„Sie hat ein Küken bekommen“: Florian Silbereisen amüsiert das Publikum mit frechem Witz über Helene Fischers Nachwuchs

Die 30. Verleihung der „Goldenen Henne“ in Leipzig bot in diesem Jahr gleich doppelten Grund zum Feiern. Neben dem runden Jubiläum überzeugte die Gala, die erstmals live im Ersten übertragen wurde, vor allem durch die ungezwungene und humorvolle Moderation von Florian Silbereisen (44) und Kai Pflaume (58). Das routinierte Duo lieferte in seiner Eröffnungsrede einen augenzwinkernden Schlagabtausch, der das Publikum begeisterte. Im Zentrum des Geschehens: Helene Fischer (41), die zwar nicht vor Ort war, aber dank eines frechen Wortspiels über ihren kürzlich geborenen Nachwuchs dennoch zur heimlichen Hauptdarstellerin des Abends avancierte.
Hommage an die Rekordhalterin mit humorvollem Twist
Bereits zu Beginn der glamourösen Veranstaltung widmeten sich Silbereisen und Pflaume der „Goldenen Henne“-Bilanz der erfolgreichsten Künstlerin in der Geschichte des Publikumspreises. Kai Pflaume würdigte Helenes Erfolg in beeindruckenden Zahlen: „Helene Fischer hat achtmal die ‚Goldene Henne‘ gewonnen.“ Diese schier unschlagbare Statistik machte die Schlager-Ikone zum perfekten Aufhänger für den geplanten humorvollen Moment.
Das Moderatoren-Duo nutzte die eindrucksvolle Auszeichnungsserie Fischers als elegante Überleitung, um thematisch beim Preisnamen zu bleiben. Die „Goldene Henne“ ist nach der legendären Entertainerin Helga Hahnemann benannt, deren Spitzname „Henne“ war. Diesen Bezug griffen Silbereisen und Pflaume auf, um einen Witz auf Kosten der abwesenden Kollegin zu reißen, der in seiner Frechheit perfekt zum festlichen Rahmen passte.
Das „Küken“-Wortspiel sorgt für Lacher im Saal
Der humorvolle Coup ließ nicht lange auf sich warten und sorgte für sofortige Lacher in der mit Stars besetzten Runde. Florian Silbereisen, der selbst eine lange, private Vergangenheit mit der Schlagerqueen teilt, legte den Grundstein für das Wortspiel: „In diesem Jahr hat sie dann auch noch ein Küken bekommen – auch schön.“ Mit diesem direkten Scherz über Helene Fischers zweite Tochter, die erst vor Kurzem das Licht der Welt erblickte, hatte Silbereisen die Aufmerksamkeit des gesamten Saals auf seiner Seite.
Kai Pflaume, der sofort die humorvolle Vorlage erkannte, stieg perfekt auf den Witz ein. Er gab sich ironisch ahnungslos und spielte damit auf die weitgehende Geheimhaltung an, die das private Leben der Schlagerqueen umgibt: „Hast du dich jetzt verplappert? Ich wusste noch nicht, dass die zweite Tochter Küken heißt. Weißt du da mehr?“ Die geschickt platzierte Ironie Pflaumes verstärkte die Anspielung auf den Namen des Preises und brachte das Publikum endgültig zum Schmunzeln.
Doch Silbereisen ließ sich die Gelegenheit für einen weiteren Konter nicht nehmen. Mit lauter Stimme und lachend schoss er zurück: „Hör auf! Du bist auch ein Vogel – verstehst?“ Dieser freche und ungezwungene Schlagabtausch bewies nicht nur die hervorragende Chemie zwischen den beiden Moderatoren, sondern auch deren Fähigkeit, selbst prominente Kollegen mit einem Augenzwinkern in das Programm einzubinden. Der Witz, der die erfolgreiche Künstlerin über den Umweg des Preisnamens mit ihrem privaten Glück verknüpfte, wurde zu einem der am meisten diskutierten Momente der Gala.
Gelungener Start für ein doppeltes Jubiläum
Nach diesem humorvollen Highlight kehrten die beiden Moderatoren zum offiziellen Programm der „Goldenen Henne“ zurück. Die Gala, die in diesem Jahr ihr 30. Jubiläum feierte und mit der Live-Übertragung im Ersten einen weiteren Meilenstein setzte, konnte damit einen rundum gelungenen Start verbuchen.
Die humorvolle Anspielung auf Helene Fischer unterstrich dabei einmal mehr ihren Status als das zentrale, wenn auch abwesende, Aushängeschild der deutschen Unterhaltungsbranche. Ihre Bilanz von acht „Goldenen Hennen“ ist unerreicht, und selbst die Moderatoren können es sich nicht verkneifen, das private Glück der Künstlerin mit einem öffentlichen Witz zu kommentieren.
Der Abend nahm seinen weiteren Lauf mit der Verkündung der ersten Gewinnerin: Barbara Schöneberger (51), die in der Kategorie „Entertainment“ ausgezeichnet wurde. Doch für viele Zuschauer und Medienvertreter war der kurze, freche Witz über das „Küken“ der abwesenden Schlagerqueen bereits das erste große Highlight des Abends, das beweist, dass selbst die größten Stars mit Humor und einem passenden Wortspiel die Show stehlen können.
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