ZDF-GAU nach Gießen-Eskalation: Grüner Funktionär als „neutraler“ Zeuge entlarvt – Dunja Hayali bringt Sender in den Abgrund
ZDF-GAU nach Gießen-Eskalation: Grüner Funktionär als „neutraler“ Zeuge entlarvt – Dunja Hayali bringt Sender in den Abgrund
Die jüngsten politischen Auseinandersetzungen in Gießen haben nicht nur eine Debatte über politische Gewalt ausgelöst, sondern auch eine vernichtende Abrechnung mit den öffentlich-rechtlichen Medien. Im Zentrum der Kritik steht die ZDF-Journalistin Dunja Hayali, deren Berichterstattung und Social-Media-Aktivitäten von Kritikern als beispielloser Mangel an Neutralität gewertet werden. Die Vorwürfe gipfeln in einem „Skandal“, der die Glaubwürdigkeit des Senders endgültig untergraben soll: Die Befragung eines Grünen-Lokalpolitikers als angeblich unabhängigen Gegendemonstranten zur Gießener Eskalation, ohne dessen Parteizugehörigkeit offenzulegen.
Der Skandal der verschwiegenen Parteizugehörigkeit
Nach den gewalttätigen Protesten in Gießen, bei denen die AfD eine Störung ihrer Veranstaltung beklagte, geriet die Berichterstattung von ARD und ZDF ins Kreuzfeuer. Der Vorwurf: Die „Eskalationen der Protestler“ seien geflissentlich ignoriert und stattdessen eine einseitige Sichtweise präsentiert worden. Dieser Vorwurf kulminierte in einem Interview des ZDF mit einem jungen Mann, der sich als Sprecher der antifaschistischen Bewegung inszenierte.
Auf die Frage, ob es nicht „absolut undemokratisch“ sei, eine Versammlung einer demokratisch gewählten Partei zu verhindern, wich der Interviewte aus. Stattdessen lobte er die Aktionen als „sehr, sehr erfolgreich“ und als die „größte antifaschistische Mobilisierung der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“. Die Reaktionen der Kritiker waren scharf, da der junge Mann versuchte, die Blockade und Störung mit einem angeblichen Kampf gegen „rechtsextremistische Netzwerke“ zu legitimieren, während er zugleich aussagte, dass sich Menschen „mit ihrem Körper tatsächlich sich zu widersetzen“ trauten, was als mögliche Gewaltverherrlichung interpretiert wird.
Die eigentliche Enthüllung erfolgte im Nachgang, als die Identität des Befragten bekannt wurde: Es handelt sich um einen Grünen-Lokalpolitiker und Studenten, der in Bersenbrück aktiv ist. Der massive Vorwurf lautet, dass das ZDF diese entscheidende Information – die politische Affiliation des Befragten – in dem gesamten Beitrag verschwieg. Dies sei keine neutrale Berichterstattung, sondern eine inszenierte politische Einflussnahme, bei der ein Parteiaktivist als unabhängiger Bürger verkauft wurde.
Hayalis Rolle: Zwischen Aktivismus und mangelnder Neutralität
Die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk fokussiert sich auch auf die prominente Journalistin Dunja Hayali, die von Kritikern als Speerspitze einer nicht-neutralen Berichterstattung wahrgenommen wird. Die Vorwürfe gegen sie umfassen einen langen Zeitraum:
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Framing von Straftätern: Hayali wurde bereits in der Vergangenheit dafür kritisiert, einen mutmaßlichen Täter einer schweren Straftat, den sogenannten „Magdeburger Typ“, als AfD-Sympathisanten und „bösen AfD-Nazi“ dargestellt zu haben – ein Narrativ, das sich schnell in linken Kreisen verbreitet habe.
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Pauschalisierung der Sicherheitslage: Hayali äußerte in einem Beitrag selbst, sie spüre eine „gewisse innere Unsicherheit“ und behauptete, die Zahl der Angriffe auf Menschen mit Migrationsgeschichte liege auf einem „Rekordhoch“. Kritiker verweisen daraufhin auf die Kriminalitätsstatistiken und werfen ihr vor, ein Bild der Realität zu zeichnen, das in den meisten Fällen nicht den Fakten entspreche und stattdessen das umgekehrte Phänomen ignoriere.
Als jüngste Form der Empörung gilt ein Instagram-Post Hayalis, in dem sie „Hass-Kommentare“ gegen ihre Person vorlas. Obwohl sie selbst oft eine differenzierte Auseinandersetzung fordere, werde sie in diesem Video dafür kritisiert, alle negativen Rückmeldungen pauschal als „Mist“ und „Müll“ abzutun und sich somit als Opfer zu inszenieren.

Die Forderung nach Konsequenzen: Kündigung und GEZ-Reform
Für die Kritiker ist die Summe dieser Vorfälle, insbesondere der Gießen-Skandal, der endgültige Beweis für die mangelnde professionelle Distanz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Die Forderung nach einer sofortigen Kündigung Hayalis sowie die politische Einflussnahme auf die Rundfunkgebühren werden laut.
Es wird auf eine anstehende Reform des Reformstaatsvertrages hingewiesen, die Bürgern in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern möglicherweise die Chance eröffnen könnte, über eine Neugestaltung der GEZ-Gebühren zu entscheiden. Die Kritiker argumentieren, man könne nicht länger für ein Programm bezahlen, das „von totaler Parteilichkeit zerfressen“ sei. Die Entlarvung des Grünen-Funktionärs im ZDF-Interview sei der letzte Beleg dafür, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk nicht der Wahrheit verpflichtet sei, sondern einer politischen Agenda folge.
Das politische Klima in Gießen hat damit nicht nur die Frage nach dem Umgang mit Andersdenkenden aufgeworfen, sondern auch die Frage nach der Integrität jener Institutionen, die zur „Stimme der Zeit“ werden und die öffentliche Meinung in Deutschland prägen sollen. Die Kritiker sehen die Neutralität des Journalismus in Deutschland am Ende der Fahnenstange angelangt.
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