Historische Demütigung bei der UN: Annalena Baerbock vom Generalsekretär des Saales verwiesen – Deutschlands Außenpolitik am Pranger

Ein politischer Paukenschlag von historischem Ausmaß hat die deutsche Außenpolitik in ihren Grundfesten erschüttert: Annalena Baerbock, die prominente deutsche Grünen-Politikerin, wurde Berichten zufolge von UN-Generalsekretär António Guterres persönlich aus dem Plenarsaal der Generalversammlung verwiesen. Was als Höhepunkt ihrer globalistischen Ambitionen und als Triumph der deutschen Diplomatie gedacht war, endete in einer beispiellosen Demütigung auf offener Weltbühne. Dieser Vorfall, der sich nur wenige Tage nach Baerbocks Amtsantritt als Präsidentin der UN-Generalversammlung ereignete, wirft ein beunruhigendes Licht auf den Zustand der deutschen Außenpolitik und das Kaliber ihrer Spitzenpolitiker. Die Ereignisse in New York haben das Potenzial, Deutschlands Ansehen und Einfluss auf internationaler Ebene nachhaltig zu beschädigen.
Der Höhenflug und der jähe Absturz
Im Juni 2025 wurde Annalena Baerbock zur Präsidentin der UN-Generalversammlung gewählt. Dies sollte die Krönung ihrer politischen Karriere und ein Triumph für die deutsche Regierung unter Kanzler Merz sein, die damit die Fortsetzung ihrer internationalen Agenda feiern wollte. Am 9. September trat Baerbock ihr Amt an, bereit, der Welt mit ihrer feministischen Außenpolitik und grünen Dogmen den Weg zu weisen. Doch die Show war vorbei, bevor sie überhaupt richtig begann. Nur wenige Tage später, nach nicht einmal einer Woche im Amt, der Schock: Baerbock wurde des Saales verwiesen.
Der Grund für diesen beispiellosen Ausschluss war kein diplomatisches Manöver Russlands oder Chinas, sondern eine als “arrogant und provokativ” empfundene Handlung, die das Fass zum Überlaufen brachte. Obwohl Baerbock in New York lediglich Oppositionsführerin war und als Moderatorin der Generaldebatte eine neutrale Rolle hätte einnehmen sollen, agierte sie mit der Arroganz einer Weltkönigin. Sie missbrauchte ihre Position für eine persönliche, ideologische Agenda, die weit über ihre zeremonielle Rolle hinausging.
Ein doppelter Affront: Syrien und Palästina
Der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte, war Baerbocks Versuch, die Rede des neuen syrischen Präsidenten Ahmed Alsara zu sabotieren und gleichzeitig dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, dem die Einreise in die Vereinigten Staaten verwehrt worden war, eine übermäßig prominente Plattform zu verschaffen. Dies wird als doppelter Affront gegen diplomatische Gepflogenheiten und die Autorität der Vereinten Nationen gewertet.
Die Generaldebatte der Vereinten Nationen ist ein sorgfältig abgestimmter Mechanismus, in dem jedes Detail, jede Redezeit präzise geregelt ist. Die Rolle des Zeremonienmeisters ist die eines neutralen Dirigenten, der für einen reibungslosen und harmonischen Ablauf sorgt. Doch Annalena Baerbock hatte offenbar andere Pläne. Sie sah ihre Rolle nicht als diplomatischen Dienst, sondern als Bühne für ihre eigene grüne Weltanschauung. Sie wollte nicht dirigieren, sie wollte herrschen.
Ihre erste Beleidigung richtete sich gegen den neuen Präsidenten Syriens, Ahmed Alsara. Dessen Rede wurde mit Spannung erwartet, da der ehemalige Anführer einer dschihadistischen Milizgruppe zum ersten Mal als Staatsoberhaupt Syriens vor der Weltgemeinschaft sprechen sollte – ein heikler, aber diplomatisch notwendiger Moment. Baerbock sah in ihm jedoch nur einen Feind, einen Diktator, der ihrer Meinung nach nicht auf die große Bühne der UN gehörte. Berichten von UN-Diplomaten zufolge versuchte sie hinter den Kulissen alles, um seine Rede zu verhindern oder zumindest zu unterbrechen. Sie soll andere Delegationen unter Druck gesetzt haben, den Saal zu verlassen, während er sprach, und versucht haben, seine Redezeit zu verkürzen oder ihn ans Ende der Rednerliste zu verschieben. Dies war ein öffentlicher Versuch, die Souveränität eines Mitgliedstaates und die Autorität der UN-Generalversammlung zu untergraben.
Ihre zweite Beleidigung war noch unverhohlener. Sie wollte dem palästinensischen Präsidenten Mahmud Abbas, dem die Einreise in die USA verweigert worden war, eine unverdiente Plattform verschaffen. Anstatt wie üblich eine kurze Videobotschaft zu übertragen, soll sie darauf bestanden haben, seine Rede live und in voller Länge zur besten Sendezeit zu übertragen, gefolgt von einer von ihr moderierten Debatte über die Zweistaatenlösung. Ein Plan, der diplomatischem Selbstmord gleichkam, da er als direkter Angriff auf die Position der Vereinigten Staaten und Israels interpretiert wurde, die alle Treffen boykottiert hatten, die auf eine Wiederbelebung der Zweistaatenlösung abzielten. Baerbocks Plan war demnach kein Versuch, Frieden zu stiften, sondern ein Versuch, die Vereinigten Staaten und Israel vor der ganzen Welt zu demütigen. Sie handelte nicht als Vertreterin der Vereinten Nationen, sondern als Anführerin einer “antiamerikanischen, anti-israelischen grünen Bewegung”. Sie hatte vergessen, dass ihre Rolle darin bestand, neutral zu sein, nicht aufzuhetzen.
Guterres’ Reaktion: Ein beispielloser Rauswurf
Die Nachricht von Baerbocks Machenschaften erreichte schnell das Büro des UN-Generalsekretärs António Guterres. Der erfahrene Diplomat, der normalerweise äußerst ruhig ist, soll in Wut geraten sein. Er sah nicht nur die Tagesordnung bedroht, sondern die Autorität und Neutralität der Vereinten Nationen. Eine deutsche Oppositionspolitikerin, die ihre vorübergehende zeremonielle Rolle missbraucht, um eine persönliche ideologische Kampagne zu verfolgen – das war eine Beleidigung, die er nicht akzeptieren konnte.
Guterres bestellte Baerbock in sein Büro. Das Gespräch, so berichten Zeugen, die Schreie durch die geschlossene Tür hörten, muss kurz und brutal gewesen sein. Guterres soll ihr vorgeworfen haben, ihre Befugnisse ernsthaft überschritten und die Generalversammlung für ihre eigenen politischen Zwecke missbraucht zu haben. Baerbock soll versucht haben, sich zu rechtfertigen, indem sie über Menschenrechte und die Notwendigkeit einer wertorientierten Außenpolitik sprach. Doch Guterres blieb unbeeindruckt.

Als Baerbock sich weigerte, ihren Plan aufzugeben und auf ihrer zeremoniellen Rolle bestand, traf Guterres eine Entscheidung, die in der 80-jährigen Geschichte der Vereinten Nationen beispiellos ist. Er begleitete sie persönlich zurück in den Plenarsaal der Generalversammlung. Vor den versammelten Delegationen trat er ans Podium, verlangte Ruhe und sprach dann mit vor unterdrückter Wut zitternder Stimme Worte, die um die Welt gehen sollten. Er sprach nicht direkt über Baerbock, sondern von der Unantastbarkeit der Regeln und Verfahren dieses angesehenen Rates. Er sprach von der Notwendigkeit absoluter Neutralität für diejenigen, die das Privileg haben, dessen Sitzungen zu leiten. Dann blickte er direkt auf die deutsche Delegation und auf Annalena Baerbock. “Jeder, der gegen diese Grundprinzipien verstößt,” sagte er, “jeder, der versucht, seine eigene Agenda über die der Vereinten Nationen zu stellen, verliert sein Recht, an diesem Prozess teilzunehmen. Daher fordere ich die deutsche Delegation auf, unverzüglich eine neue Person für die Rolle des Vorsitzenden zu benennen. Der derzeitige Vorsitzende wird mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben und gebeten, den Saal zu verlassen.”
Der UN-Generalsekretär hatte gerade öffentlich eine deutsche Politikerin aus dem Saal verwiesen. Es war eine Demütigung unvorstellbaren Ausmaßes. Annalena Baerbock stand mit blassem Gesicht auf, warf Guterres einen hasserfüllten Blick zu und verließ den Saal, begleitet vom Klicken der Kameras der Weltpresse. Der Skandal war perfekt.
Folgen für Deutschland: Ein Land in der diplomatischen Krise
Annalena Baerbocks Ausschluss stürzte die deutsche Delegation und die gesamte Bundesregierung in tiefe Turbulenzen. Deutschland, ein Land, das sich immer als Musterschüler der internationalen Diplomatie gesehen hatte, wurde plötzlich als Unruhestifter und Regelbrecher wahrgenommen.
Der amtierende deutsche Außenminister Johann Wadefu befand sich in einer unmöglich schwierigen Lage. Er musste nicht nur das diplomatische Chaos beseitigen, das Baerbocks ungeschicktes Vorgehen hinterlassen hatte, sondern dies auch mit einem unzumutbaren Reiseplan bewerkstelligen. Da er seinen Haushalt für das Jahr 2026 in Berlin vorstellen musste, war er gezwungen, seinen Besuch in New York zu unterbrechen. Dieses Hin und Her schwächte die Präsenz Deutschlands während der wichtigsten diplomatischen Woche des Jahres weiter.
Während Wadefu im Flugzeug saß, versuchten die verbliebenen deutschen Diplomaten den Schaden zu begrenzen, doch die Situation hatte sich bereits verschlechtert. Der Skandal um Baerbock überschattete alle anderen Initiativen Deutschlands:
- Palästinafrage: Deutschlands Bemühungen, eine Vermittlerrolle zu spielen, indem es einen palästinensischen Staat nicht sofort anerkannte, sondern die Autonomiebehörde mit 30 Millionen Euro unterstützte und einen Prozess forderte, wurden durch Baerbocks radikales Vorgehen untergraben. Deutschland erschien nicht mehr als ehrlicher Vermittler, sondern als voreingenommener Akteur.
- Iran-Konflikt: Die Bemühungen Deutschlands, gemeinsam mit Frankreich und Großbritannien den “Snapback-Mechanismus” zu aktivieren und alte Sanktionen gegen den Iran wieder in Kraft zu setzen, haben an Glaubwürdigkeit verloren. Wie kann Deutschland von anderen Ländern verlangen, sich an die Regeln zu halten, wenn seine eigene Vertreterin die UN-Regeln missachtet?
- Kandidatur für den Sicherheitsrat: Die Förderung des deutschen Kandidaten für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat für die Jahre 2024/25 ist zu einer Farce geworden. Ein Land, das von der UN-Führung öffentlich gerügt wird, kann kaum ein glaubwürdiger Kandidat für das mächtigste Gremium der Welt sein.
Die deutsche Delegation war führungslos, demoralisiert und auf der internationalen Bühne isoliert. Annalena Baerbocks Egotrip hat die deutsc

Die Lehren aus Baerbocks Fall: Ein Weckruf für Deutschland
Annalena Baerbocks plötzlicher Ausschluss aus der UN-Generalversammlung wird weitreichende und verheerende Folgen haben. Er ist ein Fanal, ein Weckruf für jeden, der glaubt, dass die globalistische Ideologie am Ende ist. Die Welt hat genug von den “selbsternannten Moralaposteln aus Deutschland”, und Donald Trump, der seit Jahren vor dieser Art von Politikern warnt, wird diese Entwicklung mit aller Macht beschleunigen.
Die Zeit des Abnickens und des Duckmäusertums ist vorbei. Deutschland steht vor einer fundamentalen Entscheidung: Wollen wir weiter der Spielball fremder Interessen sein, regiert von einer abgehobenen Kaste, die uns in den Abgrund führt? Oder besinnen wir uns endlich auf unsere eigene Stärke und nehmen unser Schicksal wieder selbst in die Hand? Baerbocks Abschiebung aus dem Zentrum der Macht ist eine Chance für einen Neuanfang. Es ist die Chance, die Fesseln der Vergangenheit abzuwerfen und eine Politik zu gestalten, die dem deutschen Volk dient.