Zwölf Jahre nach der Scheidung enthüllt Martin Rütter die schockierende Wahrheit über seine neue Liebe – und was wirklich hinter der Fassade des Hundeprofis steckt
Der Mann, den alle kennen – aber keiner wirklich kennt
Martin Rütter ist seit Jahrzehnten das Gesicht der Hundeerziehung in Deutschland. Millionen kennen ihn aus TV-Shows, Live-Tourneen und Büchern. Er bringt Hundehaltern Geduld bei, zaubert den Zuschauern ein Lächeln ins Gesicht – und wirkt dabei immer souverän, humorvoll und unerschütterlich.
Doch hinter der makellosen Fassade des „Hundeprofis“ verbirgt sich eine ganz andere Geschichte. Eine Geschichte, die zwölf Jahre lang im Verborgenen blieb – bis jetzt.
Die Scheidung, die Schlagzeilen machte
2011 erschütterte eine Nachricht die Boulevardpresse: Martin Rütter ließ sich nach vielen Jahren Ehe von seiner damaligen Frau scheiden. Die Trennung wurde zum Medienthema, Paparazzi verfolgten ihn, Gerüchte über die Gründe machten die Runde.
„Ich habe damals beschlossen, nichts zu sagen. Es war zu privat, zu schmerzhaft“, erinnert sich Rütter heute.
Die Öffentlichkeit bekam nur bruchstückhafte Informationen – und Martin konzentrierte sich fortan ganz auf seine Arbeit.
Jahre der Einsamkeit
In den Jahren nach der Scheidung schien Rütter beruflich unaufhaltsam: ausverkaufte Hallen, Bestseller, TV-Erfolge. Doch privat sah es anders aus.
„Zwischen all den Terminen war es still. Zu still. Ich kam nach Hause und da war niemand.“
Er beschreibt in einem seltenen Moment der Offenheit, wie er sich in Hotels und Flughäfen einsam fühlte, trotz tausender Fans, die ihm zujubelten.
Private Rückschläge
In den zwölf Jahren nach der Scheidung erlebte Rütter nicht nur Erfolge, sondern auch persönliche Krisen. Krankheiten in der Familie, der Verlust enger Freunde und der ständige Spagat zwischen Tourleben und Privatleben setzten ihm zu.
Ein enger Vertrauter berichtet:
„Martin wirkte nach außen immer stark, aber es gab Momente, da wusste er selbst nicht, wie er weitermachen sollte.“
Die Frau, die alles änderte
Vor zwei Jahren, so erzählt Rütter, sei er einer Frau begegnet, die nichts mit der TV-Branche zu tun hatte. Keine Journalistin, keine Schauspielerin – sondern jemand, der seinen Ruhm zunächst gar nicht einordnen konnte.
„Es war befreiend. Sie hat mich nicht als den Hundeprofi gesehen, sondern einfach als Martin.“
Die beiden lernten sich zufällig bei einem Spaziergang kennen – ironischerweise hatte sie gar keinen Hund dabei.
Die langsame Annäherung
Anders als frühere Beziehungen entwickelte sich diese Liebe langsam. Rütter sagt, er habe zum ersten Mal bewusst auf „Langsamkeit“ gesetzt, um wirklich Vertrauen aufzubauen.
„Früher wollte ich immer alles sofort – und habe Fehler gemacht. Diesmal wollte ich nichts überstürzen.“
Monatelang hielten sie die Beziehung geheim. Selbst enge Freunde erfuhren erst spät davon.
Warum er jetzt spricht
Zwölf Jahre lang hatte Rütter private Fragen umgangen oder knapp beantwortet. Jetzt aber, sagt er, sei es an der Zeit gewesen, offen zu sprechen.
„Ich will nicht mehr so tun, als wäre ich nur der lustige Typ aus dem Fernsehen. Ich bin auch ein Mensch mit Ängsten, Fehlern und Sehnsüchten.“
Reaktionen von Fans und Medien
Kaum waren die ersten Details bekannt, explodierten die sozialen Medien. Unter seinen Instagram-Posts häuften sich Kommentare:
- „Endlich gönnt sich Martin auch mal Glück!“
- „Ich wusste, da gibt es noch mehr hinter diesem Lächeln.“
- „Hoffentlich macht die Presse daraus kein Spektakel.“
Die Boulevardpresse witterte sofort eine große Story. Fotografen versuchten, erste gemeinsame Bilder zu bekommen.
Das Leben hinter der Kamera
Rütter betont, dass er und seine neue Partnerin nicht im Rampenlicht leben wollen. Sie begleitet ihn nicht zu öffentlichen Terminen, und gemeinsame Auftritte sind vorerst nicht geplant.
„Ich habe aus der Vergangenheit gelernt. Manche Dinge behalte ich diesmal lieber für mich.“
Trotzdem ist klar: Diese Liebe hat sein Leben verändert. Freunde sagen, er wirke entspannter, gelöster – und sogar seine Live-Shows hätten eine neue Wärme bekommen.
Ein neues Kapitel
Mit dieser neuen Beziehung will Rütter auch beruflich neue Wege gehen. Neben seiner Hundeerziehung plant er Projekte im Bereich Mental Health, inspiriert durch seine eigenen Erfahrungen mit Einsamkeit und Druck.
„Ich weiß, wie es ist, wenn man abends allein im Hotelzimmer sitzt und sich fragt: War’s das?“
Fazit: Der wahre Martin Rütter
Die Offenheit, mit der Martin Rütter nun über seine neue Liebe spricht, zeigt eine Seite, die viele bisher nicht kannten. Es ist die Geschichte eines Mannes, der nach einer schmerzhaften Trennung viele Jahre gebraucht hat, um wieder Vertrauen zu fassen – und der nun vielleicht seinen „ruhigen Hafen“ gefunden hat.
Ob diese Liebe das Happy End ist oder nur der Beginn eines neuen Kapitels, wird die Zukunft zeigen. Eines ist sicher: Hinter dem „Hundeprofi“ steckt weit mehr, als man auf der Bühne sieht.