MACHT-BEBEN IN DER CDU: Spahn erklärt Brandmauer für gescheitert – Merz gerät nach AfD-Öffnung unter Druck
Der Paukenschlag: Jens Spahn öffnet die Tür zur AfD – CDU im Chaos

Die sogenannte “Brandmauer” der CDU zur AfD ist in ihren Grundfesten erschüttert. CDU-Politiker Jens Spahn hat mit einem Interview einen politischen Paukenschlag gelandet, indem er seine Parteikollegen aufforderte, nicht mehr “reflexartig” auf jede Provokation der AfD zu reagieren. Dies ist ein offener Angriff auf die Taktik von Kanzler Friedrich Merz und markiert den Beginn einer Zerreißprobe innerhalb der Union.
Spahn spricht damit aus, was in der Berliner Blase als Verbrechen gilt: Die AfD ist eine Realität, die die Wähler geschaffen haben, und ihre Stärke ist eine Botschaft, die gehört werden muss. Die Zahlen belegen dies eindrücklich: Die AfD liegt in den Umfragen bei einem Rekordwert von 26,5 % und ist in Ostdeutschland längst die stärkste Kraft. Die CDU verliert Wähler in Scharen – direkt an die AfD.
Die Brandmauer fällt: Von Worten zu Taten
Die Brandmauer bröckelt nicht nur in Worten, sondern auch in den Parlamenten. In Brandenburg, genauer gesagt in Eberswalde, ereignete sich ein historischer Moment: Der Abwahlantrag gegen den AfD-Politiker Marlon Deter scheiterte, weil die CDU-Fraktion dagegen stimmte und ihn damit im Amt hielt.
Dieses Ereignis ist ein klares Signal: Die CDU spürt den massiven Druck der Wähler, die wütend auf die Schikanen der Altparteien gegen die AfD reagieren. Die Bürger lassen sich nicht mehr täuschen. Die Brandmauer war nie moralisch, sondern stets ein reines Machtinstrument, um die AfD zu dämonisieren.
Migration und Wirtschaft: Spahns inoffizielles AfD-Programm
Spahn hat erkannt, dass die CDU nur überleben kann, wenn sie wieder Politik für das Volk und nicht gegen dessen Willen macht. Seine jüngsten Forderungen decken sich auffallend mit den Kernanliegen der AfD und fangen die Sorgen der Bürger ein:
- Härtere Migrationspolitik: Spahn fordert, straffällige und ausreisepflichtige Asylbewerber mit elektronischen Fußfesseln auszustatten. Diese Forderung wurde im Kontext des schockierenden Mordfalls der 16-jährigen Lina K. aus Friedland laut, die von einem abgelehnten, nicht abgeschobenen Asylbewerber aus dem Irak ermordet wurde. Spahn spricht Klartext: Das deutsche Abschiebesystem ist ein “Trauerspiel”.
- Schlankere Verwaltung: Er fordert eine drastische Verschlankung der Bundesverwaltung durch eine Reduzierung des Personalbestands um 8 % und die Halbierung der Regierungsbeauftragten. Dies ist ein klares Signal an die schwarz-rote Koalition: Schluss mit der Verschwendung.
Spahns Vorstoß ist eine deutliche Warnung an die Regierung: Die Bürger haben genug von einer Politik, die Steuergelder verbrennt, während die Mittelschicht immer tiefer belastet wird.
Die Panik der Altparteien

Die Reaktionen der Ampelpartner und der politischen Elite sind erwartungsgemäß hysterisch.
- Die Grünen und die SPD drehen durch, weil sie wissen, dass mit dem Ende der Brandmauer ihre gesamte Propaganda bröckelt und sie um ihre Deutungshoheit fürchten müssen.
- Ministerpräsident Weutke (SPD) forderte allen Ernstes, AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst zu sanktionieren. Dies wird als Schikane und Angriff auf die Meinungsfreiheit gewertet und zeigt die Verzweiflung der Regierung.
Selbst Kanzler Merz musste öffentlich zugeben, dass Spahn mit seiner Haltung zum Umgang mit der AfD “nicht ganz unrecht” hatte – ein deutliches Zeichen dafür, dass der Druck von rechts im konservativen Lager nicht länger ignoriert werden kann. Merz schwankt und taktiert, aber die Zeit für Spielchen ist vorbei.
Die AfD ist die einzige echte Opposition in diesem Land, die kompromisslos die unbequemen Wahrheiten anspricht und konkrete Lösungen vorschlägt, während die CDU droht, im “links-grünen Einheitsbrei” zu versinken. Spahns Worte haben eine Lawine losgetreten, die nicht mehr aufzuhalten ist. Die geöffnete Tür führt zu einer Politik, die das Volk wieder ernst nimmt – und die AfD steht bereit, das dadurch entstandene Vakuum zu füllen.