„Projekt Ewigkeitskern“: Entdeckter Nazi-Bunker auf Guernsey enthüllt Kammlers dunkelstes Geheimnis
„Projekt Ewigkeitskern“: Entdeckter Nazi-Bunker auf Guernsey enthüllt Kammlers dunkelstes Geheimnis
Im August 2025 stießen Sean und Caroline Tollier bei Renovierungsarbeiten an ihrem Haus auf der britischen Insel Guernsey auf einen Hohlraum unter der Küche. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Luftschutzkeller klang, entpuppte sich schnell als ein beunruhigendes Relikt: ein seit 1945 versiegelter Nazi-Bunker, der weder rostig noch verfallen war.
Unter einer Stahlplatte führte eine Treppe hinab zu einer dicken, roten Stahltür. Die Aufschrift: „BEF Verbotenkind“ – Verboten. Kein Zutritt. Sobald das Team aus Historikern und Ingenieuren die Tür öffnete, wurde klar, dass diese Anlage anders war. Der Geruch nach Öl und Rost war so stark, als wäre der Raum erst gestern geschlossen worden. Kabel verliefen ordentlich, Schilder waren intakt, es gab keinen Verfall – ein Zustand, der selbst erfahrene Ingenieure in Erstaunen versetzte.
Die Handschrift des SS-Generals
Die Baupläne und gestempelten Symbole in den unteren Gängen wiesen eine beunruhigende Verbindung auf: Sie stimmten exakt mit den technischen Aufzeichnungen von SS-General Hans Kammler überein. Kammler war mehr als nur ein Ingenieur; er war der Bauleiter von Auschwitz, der geheimen Raketenfabriken und der Waffenforschungslabore des Dritten Reiches.
Seine Architektur war eindeutig: identische Gänge zur Verwirrung von Eindringlingen und ein geheimer Fluchtweg, der direkt zu den Klippen führte. Aufzeichnungen aus den Berliner Archiven belegten Kammlers Reise zu den Kanalinseln im Jahr 1943 für eine Mission namens „Unkun X“, deren zugehörige Dokumente die verstörende Formulierung „Biologische Versuche im Atlantikgebiet“ enthielten.
Labor A und das „Sonderexemplar“
Die zweite Ebene unter dem Haus war in mehrere Funktionsräume unterteilt, darunter ein Lager mit überraschend frischen Rationen und ein Labor. Hier fanden die Forscher die ersten schockierenden Hinweise:
- Versuchsmaterial: Eine Kiste trug die Aufschrift „Versuchsperson. Testobjekt: Nicht öffnen.“ Der Inhalt: Glasgefäße mit trüber Flüssigkeit und mutmaßlichen tierischen/menschlichen Überresten (darunter ein Gliedmaß, das als das eines Affen mit Metallstiften im Knochen beschrieben wurde).
- Das Sonderexemplar: In einer Ecke lag ein zerbrochenes Glasrohr. Darin schwebte eine kleine, dunkle Gestalt in dichter Flüssigkeit – ein Tier, möglicherweise ein Affe oder Hund, mit einem dünnen Metallrohr im Nacken. Das angehängte Schild lautete: „Sonderexemplar.“
Die Spur der Verschwundenen
Im Archivraum fanden sich verschnürte Umschläge mit handgeschriebenen, nie abgeschickten Briefen, datiert zwischen März und April 1945. Die Briefe sprachen von Angst, von Befehlen, denen man nicht mehr vertraute, und von „Menschen, die schlafen, aber nicht sterben“.
Die Abdrücke von Schuhen waren klein und schmal, nicht die von Militärstiefeln, was auf medizinisches oder technisches Personal hindeutete. Die Anlage war hastig, aber geordnet verlassen worden. Nichts deutete auf Plünderung hin. Auf einem Türrahmen stand in Kreide geschrieben: „Wir kommen zurück.“ Die Briefe deuteten auf einen Seeweg hin und auf eine Fracht, die zum Abtransport bereit war.
Die Entdeckung des „Ewigkeitskerns“

Der finale Bereich des Bunkers war durch eine dicke, verschweißte Stahltür mit der Aufschrift „Experiment 5: streng geheim“ gesichert. Der Raum dahinter war schwarz gebrannt, aber die zentralen Geräte waren intakt.
- Strahlung: In der Mitte stand ein metallischer Behälter, etwa so groß wie ein Kleinwagen, mit dicken Kupferkabeln, der ein schwarzes Strahlungssymbol trug. Der Geigerzähler schlug hier deutlich höher aus als im restlichen Bunker.
- Technologie: Einige der gefundenen Komponenten erinnerten an Transistoren, die erst Jahre später offiziell erfunden wurden.
- Projekt Ewigkeitskern: Ein Notizbuch trug den Stempel „Projekt Ewigkeitskern“ und enthielt handschriftliche Notizen über den Versuch, einen atomaren Kern so zu stabilisieren, dass eine dauerhafte Reaktion ohne Kernspaltung entstand. Am beunruhigendsten war die Verbindung des Projekts mit dem Begriff „biologische Steuerung“ – die Verbindung von Leben und Energie.
Ein Filmstreifen, der neben dem Notizbuch gefunden wurde, zeigte schämenhafte Umrisse von Käfigen und einer Kreatur, die als „halb Tier, halb Mensch“ beschrieben wurde.
„Nicht fertig. Sie atmet.“
Der wohl schockierendste Fund war eine kleine Blechdose mit persönlichen Gegenständen eines Forschers und einem Zettel mit der Aufschrift: „Nicht fertig. Sie atmet.“
Dieser Satz ließ die Forscher zurück mit der quälenden Frage, was „sie“ bedeutete. War es eine Metapher für das Atomprojekt, ein Protokollhinweis oder der letzte Eintrag über ein lebendes, unvollendetes Experiment?
Die italienischen Behörden haben das Gebiet inzwischen zu einem Sperrgebiet erklärt und eine Sicherheitsstation errichtet. Obwohl offiziell von Forschung an militärischen Energiequellen gesprochen wird, sind Historiker überzeugt, dass Kammlers Bunker ein ethisch finsteres Kapitel der Kriegsforschung beherbergt, dessen Existenz bis heute ein ungelöstes Rätsel bleibt. Das Haus auf Guernsey steht leer, doch in stillen Nächten soll manchmal ein schwaches metallisches Pochen unter dem Boden zu hören sein.
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