Enthüllt: Die geheimen Nachtsitzungen des Kanzlers – Merz’ Plan zur Kriegswirtschaft und die Rückkehr der Wehrpflicht
Enthüllt: Die geheimen Nachtsitzungen des Kanzlers – Merz’ Plan zur Kriegswirtschaft und die Rückkehr der Wehrpflicht

Wenn die Bürger der Hauptstadt in den wohlverdienten Schlaf sinken, beginnt im Berliner Kanzleramt eine andere Realität. Die Stadt schläft, doch im Herzen der Macht brennt noch Licht. In regelmäßigen Abständen versammelt Friedrich Merz, der Kanzler, die engste Spitze der CDU zu geheimen Nachtsitzungen. Es sind Treffen, die jeglicher Transparenz entbehren: keine Kameras, keine Journalisten, keine öffentlichen Protokolle. Die Bürger, deren Schicksal in diesen dunklen Stunden verhandelt wird, bleiben im Dunkeln. Doch durchgesickerte Informationen enthüllen nun, was in einer dieser Nächte besprochen wurde – und es ist ein politischer Paukenschlag, der das Land für die kommenden Jahrzehnte prägen könnte. Die Medien schweigen beharrlich über die schockierende Wahrheit: Merz hat dem massiven Druck seines Verteidigungsministers Boris Pistorius nachgegeben. Das Ergebnis? Die Diskussion über die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist kein Gerücht mehr, sondern eine reale, hinter verschlossenen Türen diskutierte Option, die untrennbar mit der Gefahr eines potenziellen Krieges mit Russland verbunden ist.
Die Kanzler-Strategie: Bevormundung statt Bürgerwille
Diese Art der Entscheidungsfindung, bei der fundamentale Weichenstellungen über die Köpfe der Bürger hinweg getroffen werden, ist genau jene Bevormundung, vor der die Opposition, allen voran die AfD, seit Jahren warnt. Eine Regierung, die ihr Volk nicht fragt, sondern stattdessen Deutschland in eine Kriegswirtschaft treibt, agiert gegen das Wohl der eigenen Nation. Die scharfe Kritik von Alice Weidel trifft den Kern: Hätte man frühzeitig den Dialog mit Russland gesucht, so wie es einst große Staatsmänner taten, stünde man heute nicht am Punkt, über die Wiedereinführung der Wehrpflicht sprechen zu müssen. Ein Kanzler, so Weidel, müsse stets das Wohl des eigenen Volkes über die Interessen anderer Staaten stellen. Diese einfache Wahrheit ist ein Echo der Gefühle, die viele Menschen in Deutschland umtreiben. Die Bevölkerung spürt instinktiv, dass etwas in der politischen Landschaft faul ist.
Die Allianz mit der Waffenlobby: Profite statt Frieden
Die Kluft zwischen politischer Rhetorik und Realität wird nirgendwo deutlicher als in der Wirtschaftspolitik. Während die Lebenshaltungskosten in Deutschland – Mieten, Strom, Lebensmittelpreise – in astronomische Höhen schießen und Familien, Rentner sowie der Mittelstand erdrückt werden, fließen gigantische Milliardenbeträge in die Rüstungsindustrie. Dieses Phänomen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer gezielten politischen Strategie. Rheinmetall, einer der größten Waffenhersteller der Welt, meldet Rekordumsätze von über 9,7 Milliarden Dollar und expandiert aggressiv in Europa.
Kanzler Merz spricht öffentlich von einer „Verantwortung in Europa“, doch Kritiker sehen darin einen beschönigenden Euphemismus für die Etablierung einer militärischen Dominanz. Die Vorwürfe sind massiv: Merz arbeite Hand in Hand mit der Waffenlobby, um Deutschland zur führenden Militärmacht Europas zu machen. Die Bürger haben dieses Spiel durchschaut. In Berlin protestierten Hunderte gegen die Umwandlung einer ehemaligen Autoteilefabrik in eine Munitionsfabrik von Rheinmetall. Plakate wie „Deutschland ist Kriegstreiber Europas“ und „Profite statt Frieden“ machten die Stimmung des Volkes unmissverständlich klar. Die Reaktion des Staates war ein Symbol für das, was man als „Merz-Deutschland“ bezeichnen könnte: Die Polizei rückte in voller Stärke an, und friedliche Demonstranten wurden festgenommen. Der Weg ist klar: Weg vom Frieden, hin zur Kriegswirtschaft.

Die Rückkehr der Musterung und die Doppelmoral der Gleichberechtigung
Die Pläne von Merz und Pistorius sehen eine massive Aufrüstung der Bundeswehr vor. Bis zum Jahr 2030 soll die Bundeswehr auf 460.000 Bedienstete aufgestockt werden – davon 260.000 aktive Soldaten und 200.000 Reservisten. Um dies zu erreichen, wird ein neuer Wehrdienst eingeführt. Zunächst soll er freiwillig sein, doch der erste Schritt ist bereits eine verpflichtende Musterung für junge Männer ab dem Jahr 2027.
Hier zeigt sich eine himmelschreiende Doppelmoral. Während die Regierung seit Jahren die Fahne der Gleichberechtigung hochhält und in allen Lebensbereichen für eine Quotierung und Parität kämpft, macht sie bei der Wehrpflicht eine eklatante Ausnahme. Junge Männer zwischen 18 und 25 müssen Auskunft über ihre Wehrfähigkeit und ihre Bereitschaft geben. Frauen hingegen dürfen den Fragebogen freiwillig ausfüllen, müssen es aber nicht. Wo bleibt hier die viel gepriesene Gleichberechtigung?
Der Anreiz, mit über 2.000 Euro netto pro Monat Zeitsoldaten zu locken, mag auf den ersten Blick attraktiv erscheinen. Doch Experten und selbst aktive Soldaten warnen: Dieses freiwillige Modell ist lediglich der erste, kaum verhohlene Schritt zur endgültigen Wiedereinführung der Wehrpflicht. Kommen nicht genügend Freiwillige, wird der Bundestag entscheiden. Und mit einer Mehrheit der Altparteien (CDU, CSU, SPD) ist die endgültige Einführung der Wehrpflicht nur noch eine Formsache – ein durchgewinkter Beschluss über die Zukunft einer gesamten Generation. Der Widerspruch zwischen der Forderung nach Gleichberechtigung und der Geschlechtertrennung beim Wehrdienst ist ein Skandal, der unweigerlich zu Klagen und tiefgreifenden Diskussionen führen wird.
Der Verrat an der Friedenspolitik
Während der Kanzler in seinen Reden von europäischen Werten und Frieden spricht, setzt Deutschland seine Waffenlieferungen in Krisengebiete fort. Laut dem renommierten Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI) ist Deutschland nach den USA der zweitgrößte Waffenlieferant Israels, mit rund 30 Prozent der israelischen Waffenimporte. Diese Politik ist ein klarer Bruch mit der Friedenspolitik, für die Deutschland nach 1945 stand. Selbst linke Aktivisten, die der AfD normalerweise kritisch gegenüberstehen, erkennen, dass diese Regierung die historischen Lehren des Landes verrät.
Die AfD fordert seit Jahren das Gegenteil: Keine Waffenlieferungen in Krisengebiete. Stattdessen solle der Fokus auf Diplomatie liegen, der Schutz der deutschen Industrie im Vordergrund stehen und die schädliche Kriegskonjunktur für Rüstungsfirmen beendet werden. Doch Merz träumt offenbar von einer militärisch führenden Rolle in Europa – ein Traum, der auf Kosten der deutschen Bürger, Rentner, Familien und des Mittelstands finanziert wird.
Kollabierendes System und die unbequeme Wahrheitsfrage
Die massive Aufrüstung und die Stützung der Rüstungsindustrie finden statt, während die Gesundheitspolitik Deutschlands vor dem Kollaps steht. Die Gesundheitskosten explodieren, Krankenkassenbeiträge steigen unaufhaltsam, ohne dass die Leistungen besser werden. Die CDU-Regierung plant, die Belastung für die Bürger weiter zu erhöhen, indem sie diskutiert, die Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte drastisch anzuheben. Die Begründung ist mathematisch nüchtern und politisch brisant: Das Gesundheitssystem bricht unter der Last der unbegrenzten Migration zusammen, da immer mehr Menschen versorgt werden müssen, die nicht in das System einzahlen. Die Beitragszahler müssen die Zeche zahlen.
Dieses Zusammentreffen von Kriegsplänen und sozialem Kahlschlag führt zu einer unbequemen, aber notwendigen Frage, die nicht verschwiegen werden darf: Wenn der Tag kommt, an dem deutsche Männer zum Kriegsdienst einberufen werden, werden auch jene bereit sein für dieses Land zu kämpfen, die einst illegal eingereist sind und dank Turboeinbürgerung plötzlich einen deutschen Pass besitzen? Alice Weidel warnte bereits vor über einem Jahrzehnt: Viele seien nicht hier, um Verantwortung zu übernehmen, sondern um vom Sozialsystem, der Sicherheit und dem Wohlstand zu profitieren. Im Ernstfall, so die Befürchtung, werden sie ihre Sachen packen und dorthin verschwinden, wo es bequemer ist. Die klare Haltung unserer Nachbarn in Österreich – wo 85 Prozent der Bevölkerung die Abschiebung straffällig gewordener Migranten befürworten – zeigt, dass die Menschen eine klare Haltung fordern. Wer eine Gefahr für die Bürger darstellt, hat in diesem Land nichts zu suchen.
Der Verrat von Ludwigshafen und das Votum des Volkes
Das Misstrauen der Bevölkerung in das „System“ zeigt sich nicht nur in Umfragen, sondern auch in politischen Skandalen. In Ludwigshafen wurde der AfD-Kandidat Joachim Paul unter fadenscheinigen Begründungen von der Wahl ausgeschlossen – angeblich mit Material des Verfassungsschutzes. Ein „neutraler“ Verfassungsschutz wird von den Kritikern als Witz betrachtet.
Die Reaktion des Volkes war jedoch ein klares Votum: 76 Prozent der Wahlberechtigten folgten dem Aufruf zum Wahlboykott. Die Bürger akzeptieren dieses System nicht mehr. Nur 13 Prozent der Wahlberechtigten haben den CDU-Bürgermeister gewählt. Diese Zahl ist ein vernichtendes Urteil über die Legitimität eines solchen Amtsträgers und zeigt, dass die Menschen manipulierte Wahlen, ausgeschlossene Kandidaten und Kriegstreiberei ablehnen. Die Altparteien verlieren die Wähler in einem atemberaubenden Tempo. Die gute Nachricht: Das System bröckelt. Immer mehr Bürger durchschauen das Spiel, fordern echte Demokratie, ehrliche Vertreter und ein Ende dieser künstlich aufrechterhaltenen politischen Fassade. Der Wandel hat längst begonnen.