Unfassbare letzte Sekunden von Suleiman al-Obeid enthüllt: Wie der „Pelé Palästinas“ wirklich im Gaza-Konflikt ums Leben kam – die schockierende Wahrheit, die niemand erwartet hat! Mehr dazu – lesen Sie den ganzen Artikel in den Kommentaren!

Unfassbare letzte Sekunden von Suleiman al-Obeid enthüllt: Wie der „Pelé Palästinas“ wirklich im Gaza-Konflikt ums Leben kam – die schockierende Wahrheit, die niemand erwartet hat!

Am 3. August, kurz nach Sonnenuntergang, wurde Gaza-Stadt von einem weiteren ohrenbetäubenden Knall erschüttert. Unter den Trümmern eines zerstörten Wohnhauses fand man den leblosen Körper von Suleiman al-Obeid – dem Mann, den viele als „Pelé Palästinas“ verehrten. Offiziell hieß es, er sei „zur falschen Zeit am falschen Ort“ gewesen. Doch Augenzeugenberichte, geleakte Tonaufnahmen und exklusive Informationen, die unserer Redaktion vorliegen, zeichnen ein anderes, weit dunkleres Bild seiner letzten Stunden.

Suleiman al-Obeid | The Daily Star

Ein Idol, das mehr war als nur ein Fußballer

Suleiman al-Obeid war nicht einfach nur ein Sportler. Er war eine Legende, ein Hoffnungsträger in einer Region, in der Hoffnung selten ist. Mit seinen eleganten Dribblings, unnachahmlichen Toren und seinem unerschütterlichen Lächeln brachte er Menschen aller Altersgruppen zusammen – selbst in Zeiten größter Spannungen.

Doch in den letzten Monaten vor seinem Tod hatte sich sein Auftreten verändert. Freunde berichten, er habe sich zurückgezogen, seltener trainiert und häufiger in leisen Gesprächen mit unbekannten Personen gesehen. „Er wirkte nachdenklich, fast paranoid“, sagt ein langjähriger Mitspieler, der anonym bleiben möchte.

Der verhängnisvolle Tag

Am Morgen des 3. August soll Suleiman einen Anruf erhalten haben. Laut einer Quelle aus seinem Umfeld habe er danach sichtlich nervös gewirkt. Er packte eine kleine Sporttasche, verabschiedete sich von seiner Frau und sagte lediglich: „Ich muss mich um etwas Wichtiges kümmern. Wenn ich nicht zurückkomme, sag den Kindern, dass ich sie liebe.“

Was genau in dieser Tasche war, bleibt bis heute ungeklärt. Einige glauben, es seien persönliche Dokumente gewesen. Andere sind überzeugt, dass es sich um brisante Unterlagen handelte, die mächtige Kreise in Verruf bringen könnten.

Die letzten Minuten – rekonstruiert

Augenzeugen berichten, dass Suleiman am späten Nachmittag ein unscheinbares Wohnhaus in einem dicht besiedelten Viertel betrat. Nur wenige Minuten später sei das Gebäude von mehreren lauten Detonationen erschüttert worden.

Eine exklusive Audioaufnahme, die unserer Redaktion zugespielt wurde, soll Suleimans Stimme kurz vor dem Einschlag enthalten. Man hört ihn schwer atmen und sagen:

„Ich bin hier… Ja… ich habe es. Aber wir werden nicht genug Zeit haben.“

Dann folgt eine ohrenbetäubende Explosion.

Suleiman al-Obeid, a legendary figure in Palestinian football known as the  “Palestinian Pelé,” was killed last Wednesday in an Israeli attack on  civilians waiting for humanitarian aid in southern… | The Palestine

Offizielle Darstellung und offene Fragen

Die Behörden erklärten, das Haus sei Ziel eines militärischen Angriffs gewesen, da sich dort angeblich ein Waffenlager befunden habe. Doch mehrere Anwohner widersprechen dieser Darstellung vehement. „Hier gab es keine Waffen, nur Familien“, sagt Umm Nasser, eine ältere Frau, die in der Nähe wohnt.

Noch mysteriöser: Wenige Stunden nach dem Angriff durchsuchten unbekannte Männer in Zivil das Gelände – lange bevor Rettungskräfte die Leichen bergen konnten. Was sie suchten, ist unklar.

Geheime Verbindungen?

Ein ehemaliger Journalist aus Gaza, der vor zwei Jahren ins Ausland flüchtete, behauptet, Suleiman habe an einem geheimen Bericht über Korruption im Sportwesen und die Veruntreuung internationaler Hilfsgelder gearbeitet. „Er hatte Beweise, dass Millionen, die für Sportprojekte gedacht waren, in dunkle Kanäle verschwanden“, sagt der Informant.

Falls das stimmt, könnte es erklären, warum Suleiman am Tag seines Todes so nervös war – und warum er möglicherweise ins Visier mächtiger Gegner geriet.

Ein Held, der zu viel wusste

Suleiman war nicht nur ein begnadeter Fußballer, sondern auch jemand, der sich offen gegen Ungerechtigkeit stellte. Mehrmals sprach er in Interviews über die Notwendigkeit, „den jungen Menschen im Gazastreifen eine Zukunft zu geben, die nicht nur aus Krieg besteht“.

Vielleicht, so spekulieren einige, war seine Stimme zu einflussreich geworden.

Die Familie im Schockzustand

Seine Frau Amina ist seit dem Vorfall in tiefer Trauer. In einem exklusiven Gespräch sagt sie:

„Er wusste, dass er in Gefahr war. Aber er hat nie gedacht, dass sie so weit gehen würden.“

Sie ist überzeugt, dass Suleimans Tod kein Zufall war. „Er hat Dinge gesehen, die er nicht hätte sehen dürfen. Er war ein Ziel.“

Die mysteriöse Sporttasche

Palestinian Pelé' Suleiman al-Obeid killed in Israeli attack in southern  Gaza; fans mourn his death

Bis heute fehlt jede Spur von der Tasche, die Suleiman am Morgen seines Todes bei sich hatte. Weder am Tatort noch in den Trümmern wurde sie gefunden. Für manche ist das der endgültige Beweis, dass er etwas transportierte, das jemand unbedingt in die Hände bekommen wollte.

Ein Vermächtnis, das weiterlebt

Trotz der Umstände bleibt Suleiman ein Held für viele Menschen. Spontan entstandene Wandbilder zeigen ihn mit erhobenen Händen, flankiert von den Worten: „Unsere Legende lebt weiter.“

Doch hinter den bunten Farben und den Gesängen seiner Fans bleibt die bittere Frage: Wurde Suleiman al-Obeid getötet, weil er die Wahrheit ans Licht bringen wollte?

Offenes Ende

Solange die mysteriösen Umstände seines Todes nicht vollständig aufgeklärt sind, wird es Spekulationen geben. Freunde und Unterstützer fordern eine unabhängige Untersuchung – doch in einem Gebiet, in dem Macht, Angst und Gewalt den Alltag bestimmen, scheint die Wahrheit oft das erste Opfer zu sein.

Eines steht jedoch fest: Die letzten Sekunden des „Pelé Palästinas“ werden für immer im kollektiven Gedächtnis bleiben – als Symbol für einen Mann, der trotz aller Gefahren aufrecht ging.

 

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