Trump Schockiert Mit Aussage Nach Robert Redfords Tod – Obwohl Der Schauspieler Ihn Einst Als „Diktator“ Bezeichnete
Am 16. September 2025 erschütterte eine Nachricht die ganze Welt: Robert Redford – die unsterbliche Hollywood-Legende – ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er schlief in seinem geliebten Haus in Sundance, Utah, für immer ein. Doch während Fans, Freunde und Kollegen voller Trauer Abschied nehmen, sorgt ein Mann erneut für Schlagzeilen: Donald Trump.
Denn der Ex-Präsident, der in der Vergangenheit immer wieder von Redford heftig attackiert wurde, reagierte auf den Tod des Schauspielers mit Aussagen, die viele als kalt, distanziert und sogar respektlos empfinden.
Trumps eiskalte Worte
Vor Journalisten vor dem Weißen Haus, kurz bevor er in Richtung Großbritannien aufbrach, sagte Trump über Redford:
„Robert Redford war großartig; er hatte eine Phase, in der niemand besser war. Er hat sieben oder acht wirklich großartige Filme gemacht. Ich fand ihn großartig.“
Als ein Reporter ihn darauf hinwies, dass Redford im Schlaf gestorben sei, antwortete Trump knapp:
„Das ist wohl ein guter Weg, zu gehen, nehme ich an.“
Ein Satz, so nüchtern und emotionslos, dass er Millionen Menschen vor den Kopf stieß. Während andere Stars Tränen vergossen, wirkte Trump fast gleichgültig – so, als ob ihn die Nachricht nicht wirklich berührte.
Und das, obwohl Redford einer seiner lautstärksten Kritiker war.
Redford – Hollywoods schärfster Trump-Gegner
Robert Redford war nicht nur Schauspieler in Klassikern wie „Butch Cassidy and the Sundance Kid“, „Der Clou“ oder „The Candidate“, sondern auch Regisseur, Produzent und leidenschaftlicher Aktivist.
Er nutzte seine Stimme, um politische Missstände anzuprangern. Und sobald Donald Trump die politische Bühne betrat, wurde Redford zu einem seiner erbittertsten Gegner in Hollywood.
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2019 schrieb Redford in der Washington Post:
„Wir haben einen Präsidenten, der alles, was er berührt, entwürdigt. Einen Menschen, der nicht versteht – oder dem es egal ist –, dass seine Pflicht darin besteht, unsere Demokratie zu verteidigen.“
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Im selben Jahr erklärte er in einem NBC News-Artikel:
„Amerika steht einem diktatorähnlichen Angriff durch Trump gegenüber.“
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2020 ging er noch weiter und sagte:
„Unser Land hat seine Rolle als Weltführer unter Trump verloren.“
Gleichzeitig sprach er seine klare Unterstützung für Joe Biden aus.
Redford war damit nicht nur Schauspieler, sondern Symbolfigur des Widerstands gegen Trump. Ein Hollywood-Star, der seine Popularität riskierte, um gegen den Mann aufzustehen, den er für eine Gefahr für die Demokratie hielt.
Nach dem Tod: Die unerwartete Reaktion
Viele erwarteten, dass Trump nach Redfords Tod entweder hart zurückschlagen oder gar nichts sagen würde. Doch er entschied sich für eine Mischung: oberflächliches Lob, gepaart mit einer eiskalten Bemerkung über dessen Tod im Schlaf.
Die Aussage „Das ist wohl ein guter Weg, zu gehen“ wird seither in sozialen Netzwerken heiß diskutiert. Ist es ein Ausdruck von Respekt – oder blanker Zynismus? Wollte Trump tatsächlich Mitgefühl zeigen, oder hat er die Gelegenheit genutzt, um seinen Kritiker noch einmal subtil zu demütigen?
So oder so: Die Spannungen zwischen beiden Männern sind auch nach Redfords Tod allgegenwärtig.
Der letzte Vorhang für eine Legende
In einer offiziellen Mitteilung erklärte Redfords Familie:
„Robert Redford ist am 16. September 2025 in seinem Zuhause in Sundance in den Bergen von Utah gestorben – an dem Ort, den er liebte, umgeben von den Menschen, die er liebte. Er wird zutiefst vermisst werden. Die Familie bittet um Privatsphäre.“
Ein bewegender Abschied von einem Mann, der nicht nur Kinogeschichte schrieb, sondern auch kulturell und politisch Maßstäbe setzte.
Ein Konflikt, der weiterlebt
Auch wenn Redford nun nicht mehr lebt, wird sein Konflikt mit Trump nicht verstummen. Die Medien, Fans und Kritiker werden immer wieder an die scharfen Worte des Schauspielers erinnert – und an die eiskalten Reaktionen des Politikers.
Auf der einen Seite: Der Künstler, der für Demokratie, Freiheit und die Stimme des Volkes kämpfte.
Auf der anderen Seite: Der Politiker, den viele als autoritär und spalterisch empfinden, der jedoch bis heute Millionen Anhänger hinter sich weiß.
Redfords Tod könnte so zu einem Symbol für die ewige Spaltung der amerikanischen Gesellschaft werden.
Fazit: Ein stiller Tod – ein lauter Streit
Robert Redford ist friedlich eingeschlafen. Doch sein Tod hallt laut wider – nicht nur in Hollywood, sondern auch in der Politik. Trumps Worte haben erneut Öl ins Feuer gegossen.
War es unbeabsichtigte Kälte? Oder der letzte Schlag in einem jahrelangen Schlagabtausch?
Eines ist sicher: Redford mag gegangen sein, doch sein Kampfgeist und die erbitterte Fehde mit Donald Trump werden noch lange Gesprächsthema bleiben.
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