Ukraine am Abgrund: Wie die Massenflucht der Jugend Selenskyjs Krieg zerbällt und Europas Sicherheit bedroht

Ukraine am Abgrund: Wie die Massenflucht der Jugend Selenskyjs Krieg zerbällt und Europas Sicherheit bedroht

Ông Trump khen ông Zelensky 'dũng cảm', tin Ukraine có thể giành lại lãnh  thổ

Die Ukraine befindet sich in einer Krise, die weit über die Frontlinien hinausgeht. Nach dreieinhalb Jahren intensiven Krieges zeigt sich ein Land, das innerlich ausgezehrt, demografisch verarmt und moralisch zerbrochen ist. Während die westlichen Medien und Regierungen weiterhin das Narrativ vom unerschütterlichen Widerstand pflegen, zeichnet sich in der Ukraine eine andere, weitaus brutalere Realität ab: Eine Massenflucht junger Männer destabilisiert das Land von innen heraus und stellt die gesamte europäische Sicherheitsarchitektur auf eine harte Probe. Die Konsequenzen dieses schleichenden Kollapses sind nicht nur für die Ukraine verheerend, sondern wirken sich unmittelbar auf die Stabilität und die Gesellschaften Europas aus.


Der Exodus der Jugend: Eine stille Kapitulation

Der gravierendste Indikator für die innere Zerrüttung der Ukraine ist die massive Abwanderung ihrer wehrfähigen Jugend. Entgegen allen patriotischen Parolen verlassen jene Männer das Land, die eigentlich das Rückgrat der Armee bilden sollten. Busse voller junger Ukrainer rollen in Richtung Westen – nach Polen, Deutschland, Tschechien – und sie kehren nicht zurück. Dies ist mehr als eine demografische Verschiebung; es ist eine stille Kapitulation von innen heraus. Wenn selbst die eigene Jugend das Vertrauen in den Sieg und die Führung verliert, zerfällt das Fundament, auf dem ein Staat überhaupt noch Krieg führen kann.

Wolodymyr Selenskyj traf eine folgenschwere Entscheidung, als er die Grenzen für junge Männer öffnete. Offiziell als “Erleichterung für Familien” und zur Ermöglichung von Ausbildungen deklariert, entpuppte sich dieser Schritt als Öffnung der Büchse der Pandora. Über Nacht explodierten die Zahlen der Abwanderer. Bis zu zwölfmal mehr junge Männer strömten nach Westen als zuvor. Ganze Busladungen mit 18- bis 22-Jährigen fuhren nicht in ukrainische Städte, sondern nach Warschau, Berlin oder Prag. Die Opposition in Kiew äußerte unverblümt die Befürchtung: “Diese Männer kommen niemals zurück.” Und der Grund ist klar: Niemand will freiwillig in einen Krieg ohne Ende ziehen, dessen Überlebenswahrscheinlichkeit gegen null geht.


Eine Armee alternder Väter: Der Zusammenbruch der Moral

Die ukrainische Armee, einst von jungen Kämpfern getragen, gleicht heute mehr einem Verbund alternder Väter als einer schlagkräftigen Truppe. Das Durchschnittsalter der Soldaten liegt mittlerweile über 40 Jahren. Während in Russland Rekruten nachströmen, kämpft die Ukraine mit einer Generation, deren beste Jahre längst hinter ihr liegen. Viele Eltern hatten ihre Söhne bereits heimlich ins Ausland geschmuggelt, um sie vor dem sicheren Tod in den Schützengräben zu bewahren. Selenskyjs Versuch, durch die Grenzöffnung Wut zu besänftigen, führte stattdessen zu Panik und einer Massenabwanderung, die die Armee weiter ausbluten lässt.

Die nackten Zahlen, selbst aus offiziellen ukrainischen Quellen, sind erschütternd. Der ukrainische Journalist Wladimir Bok, kein russischer Propagandist, sondern ein Insider des Sicherheitsapparats, schlägt Alarm: Hunderttausende Deserteure seit Jahresbeginn, monatlich flüchten rund 1.700 Soldaten. Während der Westen von Unbeugsamkeit spricht, bricht die ukrainische Armee von innen zusammen – nicht wegen Raketen oder Panzern, sondern wegen schierer Hoffnungslosigkeit und einer massiven Erosion der Moral.


Vergebliche Anreize und demografische Wüste

Selenskyjs Reaktion auf die Personalnot ist ein Fass ohne Boden. Prämien von bis zu 25.000 € für ein Jahr Vertragsdienst, zusätzliche Boni, Studienplätze, Reisefreiheit – all dies sind Versprechen, die wie ein Traum klingen, aber in der Realität verpuffen. Kaum jemand meldet sich freiwillig für Sturmbrigaden, denn die Angst vor dem sicheren Tod ist größer als jede finanzielle oder akademische Verlockung. Innerhalb der ersten Monate nach dieser sogenannten Reform meldeten sich nur wenige hundert Freiwillige. Die Armee, die mathematisch längst bankrott ist, verliert Monat für Monat mehr Männer durch Tod, Verwundung und Fahnenflucht, als sie zwangsweise einziehen kann.

Der dreieinhalb Jahre andauernde Krieg hat die Ukraine ausgeblutet. Über 10 Millionen Menschen haben das Land verlassen. Ganze Familien sind auseinandergerissen, Städte halb entvölkert, Schulen und Universitäten stehen leer. Selenskyj selbst musste zugeben, dass immer weniger junge Menschen ihren Schulabschluss machen. Die Wahrheit ist, dass viele dieser Jugendlichen längst in Bussen nach Warschau oder Berlin sitzen, anstatt in ukrainischen Klassenzimmern.

Während in Kiew bunte Plakate mit patriotischen Parolen junge Männer in die Armee locken sollen, sitzen dieselben jungen Männer an Busbahnhöfen mit Koffern, bereit zur Ausreise. Auf der einen Seite die Propaganda, die vom heroischen Kampf schwadroniert, auf der anderen Seite die Realität: eine Armee aus alternden Vätern, während die Jugend das Weite sucht. Die einen sterben, die anderen fliehen – eine tragische Bilanz nach Jahren des Konflikts.

Tổng thống Zelensky: Hàng nghìn quân nước ngoài có thể tới Ukraine - Báo và  Đài Phát thanh Truyền hình Lạng Sơn


Westliche Verblendung und die drohende Zwangsrückführung

Die westlichen Medien und politischen Eliten verschweigen oder beschönigen diese Katastrophe beharrlich. Das Narrativ von der Verteidigung der Demokratie und der moralischen Stärke wird aufrechterhalten, doch es passt nicht zu einer Demokratie, deren Jugend in Scharen davonläuft, oder zu einem Land, dessen Armee vergreist, während die nächste Generation bereits im Westen studiert oder arbeitet. Selenskyjs Grenzöffnung war ein politischer Fehler von immensem Ausmaß. Er wollte Druck abbauen, öffnete aber die Büchse der Pandora, die nun eine Flutwelle junger Menschen in die EU spült. Sie bauen sich dort ein neues Leben auf, gründen Familien und finden Arbeit – Gründe, die eine Rückkehr in eine vom Krieg zerrissene Heimat unwahrscheinlich machen.

Die Ukraine blutet nicht nur an der Front, sondern auch im Inneren. Während der Westen noch immer vom Sieg träumt, zerfällt die Basis dieses Landes Tag für Tag ein Stück mehr. Diese demografische Katastrophe ist auf Jahre hinaus nicht mehr zu reparieren. Jeder junge Mann, der geht, ist ein verlorener Soldat, ein verlorener Student, ein verlorener Vater.

Noch dramatischer wird die Lage durch die zunehmenden Forderungen Kiews an die EU-Staaten, ukrainische Männer im wehrfähigen Alter zurückzuführen. Über 600.000 ukrainische Männer leben legal mit Schutzstatus in der EU, viele davon in Deutschland, finanziert durch europäische Sozialsysteme. Diese Männer, die in der Ukraine dringend fehlen, sollen nun zurückgeschickt werden – nicht weil sie Straftäter sind, sondern weil sie sich weigern, im Krieg zu sterben. Während Brüssel zunickt und Berlin schweigt, zeigt sich hier die nächste Dimension des Dramas: Die Ukraine mutiert zu einer Zwangsmaschinerie, die auch über Europas Grenzen hinausgreift.


Europas Bürde: Eine tickende Zeitbombe

Die Folgen dieses inneren Zerfalls der Ukraine reichen weit über ihre Grenzen hinaus und treffen Europa direkt. Die Millionen ukrainischer Flüchtlinge, darunter Hunderttausende wehrfähige Männer, stellen unsere Sozialsysteme vor immense Herausforderungen. Die Kosten explodieren, und die Spannungen in unseren Gesellschaften steigen. Während Deutschland Milliarden an Hilfen und Waffen liefert, müssen die deutschen Steuerzahler gleichzeitig die explodierenden Sozialkosten tragen.

Die ukrainische Führung, angeführt von Selenskyj, fordert weiterhin Waffen, Geld und die Rückführung der Männer, während sie in ihrem eigenen Land die Kontrolle verliert. Der Rückzug der USA unter Trump, der klargestellt hat, keine endlosen Milliarden mehr nach Kiew pumpen zu wollen, verschärft die Situation. Europa, insbesondere Deutschland unter Friedrich Merz, sieht sich gezwungen, die Führung zu übernehmen – eine Rolle, die mit noch mehr Waffen, noch mehr Milliarden und einem erhöhten Eskalationsrisiko für Deutschland selbst verbunden ist.

Dieser Krieg frisst sich längst in unsere Gesellschaft hinein, nicht mit Soldaten, sondern mit den wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen. Die Ukraine blutet, verliert ihre Jugend, und ihre Armee kollabiert. Doch auch wir verlieren unsere Stabilität. Millionen Flüchtlinge, Milliardenkosten und ein politischer Druck ziehen uns in eine Spirale, aus der es kein Entkommen mehr gibt. Selenskyj, der sich als Kriegsheld präsentiert, ist in Wahrheit ein Präsident ohne Armee, ohne Jugend, ohne Zukunft. Je länger der Westen dieses Spiel mitspielt, desto tiefer zieht er sich selbst in den Abgrund.


Die unumstößliche Wahrheit

Ông Zelensky tuyên bố có thể gặp ông Putin ở bất cứ đâu, ngoại trừ Moscow

Die große Lüge, die uns verkauft wird, ist, dass die Ukraine gewinnen kann. Doch die nackte Realität zeigt: Sie verliert jeden Tag – an der Front, im Inneren und auch in Europa. Der Preis für dieses verlorene Spiel wird nicht nur in Kiew bezahlt, sondern auch in Berlin, Warschau und Prag.

Die eigentliche Sprengkraft dieses Dramas liegt nicht in den Schützengräben des Donbass, sondern in den Wohnzimmern Europas. Denn je länger dieser Krieg dauert, desto mehr verlagert sich die Last von Kiew nach Berlin, nach Warschau, nach Prag. Die Ukraine wird demografisch ausgelöscht, nicht durch Bomben, sondern durch ihre eigene Politik. Ein Land, das seine Jugend verliert, verliert alles. Keine Milliarden der Welt können das mehr reparieren. Dieser Krieg ist vorbei. Er ist nicht in Moskau verloren worden, sondern in Kiew, durch falsche Entscheidungen, Illusionen und eine Politik, die die eigene Bevölkerung verheizt hat. Die Zeit ist gekommen, die Wahrheit auszusprechen, auch wenn sie unbequem ist: Die Ukraine verliert, und Europa trägt die wachsende Last dieser Tragödie.

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