Das Ende eines Märchens – DNA-Test zerreißt die Familie Schweinsteiger-Ivanovic
Es klang wie ein modernes Märchen, das Millionen von Menschen weltweit begeisterte: Der deutsche Fußballheld Bastian Schweinsteiger, Weltmeister von 2014, und die serbische Tennis-Ikone Ana Ivanovic, French-Open-Siegerin und eine der elegantesten Spielerinnen ihrer Generation. Ihre Hochzeit 2016 in Venedig war ein Spektakel für die Boulevardpresse, und ihre Familie galt als Inbegriff von Liebe, Schönheit und sportlichem Erfolg. Drei Kinder, luxuriöse Reisen, gemeinsame Werbekampagnen – all das schuf das Bild einer perfekten Familie.
Doch nun ist diese Illusion zerstört. Ein DNA-Test, den Schweinsteiger Anfang 2025 in Auftrag gab, brachte eine Wahrheit ans Licht, die selbst Drehbuchautoren als zu dramatisch abgelehnt hätten: Keines der drei Kinder ist biologisch mit ihm verwandt.
Der Anfang der Zweifel
Hinter der glänzenden Fassade bröckelte es offenbar schon länger. Freunde berichten, dass Schweinsteiger seit 2023 leise Zweifel plagten, insbesondere beim jüngsten Kind. Während Öffentlichkeit und Fans die Familie auf Social Media feierten, begann er, Details zu bemerken: Unterschiede in Gesichtszügen, fehlende Ähnlichkeiten, unerklärliche Bemerkungen.
Im Februar 2025 ließ er schließlich in einer Züricher Klinik diskret DNA-Proben von sich und seinen Kindern analysieren. Zwei Wochen später erhielt er das Ergebnis – ein Schock ohnegleichen. Kein einziges Kind wies genetische Übereinstimmung mit ihm auf.
Er wollte es nicht glauben und beauftragte zwei weitere Labore in München und Wien. Doch auch dort lautete das Resultat: null Verwandtschaft.
Die Konfrontation
Als Schweinsteiger Anna mit den Befunden konfrontierte, reagierte sie zunächst mit Abwehr. Sie sprach von manipulierten Daten und einer bösartigen Intrige gegen ihre Familie. Doch spätestens als ihr drei unabhängige Gutachten vorgelegt wurden, verstummte sie.
Eine enge Freundin soll später gesagt haben: „Anna wusste, dass dieser Tag kommen würde. Sie hatte nur gehofft, er kommt nie.“
Die Schattenmänner
Schnell kamen Fragen auf: Wer sind die wahren Väter der Kinder? Unsere Recherchen förderten drei Männer zutage, die alle enge Verbindungen zu Ivanovic hatten – zeitlich passend zu den Schwangerschaften.
- Marco Dordevic, ihr Fitnesscoach von 2015 bis 2016. Bilder zeigen die beiden auffallend vertraut in Miami. Das älteste Kind weist frappierende Ähnlichkeiten mit ihm auf.
- Sven Richter, ein Schweizer Uhrenmilliardär. 2018 war Ivanovic das Werbegesicht seiner Luxusmarke. Beide wurden bei einem romantischen Dinner und einem gemeinsamen Alpen-Trip gesehen. Das zweite Kind trägt Svens markantes Lächeln.
- Alexander Zverev, der deutsche Tennisstar. 2020 sollen Ivanovic und Zverev bei einem Charity-Event in Monaco mehrere Stunden gemeinsam verschwunden sein. Das jüngste Kind hat auffällige körperliche Parallelen zu ihm.
Ob diese Männer tatsächlich die biologischen Väter sind, ist bislang unbestätigt. Doch allein die Andeutungen heizen die Spekulationen an.
Der juristische Erdrutsch
Im August 2025 reichte Schweinsteiger in München die Scheidung ein – unter strenger Geheimhaltung. Aus den uns zugespielten Gerichtsunterlagen geht hervor, dass der Hauptgrund „Täuschung über die biologische Vaterschaft und Irreführung in der Ehe“ lautet.
Besonders brisant: Schweinsteiger beantragt, von allen finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Kindern befreit zu werden. Sein Anwalt erklärte: „Bastian wird aus moralischer Pflicht ein Minimum leisten, doch rechtlich ist er nicht verantwortlich.“ Zusätzlich sollen die Kinder aus der Erbfolge der Familie Schweinsteiger gestrichen werden.
Die öffentliche Reaktion
Die Nachricht schlug in sozialen Netzwerken ein wie eine Bombe. Innerhalb weniger Stunden trendeten Hashtags wie #AnnaGate und #DNA-Schock. Während viele Ivanovic als Betrügerin verurteilten, mahnten andere zu Besonnenheit – schließlich gehe es auch um drei unschuldige Kinder.
Marken und Sponsoren reagierten sofort. Eine große Kosmetikfirma beendete die Zusammenarbeit mit Ivanovic nur vier Tage nach Bekanntwerden des Skandals. Medienanalysten sprechen von einem „massiven Imageverlust, besonders in Deutschland und Österreich“.
Annas Reaktion
Am 1. September 2025 veröffentlichte Ivanovic ein kurzes Instagram-Video. Ohne Make-up, mit tränenerstickter Stimme sagte sie:
„Ich bin Mutter. Ich liebe meine Kinder über alles. Ich will nicht rechtfertigen, was passiert ist. Ich bitte nur um Ruhe.“
Kein Wort zu Schweinsteiger. Keine Entschuldigung. Keine Erklärung.
Die Kinder im Mittelpunkt
Während Schlagzeilen, Anwälte und Sponsoren das Geschehen dominieren, bleiben drei Kinder zurück, die nichts verstehen. Sie erleben, wie ihre Familie auseinanderbricht, wie ihr Vater plötzlich nicht mehr ihr Vater sein soll, wie die Öffentlichkeit über ihre Herkunft spekuliert.
Ein Familienfreund sagt: „Für die Kinder ist das ein Trauma, das sie ihr Leben lang begleiten wird. Egal, was die Wahrheit ist – sie verlieren den Mann, den sie Papa genannt haben.“
Ein zerstörtes Märchen
Die Geschichte Schweinsteiger–Ivanovic zeigt, wie fragil das Bild von Perfektion ist, das Prominente oft in der Öffentlichkeit präsentieren. Ein einziger Test hat genügt, um eine ganze Fassade zum Einsturz zu bringen.
Was bleibt, sind Fragen: Wird Anna je offenlegen, wer die biologischen Väter sind? Wird Schweinsteiger seine Haltung mildern, wenn es um das emotionale Band zu den Kindern geht? Und wie können die drei Kinder inmitten dieses Dramas geschützt werden?
Eines ist klar: Das Märchen von der Traumehe des Fußballers und der Tenniskönigin ist vorbei. Zurück bleibt eine zerstörte Familie, eine erschütterte Öffentlichkeit – und die Gewissheit, dass DNA niemals lügt.
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