Weil ich Angst hatte. Angst vor den Schlagzeilen, vor dem Urteil der Menschen, vor dem Vorwurf, ich hätte mein Kind für meine Karriere geopfert“, gesteht sie.

Doch der Druck, die Schuldgefühle und das ungelebte Leben in ihrem Inneren wuchsen mit jedem Jahr. Immer, wenn sie Zverev in den Sportnachrichten sah, spürte sie einen Stich – nicht aus Hass, sondern aus einer unendlichen Traurigkeit.


Der TV-Moment

Dass sie ihre Geschichte nun in einer Live-Sendung erzählte, war nicht geplant. Es geschah in einem Gespräch über persönliche Krisen. Die Moderatorin fragte, was der schwierigste Moment in ihrem Leben gewesen sei – und plötzlich konnte Sophia nicht mehr schweigen.

Tränen liefen ihr über das Gesicht, als sie die Worte aussprach. Das Studio war mucksmäuschenstill. Selbst die Kameraleute hielten für einen Moment inne.

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Reaktionen

Nach der Ausstrahlung explodierten die sozialen Medien. Unter dem Hashtag #SophiaThomalla tauschten Frauen ihre eigenen Erfahrungen aus – Abbrüche, toxische Beziehungen, gebrochene Herzen. Viele lobten ihren Mut, andere verurteilten sie scharf.

Zverev selbst äußerte sich bislang nicht öffentlich zu den Vorwürfen. Sein Management ließ lediglich verlauten, dass er „private Angelegenheiten grundsätzlich nicht kommentiere“.


Ein Blick nach vorn

Heute, Jahre nach dem Vorfall, sagt Sophia, sie habe gelernt, mit ihrer Entscheidung zu leben – aber die Narben bleiben. Sie engagiert sich inzwischen diskret für Frauen, die in ähnlichen Situationen stecken, und unterstützt Organisationen, die Beratung und Hilfe anbieten.

„Ich will nicht, dass irgendjemand so allein ist, wie ich es damals war“, erklärt sie am Ende des Interviews.

Ob es je eine Aussprache zwischen ihr und Zverev geben wird, bleibt unklar. Doch eines ist sicher: Mit diesem Geständnis hat Sophia Thomalla einen Teil ihrer Seele offenbart – und eine Diskussion angestoßen, die weit über ihr eigenes Leben hinausgeht.


 

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