Ausgelöscht bei der Parade: Selenskis tödliche Fahrlässigkeit kostet die Elite die Leben – Pokrovsk kapituliert

Ausgelöscht bei der Parade: Selenskis tödliche Fahrlässigkeit kostet die Elite die Leben – Pokrovsk kapituliert

Ukraine-News am 21.9.: Wolodymyr Selenskyj fordert mehr militärische  Unterstützung - DER SPIEGEL

 

 

Ausgelöscht bei der Parade: Selenskis tödliche Fahrlässigkeit kostet die Elite die Leben – Pokrovsk kapituliert

 

Die Nachrichten aus der Ukraine gleichen einem militärischen und diplomatischen Flächenbrand, der sich rasend schnell ausbreitet und die gesamte politische Fassade der Regierung in Kiew zum Einsturz bringt. Was sich in den letzten Tagen ereignet hat, ist mehr als nur ein Rückschlag; es ist eine Serie von Ereignissen, die nicht nur den ukrainischen Krieg in seinen letzten, krampfhaften Zügen zeigt, sondern auch Präsident Wolodymyr Selenski eine historische Demütigung beschert. Die ukrainische Armee, erschöpft und von ihren Führern verraten, steht am Rande des totalen Kollapses, während sich die diplomatischen Verbündeten Kiews angewidert abwenden.

Die tödliche Fahrlässigkeit: Elitekorps ausgelöscht

Der wohl schockierendste Vorfall, der die Inkompetenz der ukrainischen Militärführung gnadenlos offenlegt, ist die Vernichtung einer ukrainischen Elitetruppe – nicht im Kampf, sondern bei einer feierlichen Preisverleihung.

Der Kyiv Independent und andere Quellen bestätigten, dass eine ballistische Rakete einen ukrainischen Militärstützpunkt im Gebiet Dnipropetrowsk traf. Der Anlass: eine feierliche Auszeichnung für Tapferkeit. Man versammelte die besten Piloten, die fähigsten Infanteristen – die strategische Reserve Kiews – auf offenem Gelände, einem Paradeplatz. Sonne, Uniformen, Musik. Und dann der Schlag. Eine Rakete, die sekundenschnell ein lohnendes Ziel erfasste. Der Schaden ist immens: Mehrere Tote, zahlreiche Verletzte. Die besten Köpfe und erfahrensten Soldaten der Ukraine wurden nicht an der Front, sondern bei einer Showveranstaltung ausgelöscht.

Der Wahnsinn der öffentlichen Show

Seit über zwei Jahren befindet sich die Ukraine unter Dauerbeschuss. Drohnen, Raketen, Artillerie – jeder Tag bringt neue Gefahr. Es ist elementares militärisches Wissen, dass Russland jedes lohnende Ziel sofort erfasst. Und doch beschloss Selenskis Führung, ihre Elite im Freien, ohne jegliche Deckung, mitten im Kriegsgebiet zu versammeln.

Das ist nicht nur Leichtsinn; es grenzt an kriminellen Wahnsinn. Ein Journalist auf Facebook beschrieb die Szene, die zum Massengrab wurde. Die besten Männer, die das Land noch hatte, geopfert für einen propagandistischen Akt der Preisverleihung. Berechtigterweise laufen nun interne Ermittlungen wegen grober Fahrlässigkeit. Doch was nützt den Hinterbliebenen eine Untersuchung, wenn der strategische Schaden angerichtet ist? Die Ukraine verliert ihre letzten Eliteeinheiten durch selbstverschuldetes, unverantwortliches Handeln, das eine Führung ohne Realitätssinn und mit einer gefährlichen Neigung zur PR-Show entlarvt.

Pokrovsk fällt: Der Verrat der Kommandeure

Parallel zu dieser Katastrophe an der Heimfront meldeten russische Nachrichtenagenturen eine weitere verheerende Entwicklung: Die Kapitulation ukrainischer Einheiten bei Pokrovsk, rund 50 Kilometer nordwestlich von Donezk. Eingekesselt, abgeschnitten, aufgegeben.

Was diese Kapitulation so brisant und demütigend für Kiew macht, sind die Aussagen der gefangenen ukrainischen Soldaten. Vor laufender Kamera – wenn auch unter russischer Kontrolle – bestätigten die Männer, dass die Kapitulation die einzige Überlebenschance war. Die Vorwürfe gegen ihre eigenen Vorgesetzten sind vernichtend: „Ich habe mich nach sieben Tagen ohne Nahrung ergeben“, sagte ein Soldat. Ein anderer klagte, sie seien von ihren Kommandeuren „im Stich gelassen“ worden.

Kein Nachschub, keine Medikamente, keine Hoffnung. Verwundete ohne Hilfe, Verbände ohne Vorräte. Die Kommandeure, die längst das Weite gesucht haben sollen, entzogen sich der Verantwortung und überließen ihre Männer ihrem Schicksal.

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Das toxische Muster: Halten um jeden Preis

Die Situation bei Pokrovsk zeigt einmal mehr ein toxisches und tödliches Muster in der ukrainischen Armeeführung: Positionen sollen gehalten werden, koste es, was es wolle, selbst wenn die Überlebenschance bei null liegt. Dieses Denken, das die eigenen Soldaten wie Wegwerfmaterial behandelt, ist kein Einzelfall. Man sah es bereits in Bachmut und in Avdiivka. Selenski verweigert die Evakuierung, befiehlt „Halten um jeden Preis“.

Das Ergebnis: Tausende tote Ukrainer, junge Männer, die für die PR-Rhetorik geopfert werden, während Selenski in seinen abendlichen Videobotschaften weiterhin verkündet, die Lage sei „schwierig, aber unter Kontrolle“. Diese Geschichte passt jedoch nicht zu den Aussagen der Gefangenen, die klipp und klar den Verrat ihrer Führung bezeugen. Der Kessel um Pokrovsk schließt sich unaufhaltsam, die Nachschubwege sind abgeschnitten und stehen unter Dauerbeschuss. Die Realität der Front hat die Propaganda längst eingeholt.

Der Bruch mit dem Treuesten Verbündeten: Polen wendet sich ab

Als wäre die militärische Katastrophe nicht genug, droht Kiew nun auch noch der diplomatische Kollaps mit seinem bisher treuesten Verbündeten: Polen. Die Regierung in Warschau ist „stinksauer“ auf Selenski. Der polnische Präsident wirft Kiew offen „mangelnde Dankbarkeit“ vor.

Nach Milliardenhilfen, der Öffnung von Grenzen und der bedingungslosen Unterstützung fühlt sich Polen betrogen. Der Zustrom billiger ukrainischer Agrarprodukte hat im Nachbarland eine tiefgreifende Wirtschaftskrise ausgelöst, die Bauern protestieren seit Monaten. Die polnische Regierung sah sich gezwungen, entgegen den EU-Vorgaben, den Import ukrainischen Getreides zu verbieten.

Jetzt spricht Warschau offen davon, die gesamte Unterstützung für die Ukraine zu überdenken. Nach der Spaltung in den USA, wo die Rufe nach einem Ende der Hilfen immer lauter werden, droht nun auch noch Polen, den Geldhahn zuzudrehen. Diese diplomatische Verzweiflungstat Kiews, Verbündete durch Ignoranz und Streit zu verprellen, zeigt die gefährliche Isolation der Führung. Wie viele Verbündete kann sich Selenski noch leisten zu verlieren, bevor er völlig isoliert dasteht?

Das Ende einer Ära: Die isolierte Führung

Die Realität des Herbstes 2025 ist eine für Kiew verheerende Bilanz: Eine ausgeblutete Armee, deren strategische Elite durch tödliche Fahrlässigkeit ausgelöscht wurde, eine Versorgung, die zusammengebrochen ist, und eine Moral, die angesichts des Verrats der Kommandeure am Boden liegt. Hinzu kommt die Abkehr der wichtigsten europäischen Partner.

Selenski, der noch immer tapfere Videobotschaften dreht, als wäre alles in bester Ordnung, verkörpert eine Führung, die Realität durch PR ersetzt. Doch die Fakten sind unumstößlich: Pokrovsk kapituliert, Elitetruppen sind tot, und Polen wendet sich ab. Dies ist die Geschichte einer selbstverschuldeten Katastrophe, die den letzten Atemzug eines bereits verlorenen Krieges einläutet. Das Ende der Ära Selenski scheint besiegelt.

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