EU IM SCHOCKZUSTAND: VON DER LEYENS ALPTRAUM DER OHNMACHT – DEUTSCHLANDS ANSEHEN IN GEFAHR

Wir leben in einer Zeit, in der die Fassaden bröckeln und die nackte Wahrheit über Europas politische Landschaft immer deutlicher zum Vorschein kommt. Was sich seit Längerem abzeichnete, hat sich nun in erschreckender Deutlichkeit manifestiert: Die Europäische Union, einst als Leuchtturm der Zusammenarbeit und des Fortschritts gefeiert, gleicht immer mehr einem Koloss auf tönernen Füßen, dessen vermeintliche Anführerin, Ursula von der Leyen, zu einer Figur der Ohnmacht und Inkompetenz stilisiert wird. Dieses Bild ist nicht nur eine private Schmach für die Präsidentin der Europäischen Kommission, sondern eine brennende Schande für 450 Millionen Europäer, und insbesondere für Deutschland, dessen Ansehen auf der Weltbühne massiv leidet.
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Die Demütigung in Washington: Ein Symbol der Machtlosigkeit
Die jüngsten Ereignisse in Washington sind mehr als nur ein diplomatisches Missgeschick; sie sind ein bezeichnendes Symbol für den Zustand Europas. Während im Oval Office die wahren Entscheidungen über Krieg, Frieden und die Zukunft der Welt getroffen wurden, stand Ursula von der Leyen draußen – eine bloße Staffagefigur, der der Zutritt zum inneren Zirkel verwewehrt blieb. Man sah sie wie eine Bettlerin vor der verschlossenen Tür, während drinnen die Mächtigen sprachen. Dies ist keine Übertreibung, sondern die brutale Realität, die das Bild einer gedemütigten Führung zeichnet.
Doch das eigentlich Schockierende ist die Reaktion darauf. Während die Öffentlichkeit empört war, trat Friedrich Merz, einer der prominentesten deutschen Politiker, auf die Bühne und lobte scheinheilig: „Liebe Ursula, du gibst Europa eine Stimme.“ Was für eine Farce! Denn Merz, und auch von der Leyen selbst, wissen ganz genau, dass diese Worte eine Lüge sind. Spätestens seit ihrem Auftritt in Washington ist klar: Sie hat keine Stimme. All die Lobreden, Ehrungen und Medaillen, die man ihr umgehängt hat, sind nichts weiter als höfliche Lügen, eine geschickt inszenierte Fassade, die die völlige Machtlosigkeit Brüssels und seiner Präsidentin verdecken soll. Es ist ein gigantischer Betrug am eigenen Volk, der uns vorgaukeln soll, Europa sei stark, während es in Wahrheit in sich zusammenfällt.
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Fünf brutale Wahrheiten über die Ohnmacht der EU-Präsidentin
Um zu verstehen, wie es so weit kommen konnte, müssen wir tiefer graben und die Konstruktionsfehler benennen, die Ursula von der Leyen zu einer Präsidentin ohne Macht gemacht haben. Diese lassen sich in fünf brutale Wahrheiten zusammenfassen, die die Ohnmacht dieser Frau und des Apparats, den sie repräsentiert, gnadenlos offenlegen:
1. Kein Geld, keine Macht: Ein Amt ohne eigene Finanzhoheit
Die EU ist kein Staat, sondern ein Bündnis von Staaten. Es gibt keinen europäischen Finanzminister, keine eigenen Steuereinnahmen. Der gesamte EU-Haushalt ist im Vergleich zu den nationalen Haushalten der Mitgliedstaaten lächerlich klein. Das bedeutet, dass, wenn Brüssel Schulden macht, am Ende die deutschen Steuerzahler, die französischen Arbeiter oder die italienischen Unternehmen dafür zahlen. Ursula von der Leyen darf mit fremdem Geld spielen, aber eigenes hat sie nicht. Das ist keine Macht; das ist geliehene Autorität auf Kosten anderer. Eine echte Staatschefin verfügt über eigene finanzielle Mittel und kann souverän entscheiden. Die EU-Kommission ist in dieser Hinsicht ein Finanzzwerg mit ambitionierten Plänen, die letztlich von den nationalen Hauptstädten abhängig sind.
2. Eine Armee auf dem Papier: Träume ohne Soldaten
Die Idee einer europäischen Armee ist seit Jahrzehnten ein feuchter Traum vieler Brüsseler Bürokraten. In der Realität jedoch bestimmen die Nationalstaaten über ihre Streitkräfte. Jede wichtige Entscheidung in Sicherheits- und Verteidigungsfragen verlangt Einstimmigkeit. Ein einziges Veto, sei es aus Ungarn oder der Slowakei, reicht aus, um alles lahmzulegen. Von der Leyen ist eine Präsidentin ohne Waffen und ohne Munition. Deshalb blieb sie draußen, als im Oval Office über die Sicherheit der Ukraine gesprochen wurde. In einer Welt, in der militärische Macht zählt, ist sie eine machtlose Pazifistin ohne echte Handlungsfähigkeit. Die mangelnde militärische Autonomie Europas führt dazu, dass es in Krisenzeiten stets auf externe Mächte angewiesen ist, anstatt selbstbestimmt agieren zu können.
3. Fehlende demokratische Legitimation: Ein Putsch mit Samthandschuhen
Wer hat Ursula von der Leyen gewählt? Niemand. Diese Frau ist das Produkt einer Hinterzimmerabsprache zwischen Emmanuel Macron und Angela Merkel, die sie in einem politischen Kuhhandel aus dem Hut gezaubert haben. Der eigentliche Spitzenkandidat Manfred Weber, der tatsächlich von Millionen Wählern unterstützt wurde, wurde eiskalt geopfert. Ursula kam nicht durch Wahlen an die Macht, sondern durch einen Putsch mit Samthandschuhen. Und genau diese demokratische Leere ist es, die die Menschen verachten. Sie fragen: „Mit welchem Recht spricht diese Frau in meinem Namen?“ Die EU-Führung hat es geschafft, sich völlig vom Volk zu entfremden. Die Bürger erkennen, dass es nicht ihr Projekt ist, sondern ein Projekt der Eliten, abgehoben, technokratisch, demokratisch nicht legitimiert.
4. Europa hat kein Volk: Die Illusion eines Staates
Es gibt Deutsche, Franzosen, Polen, Spanier – aber es gibt kein einheitliches europäisches Volk. Und ohne Volk gibt es auch keinen Staat. Damit fehlt die Grundlage, Ursula von der Leyen irgendwo auf der Welt als Staatschefin ernst zu nehmen. Sie wird als Verwaltungschefin wahrgenommen, nicht als legitimierte Führerin. Ein Staat besteht aus Territorium, Regierung und Volk. Die EU hat zwar die ersten beiden Säulen, wenn auch brüchig, doch die dritte Säule fehlt vollständig. Ohne ein kollektives Bewusstsein und eine gemeinsame Identität als “europäisches Volk” kann die EU niemals die Rolle einer souveränen Nation einnehmen, die in der Weltpolitik ernst genommen wird.
5. Versagen in der Handelspolitik: Eine Kapitulation statt Stärke
Die Handelspolitik hätte der Moment sein können, in dem Europa seine Stärke zeigt. Ein Binnenmarkt von 18 Billionen Euro – eine gigantische Wirtschaftsleistung. Doch was tat Ursula von der Leyen in den Verhandlungen über Zölle mit Donald Trump? Sie reiste demütig in Trumps Golfhotel nach Schottland, wie eine Sekretärin, die einen Befehl entgegennimmt. Das war keine Verhandlung; das war eine Kapitulation. Und der Preis dafür? Deutsche Arbeitsplätze, insbesondere in der Automobilindustrie. Die deutsche Automobilindustrie, das Herzstück unserer Wirtschaft, musste für dieses Versagen bezahlen. Statt unsere Interessen zu verteidigen, beugte sich Ursula von der Leyen einem amerikanischen Präsidenten, der die EU wie einen Vasallenstaat behandelte. Diese Unterwürfigkeit macht Europa nicht nur ökonomisch schwach, sondern auch politisch irrelevant.

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Die Heuchelei der Eliten und der wachsende Zorn der Bürger
Es ist eine Sache, wenn jemand wie Ursula von der Leyen ohne Macht auftritt, aber es ist eine noch größere Schande, wenn deutsche Politiker wie Friedrich Merz dieses Elend nicht nur decken, sondern es mit Lobreden vergolden. Das ist nichts anderes als Verrat an der Wahrheit und Verrat an den Menschen, die diese Wahrheit tragen müssen. Merz wusste genau, dass Ursula im Oval Office nichts zu sagen hatte. Er wusste, dass sie wie ein Statist behandelt wurde, während die wahren Entscheider das Schicksal der Welt diskutierten. Doch statt daraus Konsequenzen zu ziehen, entschied er sich für das Gegenteil: Er inszenierte eine Laudatio, ein Schauspiel der Verlogenheit. Was er tat, war nicht die Verteidigung deutscher Interessen, sondern die Teilnahme an einer gigantischen Täuschung.
Die Menschen in Deutschland und Europa spüren diesen Betrug. Der Zorn wächst. Kommentare wie „Unser Kanzler steht neben einer Frau, die aus dem Raum geschickt wird, wenn die Erwachsenen reden“ oder „Diese Bilder aus Washington sind mehr als nur peinlich, sie sind ein Schlag ins Gesicht“ sind Ausdruck einer tiefen Frustration. Die Bürger erkennen, dass sie von einem System betrogen werden, das sich selbst feiert, aber keine Ergebnisse liefert. Ein System, das Preise verleiht, Reden hält und Dekorationen verteilt, während es auf der internationalen Bühne wie ein Bittsteller behandelt wird.
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Europas Rolle im neuen Weltgefüge: Objekt statt Akteur
Die USA, Russland, China – sie alle handeln, setzen Macht ein und sichern ihre Interessen. Und Europa? Europa debattiert über Nebensächlichkeiten, während es in den entscheidenden Fragen nur Zuschauer bleibt. Selbst Donald Trump wusste das: Nach seinem Aufenthalt im Oval Office griff er nicht zum Telefon, um Brüssel anzurufen. Nein, er rief Viktor Orban in Budapest an, denn er wusste, dort spricht er mit jemandem, der Interessen hat, der Entscheidungen trifft, der Macht ausübt. Brüssel – das ist Bürokratie. Orban – das ist Politik. Das ist die Sprache der Macht. Man verhandelt nicht mit den Schwachen; man verhandelt mit den Starken. Ursula von der Leyen war nicht Teil dieses Gesprächs, weil sie nichts anzubieten hatte: keine Armee, kein Geld, kein Volk, keine Legitimation. Sie war unsichtbar.
Hier liegt die eigentliche Schuld von Friedrich Merz und anderen Politikern. Statt diesen Zustand anzuprangern, statt die deutsche Öffentlichkeit wachzurütteln und für eine souveräne Politik einzutreten, haben sie das Gegenteil getan. Sie haben die Täuschung unterstützt, die Maske festgehalten, damit niemand das verzerrte Gesicht darunter sieht. Doch die Menschen sehen es trotzdem. Sie spüren, dass Europa schwach ist, weil seine Führung schwach ist. Sie verstehen, dass hinter den großen Worten nur Leere steckt, und sie wissen, dass Politiker wie Merz Teil dieses Spiels sind – nicht, um ihre Bürger zu verteidigen, sondern um ihre eigene Karriere zu retten.
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Der Ruf nach Souveränität und Wahrheit
Europa steht heute an einem Scheideweg. Auf der einen Seite die bequeme Lüge, die von Politikern wie Ursula von der Leyen und ihren Helfern verbreitet wird, dass die EU eine starke Stimme in der Welt sei, dass sie im Konzert der Mächtigen mitspiele, dass Brüssel das Schicksal des Kontinents lenke. Auf der anderen Seite die brutale Wahrheit: Europa ist schwach, weil seine Führung schwach ist.
Diese Wahrheit zeigt sich in jeder Demütigung auf internationaler Bühne, in jedem gescheiterten Handelsabkommen, in jeder Szene, in der Ursula von der Leyen wie ein Statist behandelt wird. Sie zeigt sich darin, dass Trump lieber mit Orban telefoniert als mit Brüssel, dass Putin Europa als Bürokratie abtut, dass China lieber mit einzelnen Nationalstaaten verhandelt. In der Weltpolitik gilt ein einfaches Gesetz: Wer Macht hat, wird respektiert; wer schwach ist, wird ignoriert.
Es reicht nicht, diese Schwäche zu benennen; man muss sie überwinden. Europa braucht keine Kommissionspräsidentin, die Titel sammelt, sondern eine Politik, die auf Souveränität setzt. Das bedeutet:
- Rückkehr zur nationalen Stärke: Die Nationalstaaten müssen ihre Interessen klar und ohne falsche Rücksicht vertreten. Nur souveräne Länder können auf Augenhöhe verhandeln.
- Demokratische Legitimation: Wer Europa führen will, muss von den Bürgern gewählt werden. Ohne demokratisches Mandat bleibt jede Figur in Brüssel ein Papiertiger.
- Eigene Verteidigungsfähigkeit: Solange Europa von der NATO abhängig ist, wird es nie ernst genommen. Militärische Macht ist die Sprache der Weltpolitik; wer sie nicht spricht, schweigt.
- Klare Prioritäten in der Wirtschaft: Statt sich in Details zu verlieren, muss Europa seine Schlüsselindustrien schützen und seine Handelsmacht selbstbewusst einsetzen.
- Ehrlichkeit gegenüber den Bürgern: Schluss mit der Täuschung, Schluss mit den Lobreden. Die Menschen verdienen die Wahrheit. Europa ist schwach, und nur durch Stärke und Willen kann es wieder Bedeutung erlangen.
Es ist Zeit, aufzuwachen. Es ist Zeit, die Masken fallen zu lassen. Ursula von der Leyen ist nicht die Stimme Europas; sie ist das Symbol seiner Schwäche. Friedrich Merz ist nicht der Verteidiger deutscher Interessen; er ist der Hofnarr, der die Illusion aufrechterhält. Die Entscheidungen über Krieg und Frieden, über unsere Wirtschaft, über unsere Sicherheit – sie werden nicht in Brüssel getroffen. Sie werden in Washington, Moskau und Peking gefällt. Und solange wir uns von einer ohnmächtigen Bürokratie vertreten lassen, wird sich daran nichts ändern. Europa kann stark sein, Europa muss stark sein, aber dafür braucht es keine Präsidentin, die wie ein Statist behandelt wird. Dafür braucht es Politiker mit Rückgrat, Länder mit Souveränität, Völker mit dem Willen, für ihre Interessen einzustehen.